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Fussball

Keine Einigung im TV-Streit in Österreich

SID
Steffen Hofmann ist einer der Stars der österreichischen Bundesliga
© sid

Die 20 Vereine aus der ersten und zweiten Liga in Österreich haben das Angebot vom Pay-TV-Sender Sky für die Übertragungsrechte abgelehnt. Die Rechte werden nun neu ausgeschrieben.

Die Fernsehrechte für die österreichische Bundesliga werden neu ausgeschrieben.

Auf einer Sitzung am Donnerstag lehnten die 20 Klubs aus der ersten und zweiten Liga das bereits ausgehandelte Angebot des Pay-TV-Senders "SKY" ab.

Vor allem der Traditionsklub Rapid Wien hatte gegen die Vereinbarung große Bedenken geäußert.

"SKY" wollte neun Millionen Euro pro Saison zahlen und zwölf Begegnungen für das frei empfangbare Fernsehen freigeben.

Wunsch der Klubs ist eine Partie pro Spieltag im Free-TV. Bislang erhalten die österreichischen Profiklubs 14 Millionen Euro pro Saison, acht von "SKY", sechs vom öffentlich-rechtlichen "ORF".

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