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Fussball

Florenz-Geschäftsführer bestätigt: Dusan Vlahovic soll im Januar verkauft werden

Von Alex Frieling

Geht es nach der Fiorentina, wird Top-Torjäger Dusan Vlahovic noch im aktuellen Winter-Transferfenster verkauft. Sportchef Joe Barone bestätigte der Tageszeitung La Nazione, dass die Lilien den 21-Jährigen noch im Januar ziehen lassen wollen.

Dem Bericht zufolge will der FC Arsenal den serbischen Stürmer in diesem Monat verpflichten, dem Vernehmen nach will Vlahovic das Stadio Artemio Franchi aber nicht vor Juni verlassen. Der Leistungsträger der Fiorentina soll aber auch eine Vertragsverlängerung ablehnen, sein aktueller Vertrag läuft 2023 aus.

Barone führte in dem Blatt weiter aus: "Einige englische Vereine haben Kontakt aufgenommen, aber es gibt noch keine Einigung." Er stellte aber klar: "Wir sind offen für einen Verkauf." Es gab bereits Berichte, dass Arsenal und Florenz eine Einigung über einen Transfer des Stürmers erzielt hätten, Barone bestritt dies in seinem Interview mit der Zeitung nun.

Der Geschäftsführer hatte letzte Woche Klarheit in der Vlahovic-Personalie gefordert und den Stürmer darum gebeten, entweder eine Vertragsverlängerung zu unterzeichnen oder zu gehen. "Ich habe nichts von ihnen gehört, ich hatte Vlahovics Berater gebeten, klar zu sein, aber ich habe nichts gehört, überhaupt keinen Kontakt", fügte Barone hinzu.

Laut der Gazzetta dello Sport hat Juventus bereits 35 Millionen Euro plus Dejan Kulusevski geboten, um Vlahovic im Januar zu verpflichten. "La Viola" fordert für Vlahovic hingegen 75 bis 80 Millionen Euro, der Stürmer hat ein Jahresgehalt in Höhe von acht Millionen Euro gefordert. Auch der BVB soll Medienberichten zufolge in der Vergangenheit neben zahlreichen anderen Top-Klubs an dem Serben interessiert gewesen sein.

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