Fussball

Liverpool-Trainer Jürgen Klopp beeindruckt von Xherdan Shaqiri: "Seine Muskeln sind unglaublich"

Von SPOX
Xherdan Shaqiri und Jürgen Klopp marschieren mit Liverpool in Richtung Meistertitel.

Trainer Jürgen Klopp vom englischen Tabellenführer FC Liverpool hat sich über den verletzten Offensivspieler Xherdan Shaqiri geäußert. Dabei sprach der 52-Jährige dem Schweizer Mut zu und zeigte sich von dessen Fitness beeindruckt.

Aufgrund starker Konkurrenz und verschiedener Verletzungen verpasste Shaqiri in dieser Saison einen Großteil der Spiele. So kommt er auf gerade einmal ein Tor in sechs Premier-League-Partien. Laut Klopp reichte es dabei oft nur knapp nicht für einen Einsatz: "Bisher waren die Verletzungen nie groß, aber es war immer genug, um ihn rauszunehmen.“

Der Teammanager führte aus: "Ich kann mir vorstellen, dass das frustrierend ist, es ist frustrierend für ihn und nicht gut für uns." Zudem betonte Klopp, dass Liverpool daran arbeite, bessere Präventivmaßnahmen gegen Verletzungen zu entwickeln.

"Wir wollen keine Situation schaffen, in der es ständig passiert, aber bisher haben wir keine hundertprozentige Lösung dafür gefunden, also müssen wir sehen", sagte Klopp.

Jürgen Klopp über Xherdan Shaqiri: "Besonderer Spieler"

Als möglicher Grund für Shaqiris Verletzungspech wurde in den Medien zuletzt seine einzigartigen physischen Eigenschaften angeführt. Klopp hält von dieser Kampagne jedoch nichts: "Es ist nicht cool, absolut nicht cool, aber vielleicht gibt es verschiedene Gründe (für seine Verletzung, Anm. d. Red.)."

Stattdessen hält er Shaqiris muskulösen Körper für eine der Stärken des ehemaligen Bayern-Angreifers: "Er ist ein ganz besonderer Spieler in verschiedenen Bereichen. Sein Körperbau unterscheidet sich von allen anderen, die ich je gesehen habe. Seine Muskeln sind unglaublich."

Zuletzt wurde aufgrund der geringen Einsatzzeiten des Flügelspielers über ein Abgang Shaqiris spekuliert. Klopp erteilte einem Abgang jedoch eine Absage und erklärte, Liverpool habe "keine Absicht" Shaqiri ziehen zu lassen. Dabei lehnten die Reds laut Informationen von Goal und SPOX Angebote des FC Sevilla und der AS Rom ab.

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