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Fussball

Premier-League - Klubs aus Deutschland, Belgien und der Schweiz interessiert: Liverpool-Youngster Sepp van den Berg vor Leihe

Von SPOX
Wechselt Sepp van den Berg nach Deutschland?

Abwehrtalent Sepp van den Berg könnte den englischen Meister FC Liverpool auf der Suche nach Spielpraxis noch in der laufenden Transferperiode auf Leihbasis verlassen.

Nach Informationen von SPOX und Goal haben die Reds bereits mit drei Vereinen über einen möglichen Transfer des 19-Jährigen gesprochen. Dabei handelt es sich um Klubs aus Deutschland, Belgien und der Schweiz. Bereits im Laufe der Woche wird Vollzug erwartet.

Der Niederländer war im Sommer 2019 für knapp zwei Millionen Euro von PEC Zwolle an die Anfield Road gewechselt. In der laufenden Spielzeit kam van den Berg ausschließlich in der zweiten Mannschaft des LFC zum Einsatz und wartet auf seinen ersten Ligaeinsatz für die Profis.

Bereits vor seinem Wechsel zum Team von Cheftrainer Jürgen Klopp gab es Gerüchte um ein mögliches Engagement in Deutschland.

FC Bayern versuchte Liverpool-Transfer wohl zu unterbinden

Damals versuchte der FC Bayern München offenbar bis zum letzten Moment, den Transfer des Youngsters nach Liverpool zu unterbinden, um ihn nach an die Säbener Straße zu locken und soll van den Berg noch mit Anrufen bombardiert haben, als dieser bereits zum Medizincheck in England weilte.

Trotz großer personeller Sorgen in der Defensive fand Klopp für van den Berg bislang keine Verwendung. Mit Abwehrchef Virgil van Dijk und Joe Gomez fallen zwei Innenverteidiger langfristig aus. Auch Joel Matip fehlte zuletzt.

Stattdessen bot der frühere Bundesliga-Coach den 23-Jährigen Nathaniel Philipps sowie den 19-Jährigen Rhys Williams auf, die beide in der vergangenen Spielzeit auf Leihbasis bei anderen Klubs verbracht hatten. Während Philipps für den VfB Stuttgart auflief, ging es für Williams in die sechste Liga zu den Kidderminster Harriers.

Nach Informationen von SPOX und Goal glaubt man in Liverpool dass diese Leihgeschäfte bei den beiden Defensivspielern zu Fortschritten geführt haben. Ähnliches erhoffen sich die Verantwortlichen nun bei van den Berg.

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