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Fussball

Erling Haaland: Manchester United will Posse wie bei Jadon Sancho vermeiden

Von SPOX
Erling Haaland wird in Europa umworben.

Manchester United will zähe Verhandlungen bei einem Transfer von Erling Haaland offenbar unbedingt vermeiden. Eine ähnliche Posse wie im Vorjahr mit Jadon Sancho, der letztendlich in Dortmund blieb, soll es 2021 nicht geben.

Das berichtet The Athletic. Im Vorjahr hatten Vertreter der Red Devils zehn Wochen lang versucht, Sancho zu einem niedrigen Preis als den vom BVB geforderten 130 Millionen zu verpflichten. Das soll sich bei Haaland nicht wiederholen.

Demnach will United die Möglichkeit eines Transfers des Norwegers prüfen, soll sich aber darauf einstellen, schnell aus dem Rennen auszusteigen, sobald sich andeutet, dass Haaland zu teuer die Red Devils werden sollte.

Haalands Berater Mino Raiola sowie Haalands Vater Alf-Inge planen offenbar mit Haaland in neue Gehaltsphären vorzustoßen. Zudem soll Dortmund 150 Millionen Euro Ablöse für seinen Angreifer fordern.

Manchester United: Harry Kane als erste Alternative zu Haaland

Die erste Alternative für United ist laut The Athletic Harry Kane von Tottenham Hotspur. Auch für Kane wolle Manchester allerdings keine Ablöse, die deutlich über 100 Millionen Euro liegt, bezahlen. Darüber hinaus soll Spurs-Boss Daniel Levy Kane ohnehin nicht innerhalb der Premier League verkaufen wollen.

Interesse an Sancho besteht in Manchester zudem weiterhin. Eine Einigung mit dem Spieler und dessen Beratern soll bereits bestehen, United sei allerdings nur zu einem Transfer bereit, sofern der BVB seine Forderungen aus dem vergangenen Jahr "deutlich" reduziert.

Ob Edinson Cavani eine weitere Saison beim derzeitigen Tabellenzweiten der Premier League bleibt, steht derweil noch in den Sternen. Cavani verfügt über eine Spieleroption in seinem Vertrag. Noch habe sich der Uruguayer aber nicht entschieden, ob er Gebrauch von dieser machen wolle.

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