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Fussball

Fehlende Fannähe beim DFB? Müller und Hofmann beziehen Stellung

Von SPOX

Vor dem WM-Qualifikationsspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Rumänien am Freitag stellen sich Thomas Müller, Antonio Rüdiger und Jonas Hofmann den Fragen der Journalisten. Dabei äußert sich das Trio auch zum Thema Fannähe.

Schon vor der Corona-Pandemie wurde die fehlende Nähe des DFB-Teams zu den Fans thematisiert. Der Neustart unter Hansi Flick sollte wieder neue Euphorie entfachen und die deutsche Nationalmannschaft und ihre Anhänger wieder näher zusammenbringen. Doch im Hinblick auf die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie gestaltet sich das Ziel, mehr Fannähe zu schaffen, weiterhin schwierig.

Sowohl beim FC Bayern als auch im Kreis der Nationalmannschaft hält sich Thomas Müller beispielsweise mit dem Schreiben von Autogrammen weiterhin zurück. "Ich sage den Fans, dass ein Foto auf zwei Meter Abstand okay ist, aber ich unterschreibe ungerne", sagte Müller auf der DFB-Pressekonferenz am Dienstag.

"Ich weiß selbst nicht genau, wie ich mich da bestmöglich verhalten soll", ergänzte der 32-Jährige. "Wir haben viele Auflagen. Es ist für alle Beteiligten schwierig, eine klare Linie zu finden. Wenn wir sagen "Feuer frei", gibt es auch wieder Zweifler, ob das in dieser Zeit das Richtige ist. Andererseits wollen wir auch nicht sagen, dass wir absolutes Fan-Kontaktverbot haben."

Die Nationalspieler verschwanden am Montag bei der Ankunft am Teamquartier größtenteils umgehend im Hotel. Einzig Antonio Rüdiger blieb kurz stehen, um Selfiewünsche zu erfüllen. Dennoch schottete sich das Team in dem Vier-Sterne-Hotel im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld weitgehend ab. So wurden etwa die Fenster zum Speisesaal mit Pappe beklebt, damit von außen keine neugierigen Blicke möglich sind.

WM-Quali: DFB hofft auf "ausverkauftes" Haus gegen Rumänien

Jonas Hofmann von Borussia Mönchengladbach bekräftigte beim Thema Fannähe weiterhin die Einhaltung der Corona-Maßnahmen. "Wir werden gerade bei allem wieder so euphorisch, viele denken, Corona sei schon vorbei. Aber man darf nicht vergessen, dass sich auch Geimpfte infizieren können", betonte Hofmann.

Der DFB hofft für das WM-Qualifikationsspiel am Freitag (20.45 Uhr im LIVETICKER) gegen Rumänien in Hamburg auf ein "ausverkauftes" Haus. Im Volksparkstadion sind 25.000 Zuschauer zugelassen, am Dienstagmittag waren nach DFB-Angaben über 20.000 Karten verkauft.

Von 13.00 bis 21.00 Uhr wird vor dem Stadion zudem ein Impfbus stehen. Dem DFB sei es wichtig, die Impfquote in Deutschland zu erhöhen.

Müller hat WM in Katar fest im Visier

Müller hat außerdem klargestellt, dass er an der Winter-WM 2022 in Katar unbedingt teilnehmen will. "Ich will in einem Jahr in der Verfassung sein, dass ich der Nationalmannschaft helfen kann. Das ist mein Ziel, darauf bin ich fokussiert. Ich muss aber erst einmal in der Verfassung sein", sagte Müller nach dem ersten Training der deutschen Nationalmannschaft in Hamburg vor den WM-Qualifikationsspielen gegen Rumänien und in Nordmazedonien.

Einen längerfristigen Karriereplan hat der 32-Jährige aber nicht im Kopf. "Jeder, der für sich selbst schon mal Pläne gemacht hat, der wird in der Rückschau feststellen, das nur wenige der längerfristigen Pläne umgesetzt worden sind", sagte der Offensivspieler des deutschen Rekordmeisters Bayern München. Die WM sei aber "nicht mehr lange hin". Das erste Ziel sei es nun, "sich so schnell wie möglich zu qualifizieren".

Nationalmannschaft: PK mit Müller, Rüdiger und Hofmann im Liveticker zum Nachlesen

Die Pressekonferenz ist beendet.

Hofmann über polivalente Spieler: "Ein polivalenter Spieler, ist ein Spieler, der sehr viele verschiedene Positionen spielen kann. Er bietet dem Trainer viele Möglichkeiten an. Ich kann mich an ein Spiel unter Marco Rose erinnern, in dem ich vier Positionen gespielt habe. Für mich ist es ein positiver Aspekt. Ein polivalenter Spieler kann sich sehr schnell anpassen und perfekt umsetzen, was gefordert ist."

Hofmann über Fannähe: "Wir werden gerade bei allem wieder so euphorisch, viele denken, Corona sei schon vorbei. Aber man darf nicht vergessen, dass sich auch Geimpfte infizieren können. Es gibt noch gewisse Regeln. Wir tun gut daran, uns daran zu halten. Ich finde es wichtig, dass jeder dafür Verständnis aufbringt, bis die Dinge wieder aufgehoben sind. Natürlich würde jeder Spieler gerne Selfiewünsche erfüllen, aber es ist nunmal so, dass die Regeln noch immer gelten."

Hofmann über den Ausblick auf seiner Position: "Wir haben noch Spiele vor der Brust, wo ich mit meinem Offensivdrang gut aufgehoben bin. Ich bin dann mit der Erfahrung auch mehr drin in der Defensive. Ich bin ein Typ, der sehr schnell Dinge umsetzen kann und sich anpassen kann. Wenn es dann gegen Spanien, Frankreich geht, traue ich mir das auch zu, als Rechtsverteidiger zu spielen."

Hofmann über sein Spiel: "Es geht darum, den Offensivdrang unter Kontrolle zu haben und nicht wie ein Wilder nach vorne zu stürzen. Man muss abwägen, ob es Sinn macht, nach vorne zu schieben. Das Defensive in sein Spiel zu bekommen, ist in so einem Projekt das Besondere."

Hofmann über Rolle als Rechtsverteidiger: "Wenn man dem Trainer viele Möglichkeiten bietet, flexibel einsetzbar zu sein, erhöht das die Wahrscheinlichkeit, auf dem Platz zu stehen. Bei der EURO war ich in der Fünferkette als Rechtsverteidiger eingeplant, jetzt ist es die Viererkette. Im Training war es ein Test. Aber für mich war klar, dass ich mich da reinfuchse, um in einem WM-Quali-Spiel sofort da zu sein, wenn man gefordert ist."

Hofmann über anstehende Länderspiele: "Der Trainer hat es direkt angesprochen, dass wir da weitermachen, wo wir im September aufgehört haben. Es geht darum, die Dinge besser zu machen, die wir noch nicht so gut gemacht haben. Da geht es um Detailarbeit. Wir wollen in den kommenden Spielen darauf aufbauen. Wir wollen uns auf jeden Fall weiterentwickeln."

Rüdiger fühlt sich von Bayern-Interesse geehrt

Rüdiger über Sprintwerte bei FIFA: "Ich spiele gerne die Konkurrenz, Pro Evolution Soccer. Ich wollte einfach ein bisschen sticheln. Das Rating interessiert mich nicht wirklich."

Rüdiger über mögliches Bayern-Interesse: "Natürlich ehrt das einen. Aber ich lasse mich nicht zu viel davon ablenken. Ich habe gewisse Verpflichtungen meinem Klub gegenüber. Ich muss Leistung bringen. Ich muss mich jedes Spiel neu beweisen. Das versuche ich."

Rüdiger über seine Rolle im System: "Für mich ist es besser. Natürlich weiß ich, dass ich hinter mir viel grüne Wiese habe. Das Sprinten ist nicht mein Problem, auch nicht von Niklas. Er ist groß wie ein Baumstamm, aber schon schnell. Mit Abwarten kommt man in eine Passivität rein, wir müssen aktiv sein und das Spiel bestimmen, nicht der Gegner."

Rüdiger über seine Form: "Ich befinde mich momentan in einer guten Verfassung, aber es stimmt nicht, dass es vorher nicht so war. Ich habe nur vier Wochen unter Frank Lampard nicht gespielt. Hier kennen wir uns schon lange. Hansi Flick ist dazu da, das Team zusammenzuführen. Am Ende kommt es darauf an, was wir auf dem Platz machen. Das haben wir in den letzten Spielen schon gut gemacht."

Rüdiger über das angeblich "spröde" Hamburger Publikum: "Das ist mir noch nie so aufgefallen. Natürlich wollen wir die Fans mitreißen. Mit Sonny Kittel habe ich der U-Nationalmannschaft gespielt und mit Tim Leibold beim VfB Stuttgart. Ich wünsche ihnen nur das Beste und hoffe, dass es mit dem Aufstieg klappt. In den letzten zwei Jahren hatten sie ja am Ende ein bisschen Kollaps."

Rüdiger über neues System: "Dieses System liegt fielen Spielern in der Mannschaft, weil sie auch in ihren Vereinen höher pressen. Ich denke, es ist einfacher den Gegner höher zu pressen. Dadurch hat man mehr Räume. Viele spielen offensives Pressing."

Rüdiger über Süle und einen möglichen Bayern-Wechsel: "Weil wir uns nicht so oft sehen, ist es wichtig, dass wir uns einspielen. Für mich ist er ein super Innenverteidiger und ein super Partner. Ob meine Zukunft von Niki abhängt? Nein, das würde ich nicht sagen. Ich treffe meine Entscheidungen für mich, die sind abhängig von niemandem."

Rüdiger über WM 2002: "Ich bin schon Fan von Ronaldo, dem etwas pummeligen. Die Frisur war überragend, ich hatte sie selbst. Brasilien war überragend, ich denke, Brasilien hat verdient gewonnen."

Rüdiger über Heimweh und Bundesliga-Rückkehr: "Es ist immer wieder schön die Heimat zu besuchen, vor allem Berlin, wo ich aufgewachsen bin. Was das Spielen angeht, ist Zukunftsmusik. Ich fühle mich wohl, da wo ich spiele. In dreieinhalb Stunden bin ich in Berlin, das reicht."

Rüdiger über die ersten Länderspiele unter Flick: "Entschuldigung für die Verspätung, aber der Müller hat zu viel gequatscht. Das Spiel gegen Liechtenstein war so oder so, aber die anderen Spiele waren besser. Es gilt, daran anzuknüpfen."

Müller: Flick gibt die Route vor

Müller über seine Rolle unter Flick: "Die Rollenverteilung im Fußball verändert sich ganz schnell, die kann sich innerhalb eines Spiels mehrfach drehen. Diese strikte Rollenverteilung, über die gerne gesprochen wird, ist für mich gerade bei einer Nationalmannschaft so nicht vorhanden, gerade in unserem Zyklus. Wir sind ein Jahr vor dem Turnier in den Qualifikationsspielen. Auf meiner Position gibt es viele Spieler. Da wird Hansi Entscheidungen treffen müssen, die nicht einfach sind. Dafür ist er da, dass er die Route vorgibt. Wir Spieler sind dazu da, dass wir dieser Route folgen."

Müller über Zusammenarbeit mit Flick: "Wir beurteilen ja immer nur das Ergebnis. Das ist auch völlig okay, aber die Detailfragen gehen ja manchmal in einen Zwischenraum. Jetzt haben die Super-Bayern am Wochenende verloren, wenn man sich die Medien im Vorfeld anschaut, war das fast unmöglich. Aber zurück zur Frage: Der Trainer hat einige Elemente, die uns während seiner Bayern-Zeit stark gemacht haben, mit herüber genommen. Aber er hat auch noch andere Dinge mitgebracht. Das ist hier beim DFB mehr eine Projektleitung, du musst das große Ganze sehen. Wir stehen hier noch am Anfang."

Müller über Fannähe: "Zum Thema Autogramme muss ich sagen, dass ich mich da eher zurückhalte. Ich sage den Fans, dass ein Foto auf zwei Meter Abstand okay ist, aber ich unterschreibe ungerne. Ich weiß selbst nicht genau, wie ich mich da bestmöglich verhalten soll. Wir haben viele Auflagen. Es ist für alle Beteiligten schwierig, eine klare Linie zu finden. Wenn wir sagen "Feuer frei", gibt es auch wieder Zweifler, ob das in dieser Zeit das Richtige ist. Andererseits wollen wir auch nicht sagen, dass wir absolutes Fan-Kontaktverbot haben. Social Media ist ein zweischneidiges Schwert. Wir Spieler geben viel mehr Nähe nach außen als früher. Als ich noch Fan war, gab es vielleicht mal eine Homestory, heute teilen Spieler Bilder vom Kaffeetrinken. Heute ist ein Teil sicherlich auch Vermarktungsstrategie. Aber man macht auch beispielsweise bei Youtube Frage-Antwort-Spiele. Ich glaube, wir sind heute den Fans viel näher, als das vor 20 Jahren der Fall war. Wir wollen die Fans mit unserem Spiel begeistern. Ich war in Stuttgart und neben mir ist eine Familie aus dem Sattel gegangen. Da war schon eine gewisse Stimmung zu spüren."

Müller über die Funktion als "spielender Co-Trainer": "Mit der Begrifflichkeit kann ich nicht so viel anfangen. Sobald ich auf dem Platz bin, versuche ich, mich bestmöglich in Position zu bringen. Dann geht es darum, auch mit Kommandos zu arbeiten. Ich bin jemand, der sich mehr traut, andere anzusprechen. Ich versuche, dass das nicht belehrend rüberkommt, sondern dass ich sachdienliche Informationen weitergebe. Allgemein versuche ich das auf dem Platz umzusetzen, dass ich meinen Mitspielern auf dem Platz Kommandos gebe. Es gibt auch positives Feedback. Ich habe gehört, dass ich andere Spiele damit anstecke. Ich verlange auch, dass ich von anderen Spielern Kommandos gebe. Da müssen sie mich nicht mit Vor- und Nachname anreden, auf dem Fußballplatz kann es auch schon ruppiger zugehen. Nicht nur beim FC Bayern hat man gesehen, dass das andere Spieler immer mehr verinnerlicht haben. Ich habe hier auch das Gefühl, dass Leben auf dem Platz ist. Wenn die Ergebnisse gut sind, wird das gefeiert und wenn nicht wird es als wildes Rumgefuchtel gedeutet."

Müller über Länderspiel-Termine nach Saisonende: "Ich habe tatsächlich gedacht, im Juni habe ich frei (lacht). Die Spiele sind wahrscheinlich schon vereinbart. Das muss man immer sehen, man kann nicht nur das Positive sehen und das Negative abstreifen. Wir werden sicherlich damit umgehen. Wir machen das ja auch professionell. Da sehe ich uns schon auch in der Pflicht, damit sinnvoll umzugehen. Ein Nations-League-Spiel ist vom Stellenwert im Vergleich zu anderen Spielen etwas anderes."

Müller über den Teamgeist: "Ich habe es noch nie erlebt, dass eine Mannschaft am Abend einen Trinken geht und dann laufen die Pässe wie geschmiert. In der Nationalmannschaft hast du eine Zusammensetzung eines Teams, die nicht gesteuert ist. Im Verein kannst du einen verkaufen und einen dazu kaufen. Dafür ist es etwas Besonderes, für Deutschland zu spielen. Am Wichtigsten ist, dass die Leistung auf dem Platz stimmt. Der Projektleiter wird immer so aufstellen, wie er denkt, dass es am erfolgreichsten ist. Ich sehe es relativ entspannt. Wir haben eine Truppe, die genau das verkörpert, was wir sein wollen."

Müller über Karriereplan: "Jeder, der schon mal Pläne gemacht hat, wird sehen, dass die längerfristigen Pläne kaum Wirklichkeit geworden sind. Ich konzentriere mich auf den nächsten Tag. Perspektivisch ist die WM unser aller Ziel und ich hoffe, dass ich in einem Jahr in einer Verfassung bin, sowohl dem FC Bayern als auch der Nationalmannschaft zu helfen. Dann will ich auch bei der WM dabei sein und dem Ganzen meinen Stempel aufdrücken."

Müller über Länderspiel-Einsätze: "Wir müssen nicht, wir dürfen. Wir sind Teil eines feurigen Projekts, das wir aufgesetzt haben. Ein neuer Trainer sorgt für neue Euphorie. Wir sind Teil dieser schwungvollen Bewegung. Gerade im Offensivbereich haben wir sehr viele Alternativen. Da will jeder spielen, da zähle ich mich dazu. Bei Hansis Aufstellung wird es aber wohl keine persönlichen Befindlichkeiten geben. Da stehen Egos hintenan."

Müller über die ersten Länderspiele, die er verpasst hat: "Die Spiele, die ich gesehen habe, war super. Vom Spiel gegen Liechtenstein habe ich nur Ausschnitte gesehen. In Stuttgart war ich selbst vor Ort. Die Tore waren spektakulär und auch die Stimmung. Ich war Teil einer durch das Stadion gehenden Welle. Das waren nicht nur seriöse, sondern auch gute Spiele. Und wir haben zu Null gespielt. Wir wissen alle, dass die Gegner nicht aus der obersten Kategorie waren, trotzdem hatten wir unsere Probleme mit dem Zu-Null. Es geht darum, dass die Erfolge weiter fortgesetzt werden."

DFB-Pressesprecher Jens Grittner über Personal: "Manuel Neuer ist im Hotel geblieben wegen Belastungssteuerung."

Thomas Müller beginnt.

DFB-Team: PK mit Müller, Rüdiger und Hofmann im Liveticker

Vor Beginn: Im Hinspiel konnte sich das DFB-Team dank des Treffers von Serge Gnabry mit 1:0 in Rumänien durchsetzen. Wie schätzen Müller und Co. den Gegner ein?

Vor Beginn: Am Freitag um 20.45 Uhr trifft die deutsche Nationalmannschaft auf Rumänien. Gelingt Bundestrainer Hansi Flick der vierte Sieg im vierten Spiel?

Vor Beginn: Hallo und herzlich willkommen zum Liveticker zur DFB-Pressekonferenz mit Thomas Müller, Antonio Rüdiger und Jonas Hofmann. Los geht's um 13 Uhr.

Deutschland vs. Rumänien live: Wer zeigt die Partie?

Das Aufeinandertreffen zwischen Deutschland und Rumänien findet im Hamburger Volksparkstadion statt. Die Partie wird live und in voller Länge im Free-TV zu sehen sein. Die Übertragungsrechte dafür liegen nämlich beim Privatsender RTL.

Neben der Übertragung im frei empfangbaren Fernsehen bietet RTL bei TVNow auch einen Livestream zur Begegnung an. Dieser ist jedoch kostenpflichtig. Das dafür benötigte Abonnement kostet 4,99 Euro je Monat.

WM-Qualifikation: Stand in der Gruppe J

RangMannschaftSp.SUNToreDiff.Pkt.
1Deutschland650117:21515
2Armenien63217:9-211
3Rumänien63129:6310
4Nordmazedonien623111:659
5Island61146:14-84
6Liechtenstein60152:15-131
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