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Fussball

FC Barcelona stellt Xavi vor: Messi "hat mir Glück gewünscht" - Dembele-Verlängerung hat Priorität

Von James Westwood / Gabriel Wonn
Barca-Legende Xavi hat bei seiner Rückkehr ins Camp Nou auch über Superstar Lionel Messi gesprochen.

Barca-Legende Xavi hat bei seiner Rückkehr ins Camp Nou auch über Superstar Lionel Messi gesprochen. Auf die Frage, ob er seinen Ex-Teamkameraden gerne trainiert hätte, antwortete er: "Messi, Eto'o, Ronaldinho, klar. Aber sie sind nicht hier. Messi ist ein guter Freund, er hat mir geschrieben und mir Glück gewünscht. Aber wir können nicht über Spieler nachdenken, die nicht hier sind."

Etwaige Hoffnungen der Fans, wonach Messi sich vielleicht aufgrund der Rückkehr seines Freundes Gedanken über ein Barca-Comeback machen könnte, erstickte der Spanier somit im Keim.

Des Weiteren zeigte er sich geehrt von Vergleichen mit Pep Guardiola, in dessen Trainer-Ära die Blaugrana als bestes Team der Welt wahrgenommen wurden: "Er ist der beste Trainer der Welt." Zudem betonte er, den ekstatischen Empfang der Fans mit "gutem Fußball" und einer Besinnung auf die Werte Barcas zurückzahlen zu wollen.

Hohe Ansprüche stellte Xavi trotz aktueller Krise weiterhin: "Wir sind in einer schwierigen wirtschaftlichen Situation und nicht in unserem besten sportlichen Moment. Aber wir sind Barca und wir sind der beste Klub der Welt."

Barcelona für Xavi "bester Klub der Welt", Dembele-Verlängerung hat Priorität

Bezüglich seiner neuen Spieler hob der 41-Jährige explizit einen Ex-Dortmunder hervor: "Für mich kann Dembele mit harter Arbeit der beste Spieler der Welt auf seiner Position sein. Ich habe keinen Zweifel daran, dass er bei Barca etwas bewirken und ein Weltklassespieler werden kann. Wenn er gut trainiert, hart arbeitet, glücklich ist. Wir müssen ihm helfen. Seine Vertragsverlängerung ist eine Priorität, das ist klar."

Xavi folgt bei Barcelona auf den glücklosen Niederländer Ronald Koeman, der nach dem sportlichen Misserfolg der letzten Wochen seine Koffer packen musste. Die Katalanen hinken ihren Ansprüchen weit hinterher und befinden sich aktuell gar auf dem neunten Tabellenplatz.

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