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Fussball

Agüero und Leko auf Abramowitschs Liste

Von SPOX
Atleticos Sergio Agüero (M.) traf in der Champions League beim 2:2 in Madrid zweimal gegen Chelsea
© Getty

Der FC Chelsea will das Neue Jahr offenbar mit einer Transferoffensive beginnen. Wie ein Insider berichtet, hat Klub-Besitzer Roman Abramowitsch eine Einkaufsliste mit durchaus illustren Namen zusammengestellt.

Das Transferverbot hängt wie ein Damoklesschwert über der Stamford Bridge. Doch solange das Verfahren noch ein schwebendes ist, will sich Chelsea-Besitzer Roman Abramowitsch offenbar nicht lumpen lassen.

So berichtet das englische Boulevard-Blatt "The Sun" unter Berufung auf einen Insider aus höchsten Klubkreisen von einer Einkaufsliste, die der milliardenschwere Russe zusammengestellt hat und während der Winter-Transferperiode abarbeiten will.

Die Top-Kandidaten seien Stürmer Sergio Agüero von Atletico Madrid, den Chelsea schon lange auf dem Radar hat, und der defensive Mittelfeldspieler Jerko Leko vom AS Monaco.

Afrika-Cup wirft Schatten voraus

Gerade diese zwei Positionen zu stärken, ergibt durchaus Sinn, fehlen den Blues doch im Januar wegen des Afrika-Cups (10. bis 31. Januar) gleich mehrere Leistungsträger für etliche Wochen: Didier Drogba, Salomon Kalou (beide Elfenbeinküste), John Obi Mikel (Nigeria) und Michael Essien (Ghana).

Doch Abramowitsch soll sich auch schon Alternativen überlegt haben, falls es mit den Wunschspielern nicht klappen sollte.

Namhafte Alternativen

Luis Suarez von Ajax Amsterdam wäre angeblich eine Option, falls Atletico weiter Fabelpreise für Agüero verlangt. Statt Leko könnte sich Abramowitsch auch Daniele De Rossi vom AS Rom oder Jack Rodwell vom FC Everton vorstellen.

Gut 60 Millionen will der Blues-Boss investieren, sagt die "Sun".

"Das wird eine heiße Zeit", verspricht der Insider."Der Wunsch ist da, neue Spieler zu holen, das Geld ist, und es gibt genug Kandidaten."

Aber auch einige Blues-Spieler stehen bei anderen Vereinen hoch im Kurs. Laut "Marca" soll Branislav Ivanovic Top-Kandidat bei Real Madrid sein, um die Probleme nach dem Pepe-Ausfall zu lösen. Der Serbe wäre in der Champions League allerdings nicht für Madrid spielberechtigt.

Der Luxuskader des FC Chelsea

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