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Fussball

Arsenal und Florenz setzen sich durch

SID
Arsenals Eduardo verwandelte einen unberechtigten Elfmeter zum 1:0 gegen Celtic Glasgow
© Getty

Der FC Arsenal und der AC Florenz haben den Sprung in die Gruppenphase der Champions League geschafft. Ebenfalls mit dabei sind Apoel Nikosia und Olympiakos Piräus.

Nach dem 2:0 im ersten Duell setzte sich auch der FC Arsenal mit 3:1 (1:0) gegen den schottischen Vizemeister Celtic Glasgow durch.

Für Aufregung sorgte dabei die Entscheidung vor dem 1:0 der Gunners. Eduardo wurde nach einer Schwalbe ein Elfmeter zugesprochen, den der eingebürgerte Kroate sicher verwandelte (28.).

Celtic-Torhüter Artur Boruc protestierte zurecht aufs heftigste beim Schiedsrichtergespann.

Jovetic rettet die Fiorentina

Ein Treffer fehlte Sporting Lissabon, das im vergangenen Jahr im Achtelfinale der Königsklasse deutlich an Bayern München gescheitert war, beim 1:1 (1:0) als Gast des AC Florenz. In Portugal hatten sich beide Mannschaften 2:2 getrennt.

Entscheidender Mann für die Fiorentina war der zur Pause eingewechselte Stevan Jovetic. Kurz nach Wiederanpfiff vergab er noch die große Chance zum Ausgleich, etwas später erzielte er aber das entscheidende 1:1 (54.).

Nikosia schaffte als zweiter zypriotischer Klub nach Anorthosis Famagusta im Vorjahr den Sprung in die Gruppenphase.

Die Meister-Mannschaft aus der Hauptstadt setzte sich im Playoff-Rückspiel der Qualifikation überraschend mit 3:1 (3:1) gegen den dänischen Meister FC Kopenhagen durch, nachdem sie das Hinspiel mit 0:1 verloren hatte. Chrysis Michael erzielte für die Hausherren einen Doppelpack.

Olympiakos ohne Mühe weiter

Ohne Probleme sicherte sich Olympiakos Piräus die Teilnahme an der lukrativen Gruppenphase.

Nach dem 2:0 im Hinspiel gegen den moldawischen Meister Sheriff Tiraspol reichte den Griechen in der zweiten Begegnung im heimischen Stadion ein 1:0 (0:0).

Die Auslosung der Gruppen findet am Donnerstag 18 Uhr im Grimaldi Forum von Monte Carlo statt (hier geht's zum SPOX-Live-Ticker). Als deutsche Vertreter befinden sich Meister VfL Wolfsburg, Vize Bayern München und der VfB Stuttgart in den Lostöpfen.

Die Schwaben setzten sich in der Qualifikation mit 0:0 (2:0 im Hinspiel) gegen FC Timosoara aus Rumänien durch.

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