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Fussball

Walcott: "Dürfen nicht untereinander streiten"

Von SPOX
Theo Walcott schied mit Arsenal gegen den FC Bayern München aus der Champions League aus

Theo Walcott hat seine Mannschaftskameraden beim FC Arsenal dazu aufgefordert, dass alle gemeinsam wieder an einem Strang ziehen müssen, um in den kommenden Spielen die notwendigen Resultate einzufahren.

Zuletzt gab es Gerüchte über einen Streit auf dem Trainingsplatz, bei dem vor allem Alexis Sanchez eine größere Rolle gespielt haben soll. Trainer Arsene Wenger hatte diesen am Anfang der Woche eigentlich dementiert.

"Gewisse Vorkommnisse werden oft unverhältnismäßig betrachtet. Manche Dinge passieren eben auf dem Trainingsplatz. Ich denke, dass sie auch bei allen anderen Mannschaften vorkommen. Das gehört dazu", entgegnete Walcott dem London Evening Standard, angesprochen auf die Gerüchte.

"Man konnte sehen, dass es uns heute in der ersten Halbzeit definitiv nicht beeinflusst hat", beteuerte er nach dem Champions-League-Rückspiel der Gunners gegen den FC Bayern München (1:5).

Stimmung gegen Wenger

Dennoch reißen die Spekulationen um Arsene Wenger nicht ab. Viele Fans sprechen sich mittlerweile gegen eine Vertragsverlängerung des Franzosen aus. Noch gibt es aber keine Informationen, wie es mit dem langjährigen Coach weitergeht.

"Auch wir Spieler wissen nicht, was passieren wird. Wir konzentrieren uns nur auf Fußball. Auch der Trainer ist fokussiert und arbeitet mit der gleichen Motivation wie immer.

Wahrscheinlich wird er die Niederlage auf sich nehmen, aber wir Spieler müssen uns selbst hinterfragen und durch Leistung in den nächsten Spielen Druck von unserem Trainer nehmen", so Walcott weiter.

Der FC Arsenal ist nach den beiden 1:5-Niederlagen gegen Bayern München bereits das siebte Mal in Folge im Achtelfinale der Champions League ausgeschieden.

Theo Walcott im Steckbrief

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