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Fussball

Nach Italiens WM-Aus: Mutter Mancini kritsiert eigenen Sohn öffentlich

Von Andreas Königl
Roberto Mancini musste nicht nur von der Presse Kritik einstecken.

Italiens blamables Aus im Playoff-Halbfinale der WM-Qualifikation gegen Nordmazedonien (0:1) schlägt weiterhin hohe Wellen. Azzurri-Coach Roberto Mancini wurde nun sogar öffentlich von seiner eigenen Mutter kritisiert.

"Ich hätte ihn nominiert", erklärte Marianna Puolo bei Radio Uno und rüffelte ihren Sohn damit für die Nichtberücksichtigung von Mario Balotelli. "Er hat diese unglaubliche physische Kraft und vor dem Tor kann ihn niemand stoppen."

Italien vor dem gegnerischen Tor zu harmlos

Mancinis Mama spielte damit vor allem auf die Harmlosigkeit der Italiener vor dem gegnerischen Tor an, denn obwohl die Offensive um Ciro Immobile insgesamt 32 Schüsse abgab, landete der Ball nicht einmal im Tor.

Ein Problem, das sich seit dem Gewinn der EURO wie in roter Faden durch die Spiele der Mancini-Truppe zieht. Mal abgesehen von einem 5:0 gegen Litauen erzielte Italien seit dem EM-Triumph in sieben Pflichtspielen gerade mal fünf Tore.

Balotelli hat sein letztes Spiel für Italien vor über drei Jahren in der Nations League gegen Polen (1:1) absolviert. Seither gab es immer wieder mal Spekulationen um ein Comeback. Mancini, der nun von Fabio Cannavaro abgelöst werden könnte, hat ihn aber nie berücksichtigt.

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