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FC Barcelona: Die legendären Barca-Spieler und wie sie den Verein verließen

 
Lionel Messi will den FC Barcelona aus Unzufriedenheit mit der sportlichen Entwicklung und der Klubführung generell verlassen. Wie und aus welchen Gründen verabschiedeten sich seine Legenden-Vorgänger?
© imago images / Colorsport / WEREK / PanoramiC
Josep Samitier (1919 bis 1932): Der Mittelfeldspieler, den sie den Magier nannten, gilt als erster Star des Klubs und holte mit ihm zwei Meistertitel. 1932 legte er sich mit der Klubführung an, die ihn in die Reservemannschaft versetzen ließ.
© fcbarcelona.com
Josep Samitier (1919 bis 1932): Der Mittelfeldspieler, den sie den Magier nannten, gilt als erster Star des Klubs und holte mit ihm zwei Meistertitel. 1932 legte er sich mit der Klubführung an, die ihn in die Reservemannschaft versetzen ließ.
Samitier zog seine Konsequenz und wechselte zu Real, wo er wieder mit seinem ehemaligen Barca-Kollegen Ricardo Zamora, der zuvor den gleichen Weg gegangen war, zusammenspielte. Von 1944 bis 1947 trainierte Samitier Barca.
© imago images / Manngold
Samitier zog seine Konsequenz und wechselte zu Real, wo er wieder mit seinem ehemaligen Barca-Kollegen Ricardo Zamora, der zuvor den gleichen Weg gegangen war, zusammenspielte. Von 1944 bis 1947 trainierte Samitier Barca.
Laszlo Kubala (1951 bis 1961): Der Ungar floh 1949 vor den kommunistischen Machthabern und landete zwei Jahre später bei Barca. Nach einem verlorenen Landesmeistercup-Finale gegen Benfica 1961 beendete er mit 34 Jahren seine Karriere.
© imago images / Manngold
Laszlo Kubala (1951 bis 1961): Der Ungar floh 1949 vor den kommunistischen Machthabern und landete zwei Jahre später bei Barca. Nach einem verlorenen Landesmeistercup-Finale gegen Benfica 1961 beendete er mit 34 Jahren seine Karriere.
Er blieb bei Barca, wurde zunächst Jugendtrainer und übernahm 1962 die Profimannschaft. Nach einer Niederlage gegen Roter Stern wurde er entlassen, arbeitete als Spielertrainer bei Espanyol – und trainierte von 1980 bis 1982 erneut Barca.
© imago images / Magic
Er blieb bei Barca, wurde zunächst Jugendtrainer und übernahm 1962 die Profimannschaft. Nach einer Niederlage gegen Roter Stern wurde er entlassen, arbeitete als Spielertrainer bei Espanyol – und trainierte von 1980 bis 1982 erneut Barca.
Luis Suarez (1955 bis 1961): Gemeinsam mit Kubala der prägende Barca-Spieler der 1950er Jahre. Der Mittelfeldregisseur führte die Mannschaft unter dem legendären Trainer Helenio Herrera zu zwei Meistertiteln und zwei Pokalsiegen.
© imago images / Ferdi Hartung
Luis Suarez (1955 bis 1961): Gemeinsam mit Kubala der prägende Barca-Spieler der 1950er Jahre. Der Mittelfeldregisseur führte die Mannschaft unter dem legendären Trainer Helenio Herrera zu zwei Meistertiteln und zwei Pokalsiegen.
Herrera verließ Barca 1960 zu Inter, ein Jahr später folgte ihm Suarez. Bei Inter gewannen sie gemeinsam zweimal den Landesmeistercup. Anschließend ließ Suarez seine Karriere bei Sampdoria Genua ausklingen.
© imago images / Marca
Herrera verließ Barca 1960 zu Inter, ein Jahr später folgte ihm Suarez. Bei Inter gewannen sie gemeinsam zweimal den Landesmeistercup. Anschließend ließ Suarez seine Karriere bei Sampdoria Genua ausklingen.
Johan Cruyff (1973 bis 1978): Seit den Abschieden von Kubala und Suarez wartete Barca auf einen Meistertitel – ehe Cruyff erschien und die Durststrecke 1974 beendete. Dann kam Trainer Hennes Weisweiler, mit dem sich Cruyff öffentlich anlegte.
© imago images / WEREK
Johan Cruyff (1973 bis 1978): Seit den Abschieden von Kubala und Suarez wartete Barca auf einen Meistertitel – ehe Cruyff erschien und die Durststrecke 1974 beendete. Dann kam Trainer Hennes Weisweiler, mit dem sich Cruyff öffentlich anlegte.
Cruyff gewann das Machtduell und sein Ex-Ajax-Trainer Rinus Michels wurde installiert. Mit ihm holte Cruyff einen Pokal, ehe er sein Karriereende verkündete. Das nahm er später zurück, spielte noch einige Jahre und revolutionierte Barca dann als Trainer.
© imago images / VI Images/DTP
Cruyff gewann das Machtduell und sein Ex-Ajax-Trainer Rinus Michels wurde installiert. Mit ihm holte Cruyff einen Pokal, ehe er sein Karriereende verkündete. Das nahm er später zurück, spielte noch einige Jahre und revolutionierte Barca dann als Trainer.
Hans Krankl (1978 bis 1979 und 1980): Nach dem Wunder von Cordoba wechselte der österreichische Stürmer zu Barca, wurde in seiner ersten Saison Torschützenkönig der spanischen Liga und holte den Cupsiegercup.
© imago images / Colorsport
Hans Krankl (1978 bis 1979 und 1980): Nach dem Wunder von Cordoba wechselte der österreichische Stürmer zu Barca, wurde in seiner ersten Saison Torschützenkönig der spanischen Liga und holte den Cupsiegercup.
Nach einem halben Jahr bei der Vienna kehrte er zu Barca zurück, wo er sich mit Trainer Joaquim Rife zerstritt, weil ihm dieser Bernd Schuster vorzog. Nach sieben Spielen und drei Toren wechselte er zu seinem Heimatklub Rapid.
© imago images / Cordon Press/Miguelez Sports
Nach einem halben Jahr bei der Vienna kehrte er zu Barca zurück, wo er sich mit Trainer Joaquim Rife zerstritt, weil ihm dieser Bernd Schuster vorzog. Nach sieben Spielen und drei Toren wechselte er zu seinem Heimatklub Rapid.
Carles Rexach (1967 bis 1981): Der Flügelstürmer holte mit Barcelona 1974 den Meistertitel und darüber hinaus einige Pokale. Nach 328 Spielen und 81 Toren beendete er seine Karriere bei Barca und fungierte später zeitweise als Interimstrainer.
© imago images / Pressefoto Baumann
Carles Rexach (1967 bis 1981): Der Flügelstürmer holte mit Barcelona 1974 den Meistertitel und darüber hinaus einige Pokale. Nach 328 Spielen und 81 Toren beendete er seine Karriere bei Barca und fungierte später zeitweise als Interimstrainer.
Diego Armando Maradona (1982 bis 1984): Nach seinem Durchbruch bei den Boca Juniors war Barcelona die erste Auslandsstation des damals 21-Jährigen. In seiner ersten Saison holte er Pokal, Ligapokal und Supercup.
© imago images / WEREK
Diego Armando Maradona (1982 bis 1984): Nach seinem Durchbruch bei den Boca Juniors war Barcelona die erste Auslandsstation des damals 21-Jährigen. In seiner ersten Saison holte er Pokal, Ligapokal und Supercup.
Dann genoss Maradona zunehmend das Nachtleben und kam angeblich auch erstmals mit Kokain in Kontakt. Barcelona verkaufte ihn entnervt an Napoli. Der Wechsel nutzte aber auch Maradona: Er war mutmaßlich pleite und benötigte einen besser dotierten Vertrag.
© imago images / Colorsport
Dann genoss Maradona zunehmend das Nachtleben und kam angeblich auch erstmals mit Kokain in Kontakt. Barcelona verkaufte ihn entnervt an Napoli. Der Wechsel nutzte aber auch Maradona: Er war mutmaßlich pleite und benötigte einen besser dotierten Vertrag.
Bernd Schuster (1980 bis 1988): Er holte mit Barca 1985 den Meistertitel und dazu drei Pokale, dann wechselte er zunächst zum Erzrivalen Real Madrid und schließlich zu Stadtrivale Atletico. Schuster war der Erste, der für alle drei Klubs spielte.
© imago images / Kicker/Liedel
Bernd Schuster (1980 bis 1988): Er holte mit Barca 1985 den Meistertitel und dazu drei Pokale, dann wechselte er zunächst zum Erzrivalen Real Madrid und schließlich zu Stadtrivale Atletico. Schuster war der Erste, der für alle drei Klubs spielte.
Gary Lineker (1986 bis 1989): Der Stürmer wurde zweimal englischer Torschützenkönig, ehe ihn sein Landsmann und damaliger Barca-Trainer Terry Venables nach Katalonien holte. In 103 Spielen gelangen ihm 43 Tore.
© imago images / Mary Evans
Gary Lineker (1986 bis 1989): Der Stürmer wurde zweimal englischer Torschützenkönig, ehe ihn sein Landsmann und damaliger Barca-Trainer Terry Venables nach Katalonien holte. In 103 Spielen gelangen ihm 43 Tore.
1988 übernahm Cruyff das Traineramt. Er schob Lineker erst auf den rechten Flügel und schließlich auf die Bank. Deshalb folgte der Venables zu Tottenham Hotspur, wo er den FA Cup holte.
© imago images / Buzzi
1988 übernahm Cruyff das Traineramt. Er schob Lineker erst auf den rechten Flügel und schließlich auf die Bank. Deshalb folgte der Venables zu Tottenham Hotspur, wo er den FA Cup holte.
Michael Laudrup (1989 bis 1994): Nach sechs Jahren in Italien bei Juve und Lazio verpflichtete Cruyff den dänischen Mittelfeldspieler und gewann mit ihm 1992 den Landesmeistercup. 1994 wechselte er zu Real.
© imago images / Buzzi
Michael Laudrup (1989 bis 1994): Nach sechs Jahren in Italien bei Juve und Lazio verpflichtete Cruyff den dänischen Mittelfeldspieler und gewann mit ihm 1992 den Landesmeistercup. 1994 wechselte er zu Real.
Ronald Koeman (1989 bis 1995): Auch der neue Trainer war Teil der siegreichen Mannschaft von 1992. Beim Finale gegen Sampdoria erzielte er per Freistoß den Siegtreffer zum 1:0. Später wechselte er zurück in die Heimat zu Feyenoord.
© imago images / WEREK
Ronald Koeman (1989 bis 1995): Auch der neue Trainer war Teil der siegreichen Mannschaft von 1992. Beim Finale gegen Sampdoria erzielte er per Freistoß den Siegtreffer zum 1:0. Später wechselte er zurück in die Heimat zu Feyenoord.
Hristo Stoichkov (1990 bis 1995 und 1996 bis 1998): 1992er Held, der dritte. Nach dem großen Triumph soll der Flügelstürmer Motivationsprobleme gehabt haben und wurde nach schwachen Leistungen zu Parma abgeschoben.
© imago images / Stockhoff
Hristo Stoichkov (1990 bis 1995 und 1996 bis 1998): 1992er Held, der dritte. Nach dem großen Triumph soll der Flügelstürmer Motivationsprobleme gehabt haben und wurde nach schwachen Leistungen zu Parma abgeschoben.
1996 kehrte er zurück, knüpfte aber nicht an seine einstigen Leistungen an. Bei der WM 1998 enttäuschte er mit der vier Jahre zuvor noch so genialen bulgarischen Nationalmannschaft und wechselte anschließend zu ZSKA Sofia.
© imago images / Buzzi
1996 kehrte er zurück, knüpfte aber nicht an seine einstigen Leistungen an. Bei der WM 1998 enttäuschte er mit der vier Jahre zuvor noch so genialen bulgarischen Nationalmannschaft und wechselte anschließend zu ZSKA Sofia.
Romario (1993 bis 1995): Kam kurz nach dem Landesmeistercupsieg zur PSV Eindhoven und kurz nach Barcas Triumph nach Katalonien. Bei Barca wurde der Stürmer Meister und Torschützenkönig, kehrte aber mit 29 Jahren in seine brasilianische Heimat zurück.
© imago images / Miguelez Sports Foto
Romario (1993 bis 1995): Kam kurz nach dem Landesmeistercupsieg zur PSV Eindhoven und kurz nach Barcas Triumph nach Katalonien. Bei Barca wurde der Stürmer Meister und Torschützenkönig, kehrte aber mit 29 Jahren in seine brasilianische Heimat zurück.
Ronaldo (1996 bis 1997): Spielte nur eine Saison bei Barca, diese aber äußerst erfolgreich. Er wurde Torschützenkönig und holte den Europapokal der Pokalsiege. Dann kaufte ihn das aufstrebende Inter für umgerechnet 50 Millionen DM. Später bei Real aktiv.
© imago images / Miguelez Sports Foto
Ronaldo (1996 bis 1997): Spielte nur eine Saison bei Barca, diese aber äußerst erfolgreich. Er wurde Torschützenkönig und holte den Europapokal der Pokalsiege. Dann kaufte ihn das aufstrebende Inter für umgerechnet 50 Millionen DM. Später bei Real aktiv.
Luis Figo (1995 bis 2000): Avancierte Ende der 1990er Jahre zu einem der besten Fußballer des Planeten. Als solcher war er ein natürlicher Kandidat für Florentino Perez‘ Galacticos-Pläne mit Real: Sollte der 2000 zum Präsidenten gewählt werden, ...
© imago images / Claus Bergmann
Luis Figo (1995 bis 2000): Avancierte Ende der 1990er Jahre zu einem der besten Fußballer des Planeten. Als solcher war er ein natürlicher Kandidat für Florentino Perez‘ Galacticos-Pläne mit Real: Sollte der 2000 zum Präsidenten gewählt werden, ...
… versprach er einen Figo-Transfer. Perez wurde gewählt und holte Figo tatsächlich für 62 Millionen. Bei seiner Rückkehr ins Camp Nou wurde Figo von Barcas Fans mit dem Kopf eines toten Schweins beworfen. Mit Real holte er 2002 die Champions League.
© imago images / Pius Koller
… versprach er einen Figo-Transfer. Perez wurde gewählt und holte Figo tatsächlich für 62 Millionen. Bei seiner Rückkehr ins Camp Nou wurde Figo von Barcas Fans mit dem Kopf eines toten Schweins beworfen. Mit Real holte er 2002 die Champions League.
Pep Guardiola (1990 bis 2001): Als junger Mittelfeldspieler holte der La-Masia-Absolvent den Landesmeistercup und dominierte anschließend jahrelang Barcas Spiel. Sein Abschied 2001 war seiner erfolgreichen Zeit im Klub aber nicht würdig.
© imago images / PanoramiC
Pep Guardiola (1990 bis 2001): Als junger Mittelfeldspieler holte der La-Masia-Absolvent den Landesmeistercup und dominierte anschließend jahrelang Barcas Spiel. Sein Abschied 2001 war seiner erfolgreichen Zeit im Klub aber nicht würdig.
Trainer Louis van Gaal ersetzte ihn zunehmend durch Xavi. Zeitgleich zerstritt sich Guardiola mit der Vereinsführung um Joan Gaspart. Im Zuge seines Wechsels zu Brescia Calcio in die Serie A lehnte Guardiola eine offizielle Verabschiedung ab.
© imago images / Cordon Press/Miguelez Sports
Trainer Louis van Gaal ersetzte ihn zunehmend durch Xavi. Zeitgleich zerstritt sich Guardiola mit der Vereinsführung um Joan Gaspart. Im Zuge seines Wechsels zu Brescia Calcio in die Serie A lehnte Guardiola eine offizielle Verabschiedung ab.
2007 kehrte er nach Spieler-Stationen in Katar und Mexiko als Trainer der zweiten Mannschaft zurück und übernahm nach einem Jahr die Profis, mit denen er zweimal die Champions League holte. Ausgebrannt verabschiedete er sich 2012 in ein Sabbatical.
© imago images / Sportfoto Rudel
2007 kehrte er nach Spieler-Stationen in Katar und Mexiko als Trainer der zweiten Mannschaft zurück und übernahm nach einem Jahr die Profis, mit denen er zweimal die Champions League holte. Ausgebrannt verabschiedete er sich 2012 in ein Sabbatical.
Rivaldo (1997 bis 2002): Holte mit Barca 1998 und 1999 den Meistertitel und im zweiten Jahr auch den Ballon d’Or. Nach dem WM-Titel mit Brasilien 2002 wechselte er zu Milan, wo ihm aber bald der junge Kaka vorgezogen wurde. Anschließend: Wandervogel.
© imago images / Sven Simon
Rivaldo (1997 bis 2002): Holte mit Barca 1998 und 1999 den Meistertitel und im zweiten Jahr auch den Ballon d’Or. Nach dem WM-Titel mit Brasilien 2002 wechselte er zu Milan, wo ihm aber bald der junge Kaka vorgezogen wurde. Anschließend: Wandervogel.
Patrick Kluivert (1998 bis 2004): Nach einem unglücklichen Jahr bei Milan holte ihn sein Ex-Trainer van Gaal zu Barca, wo Kluivert in 182 Spielen 90 Tore schoss. In sechs Jahren holte er mit der Meisterschaft 1999 aber nur einen wichtigen Titel.
© imago images / Contrast
Patrick Kluivert (1998 bis 2004): Nach einem unglücklichen Jahr bei Milan holte ihn sein Ex-Trainer van Gaal zu Barca, wo Kluivert in 182 Spielen 90 Tore schoss. In sechs Jahren holte er mit der Meisterschaft 1999 aber nur einen wichtigen Titel.
2004 wechselte er im Alter von 28 Jahren ablösefrei in die Premier League zu Newcastle United. Nach Stationen bei Valencia, Eindhoven und Lille beendete er mit nur 32 seine Karriere.
© imago images / PanoramiC
2004 wechselte er im Alter von 28 Jahren ablösefrei in die Premier League zu Newcastle United. Nach Stationen bei Valencia, Eindhoven und Lille beendete er mit nur 32 seine Karriere.
Ronaldinho (2003 bis 2008): War der entscheidende Spieler beim Champions-League-Sieg 2006, widmete sich aber anschließend hauptsächlich dem Nachtleben.
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Ronaldinho (2003 bis 2008): War der entscheidende Spieler beim Champions-League-Sieg 2006, widmete sich aber anschließend hauptsächlich dem Nachtleben.
Um keinen schlechten Einfluss auf den jungen Messi zu haben, ließ ihn der neue Trainer Guardiola zwei Jahr später für 25 Millionen Euro an den AC Milan verkaufen. Aus dem gleichen Grund musste zeitgleich auch Deco gehen.
© imago images / Ulmer
Um keinen schlechten Einfluss auf den jungen Messi zu haben, ließ ihn der neue Trainer Guardiola zwei Jahr später für 25 Millionen Euro an den AC Milan verkaufen. Aus dem gleichen Grund musste zeitgleich auch Deco gehen.
Samuel Eto’o (2004 bis 2009): Er überstand Guardiolas Umbruch im ersten Sommer und holte mit Barca 2009 das Triple. Dann musste er gehen – zu Inter, wo er ein weiteres Triple holte. Als einzigem Spieler gelang ihm dies mit zwei verschiedenen Klubs.
© imago images / Ulmer
Samuel Eto’o (2004 bis 2009): Er überstand Guardiolas Umbruch im ersten Sommer und holte mit Barca 2009 das Triple. Dann musste er gehen – zu Inter, wo er ein weiteres Triple holte. Als einzigem Spieler gelang ihm dies mit zwei verschiedenen Klubs.
Carles Puyol (1999 bis 2014): Als Kapitän führte der Innenverteidiger Barca zu drei Champions-League-Titeln. 2013 verlängert er zwar bis 2016, verkündete aber bereits 2014 wegen gesundheitlicher Probleme sein Karriereende. Anschließend Klubvorstand.
© imago images / IPA Photo
Carles Puyol (1999 bis 2014): Als Kapitän führte der Innenverteidiger Barca zu drei Champions-League-Titeln. 2013 verlängert er zwar bis 2016, verkündete aber bereits 2014 wegen gesundheitlicher Probleme sein Karriereende. Anschließend Klubvorstand.
Xavi (1998 bis 2015): Er spielte ein Jahr länger bei Barca und holte 2015 noch einen vierten Champions-League-Titel. Anschließend ließ er seine Karriere bei al-Sadd in Katar ausklingen, das er seit 2019 trainiert. Gilt als künftiger Barca-Trainer.
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Xavi (1998 bis 2015): Er spielte ein Jahr länger bei Barca und holte 2015 noch einen vierten Champions-League-Titel. Anschließend ließ er seine Karriere bei al-Sadd in Katar ausklingen, das er seit 2019 trainiert. Gilt als künftiger Barca-Trainer.
Andres Iniesta (2002 bis 2018): Wie Xavi viermaliger Champions-League-Sieger mit Barca. 2017 unterschrieb er einen unbefristeten Vertrag, den er aber nach einem Jahr auflöste, um zu Vissel Kobe nach Japan zu wechseln.
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Andres Iniesta (2002 bis 2018): Wie Xavi viermaliger Champions-League-Sieger mit Barca. 2017 unterschrieb er einen unbefristeten Vertrag, den er aber nach einem Jahr auflöste, um zu Vissel Kobe nach Japan zu wechseln.
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