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BL-Trainer und Kaiser-Sohn: Eigengewächse, die nie für Bayern spielten

 
Marco Richter, der in der Jugend des FC Bayern ausgebildet wurde, feiert am 24. November seinen 24. Geburtstag. SPOX wirft zu diesem Anlass einen Blick auf FCB-Talente, die nie für die erste Mannschaft des Rekordmeisters spielten.
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Marco Richter, der in der Jugend des FC Bayern ausgebildet wurde, feiert am 24. November seinen 24. Geburtstag. SPOX wirft zu diesem Anlass einen Blick auf FCB-Talente, die nie für die erste Mannschaft des Rekordmeisters spielten.
Sebastian Langkamp (2005-2007): Der einstige Kapitän der A-Jugend ging zum HSV, schaffte aber auch dort nicht den Durchbruch. Bestritt 2009 für den KSC sein erstes Bundesligaspiel und war später vor allem für Hertha aktiv. Zuletzt in Australien.
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Sebastian Langkamp (2005-2007): Der einstige Kapitän der A-Jugend ging zum HSV, schaffte aber auch dort nicht den Durchbruch. Bestritt 2009 für den KSC sein erstes Bundesligaspiel und war später vor allem für Hertha aktiv. Zuletzt in Australien.
Alexander Kutschera (1986-1987): Nach einem Jahr in der Bayern-Jugend rückte der Innenverteidiger in die zweite Mannschaft auf. Ging 1989 zu Blau-Weiß 90 Berlin und war später vor allem für die Eintracht aktiv. Heute Trainer beim SC Landshut-Berg.
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Alexander Kutschera (1986-1987): Nach einem Jahr in der Bayern-Jugend rückte der Innenverteidiger in die zweite Mannschaft auf. Ging 1989 zu Blau-Weiß 90 Berlin und war später vor allem für die Eintracht aktiv. Heute Trainer beim SC Landshut-Berg.
Philipp Max (2007-2010): War zuvor schon 4 Jahre in der 1860-Jugend. Anschließend ging es zu Schalke, wo er 2014 im Derby gegen den BVB sein BL-Debüt feierte. Der Durchbruch klappte in Augsburg, heute spielt der Nationalkicker in Eindhoven.
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Philipp Max (2007-2010): War zuvor schon 4 Jahre in der 1860-Jugend. Anschließend ging es zu Schalke, wo er 2014 im Derby gegen den BVB sein BL-Debüt feierte. Der Durchbruch klappte in Augsburg, heute spielt der Nationalkicker in Eindhoven.
Daniel Bierofka (1994-1998): Kam nach einem Jahr in Unterhachings Jugend an die Säbener Straße. Später avancierte er zum Stammspieler der zweiten FCB-Mannschaft, ehe er zu 1860 ging. Dort viele Jahre Leistungsträger und später Trainer.
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Daniel Bierofka (1994-1998): Kam nach einem Jahr in Unterhachings Jugend an die Säbener Straße. Später avancierte er zum Stammspieler der zweiten FCB-Mannschaft, ehe er zu 1860 ging. Dort viele Jahre Leistungsträger und später Trainer.
Philipp Bönig (1994-1998): Auch er war später Teil der 2. Mannschaft, dann ging er ins Ruhrgebiet. Nach 2 Jahren in Duisburg wechselte er nach Bochum und riss dort 184 Pflichtspiele ab - ohne ein Tor. Arbeitet heute als Trainer in Unterhachings Jugend.
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Philipp Bönig (1994-1998): Auch er war später Teil der 2. Mannschaft, dann ging er ins Ruhrgebiet. Nach 2 Jahren in Duisburg wechselte er nach Bochum und riss dort 184 Pflichtspiele ab - ohne ein Tor. Arbeitet heute als Trainer in Unterhachings Jugend.
Thomas Hitzlsperger (1989–2000): Der gebürtige Münchner durchlief bis zur U19 alle Teams, dann verschlug es ihn mit 18 auf die Insel zu Aston Villa. Dort wurde er Profi und Nationalspieler, beim VfB 2007 Meister. Heute ist er dort Sportvorstand.
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Thomas Hitzlsperger (1989–2000): Der gebürtige Münchner durchlief bis zur U19 alle Teams, dann verschlug es ihn mit 18 auf die Insel zu Aston Villa. Dort wurde er Profi und Nationalspieler, beim VfB 2007 Meister. Heute ist er dort Sportvorstand.
Gerhard Tremmel (1987–1990): War später auch noch bei 1860 und in Unterhaching in der Jugend. Dort gelang ihm schließlich der Sprung von der Landesliga ins Bundesligateam. Spielte lange in Cottbus und später bei Swansea, wo er heute als Scout arbeitet.
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Gerhard Tremmel (1987–1990): War später auch noch bei 1860 und in Unterhaching in der Jugend. Dort gelang ihm schließlich der Sprung von der Landesliga ins Bundesligateam. Spielte lange in Cottbus und später bei Swansea, wo er heute als Scout arbeitet.
Dominik Reinhardt (1992–1994): Der Sohn des Ex-Nationalspielers Alois kam aus Leverkusen an die Isar. In Nürnbergs Jugend gelang ihm der Sprung zu den Profis, für die er lange Jahre kickte. Trainierte bis 2018 den FC Augsburg II.
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Dominik Reinhardt (1992–1994): Der Sohn des Ex-Nationalspielers Alois kam aus Leverkusen an die Isar. In Nürnbergs Jugend gelang ihm der Sprung zu den Profis, für die er lange Jahre kickte. Trainierte bis 2018 den FC Augsburg II.
Marco Richter (2004-2012): Wechselte nach Augsburg, um dort den Durchbruch zu schaffen. 2015 debütierte er für die Zweite des FCA und glänzte schnell als Torjäger. 2019 machte er sich bei der U21-EM einen Namen. Im Sommer unterschrieb er bei der Hertha.
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Marco Richter (2004-2012): Wechselte nach Augsburg, um dort den Durchbruch zu schaffen. 2015 debütierte er für die Zweite des FCA und glänzte schnell als Torjäger. 2019 machte er sich bei der U21-EM einen Namen. Im Sommer unterschrieb er bei der Hertha.
Peter Közle (1985-1987): Rückte nach einem Jahr zu den Amateuren auf, um anschließend zum TSV Ampfing zu wechseln. Über Brügge landete er in der Schweiz und wurde 1991 mit den Grasshoppers Meister. In Bochum spielte er zudem international.
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Peter Közle (1985-1987): Rückte nach einem Jahr zu den Amateuren auf, um anschließend zum TSV Ampfing zu wechseln. Über Brügge landete er in der Schweiz und wurde 1991 mit den Grasshoppers Meister. In Bochum spielte er zudem international.
Alexander Klitzpera (1992-1999): Bestritt 85 Regionalliga-Spiele für die Bayern, ehe ihn Hermann Gerland nach Bielefeld holte. Avancierte zu einem gestandenen Zweitliga-Profi (232 Spiele). Zuletzt war er Assistent von Jan Schlaudraff bei Hannover 96.
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Alexander Klitzpera (1992-1999): Bestritt 85 Regionalliga-Spiele für die Bayern, ehe ihn Hermann Gerland nach Bielefeld holte. Avancierte zu einem gestandenen Zweitliga-Profi (232 Spiele). Zuletzt war er Assistent von Jan Schlaudraff bei Hannover 96.
Florian Heller (1998-2003): In der Saison 2000/01 gehörte er dem Profi-Kader für kurze Zeit an. Über Fürth und Aue landete er 2008 in Mainz, wo er zum Aufstieg in die Bundesliga beitrug. Inzwischen ist er Trainer seines Heimatvereins 1860 Rosenheim.
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Florian Heller (1998-2003): In der Saison 2000/01 gehörte er dem Profi-Kader für kurze Zeit an. Über Fürth und Aue landete er 2008 in Mainz, wo er zum Aufstieg in die Bundesliga beitrug. Inzwischen ist er Trainer seines Heimatvereins 1860 Rosenheim.
Markus Steinhöfer (2002-2008): Auch eine Leihe zu RB Salzburg half ihm nicht, weshalb der Defensivspieler erst bei Eintracht Frankfurt in der Bundesliga Fuß fasste. Mit Basel wurde er später dreimal Meister und spielte somit auch im Europapokal.
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Markus Steinhöfer (2002-2008): Auch eine Leihe zu RB Salzburg half ihm nicht, weshalb der Defensivspieler erst bei Eintracht Frankfurt in der Bundesliga Fuß fasste. Mit Basel wurde er später dreimal Meister und spielte somit auch im Europapokal.
Philipp Heerwagen (1997-2001): Der Keeper kehrte nach verpasstem Durchbruch nach Unterhaching zurück, und hatte 2003 maßgeblichen Anteil am Aufstieg in die 2. Liga. In der Bundesliga reichte es aber trotzdem nur zu 33 Einsätzen.
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Philipp Heerwagen (1997-2001): Der Keeper kehrte nach verpasstem Durchbruch nach Unterhaching zurück, und hatte 2003 maßgeblichen Anteil am Aufstieg in die 2. Liga. In der Bundesliga reichte es aber trotzdem nur zu 33 Einsätzen.
Ceyhun Gülselam (1995-2003): Schaffte es in Unterhaching zum Profi und spielte mit Trabzonspor und Galatasaray jahrelang um die türkische Meisterschaft mit. Nach einem kurzen Intermezzo bei H96 ist er seit 2016 wieder am Bosporus. Aktuell bei Altay.
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Ceyhun Gülselam (1995-2003): Schaffte es in Unterhaching zum Profi und spielte mit Trabzonspor und Galatasaray jahrelang um die türkische Meisterschaft mit. Nach einem kurzen Intermezzo bei H96 ist er seit 2016 wieder am Bosporus. Aktuell bei Altay.
Andreas Voglsammer (2007-2010): Schon in der A-Jugend war er trotz guter Torquote kein Stammspieler mehr. Beim KSC feierte er sein Debüt in der 2. Liga. Gemeinsam mit Fabian Klos (“Klosammer”) ballerte er die Arminia ins Oberhaus. Seit Sommer bei Union.
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Andreas Voglsammer (2007-2010): Schon in der A-Jugend war er trotz guter Torquote kein Stammspieler mehr. Beim KSC feierte er sein Debüt in der 2. Liga. Gemeinsam mit Fabian Klos (“Klosammer”) ballerte er die Arminia ins Oberhaus. Seit Sommer bei Union.
Marin Pongracic (2010-2013): War zu Beginn noch Stürmer, ehe er zum Innenverteidiger umgeschult wurde. 2017 ging er zu Salzburg, wo der Kroate schnell Stammspieler wurde. Drei Jahre später landete er in Wolfsburg und wurde im Sommer an den BVB verliehen.
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Marin Pongracic (2010-2013): War zu Beginn noch Stürmer, ehe er zum Innenverteidiger umgeschult wurde. 2017 ging er zu Salzburg, wo der Kroate schnell Stammspieler wurde. Drei Jahre später landete er in Wolfsburg und wurde im Sommer an den BVB verliehen.
Max Grün (2002-2006): Schaffte es auch bei den Amateuren nicht zum Stammtorhüter. Das änderte sich in Fürth, wo er nach dem Aufstieg wieder zur Nummer zwei degradiert wurde. Diesen Status hatte er auch in Wolfsburg und Gladbach. Nun bei Aschaffenburg.
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Max Grün (2002-2006): Schaffte es auch bei den Amateuren nicht zum Stammtorhüter. Das änderte sich in Fürth, wo er nach dem Aufstieg wieder zur Nummer zwei degradiert wurde. Diesen Status hatte er auch in Wolfsburg und Gladbach. Nun bei Aschaffenburg.
Stephan Beckenbauer (1986-1988): Der Sohn des Kaisers spielte in Saarbrücken kurze Zeit Bundesliga, zu vielen Einsätzen reichte es aber nie. 1994 kehrte er zu den FCB-Amateuren zurück. 2015 verstarb er im Alter von 46 nach langer Krankheit (Hirntumor).
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Stephan Beckenbauer (1986-1988): Der Sohn des Kaisers spielte in Saarbrücken kurze Zeit Bundesliga, zu vielen Einsätzen reichte es aber nie. 1994 kehrte er zu den FCB-Amateuren zurück. 2015 verstarb er im Alter von 46 nach langer Krankheit (Hirntumor).
Timothy Tillman (2015-2020): Der Mittelfeldspieler schaffte erst nach seinem Wechsel nach Fürth den endgültigen Weg ins Profigeschäft. Im Aufstiegsjahr kam er auf 24 Einsätze. In der laufenden Bundesliga-Saison hat er aber noch keinen Stammplatz.
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Timothy Tillman (2015-2020): Der Mittelfeldspieler schaffte erst nach seinem Wechsel nach Fürth den endgültigen Weg ins Profigeschäft. Im Aufstiegsjahr kam er auf 24 Einsätze. In der laufenden Bundesliga-Saison hat er aber noch keinen Stammplatz.
Reinhold Daschner (1987-1990): Kam nach Köln und debütierte im Achtelfinale des UEFA Cups gegen Bergamo. Bei den Geißböcken kam er aber nur selten zum Zug und ging zu H96. Dort wurde er Stammkraft in der 2. Liga. Zuletzt versuchte er sich als Trainer.
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Reinhold Daschner (1987-1990): Kam nach Köln und debütierte im Achtelfinale des UEFA Cups gegen Bergamo. Bei den Geißböcken kam er aber nur selten zum Zug und ging zu H96. Dort wurde er Stammkraft in der 2. Liga. Zuletzt versuchte er sich als Trainer.
Stefan Leitl (1994-1998): In Nürnberg, Unterhaching, Darmstadt und Ingolstadt kam er regelmäßig in der 2. Liga zum Einsatz. Den Schanzern blieb er lange treu und reifte dort zum Cheftrainer. Seit 2019 coacht er Greuther Fürth.
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Stefan Leitl (1994-1998): In Nürnberg, Unterhaching, Darmstadt und Ingolstadt kam er regelmäßig in der 2. Liga zum Einsatz. Den Schanzern blieb er lange treu und reifte dort zum Cheftrainer. Seit 2019 coacht er Greuther Fürth.
Angelo Stiller (2010-2021): Hatte aufgrund der großen Konkurrenz im zentralen Mittelfeld keine Chance in München. Er war wichtiger Bestandteil bei der Drittliga-Meisterschaft 2020. Im Sommer wechselte er zu seinem Ex-Coach Sebastian Hoeneß (Hoffenheim).
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Angelo Stiller (2010-2021): Hatte aufgrund der großen Konkurrenz im zentralen Mittelfeld keine Chance in München. Er war wichtiger Bestandteil bei der Drittliga-Meisterschaft 2020. Im Sommer wechselte er zu seinem Ex-Coach Sebastian Hoeneß (Hoffenheim).
Michael Vitzthum (2001-2010): Debütierte bereits mit 18 für Unterhaching in der 3. Liga. Nur beim KSC reichte es für Einsätze in der zweithöchsten Spielklasse, Bundesliga spielte er nie. Inzwischen ist er beim Sechstligisten Holzkirchen unter Vertrag.
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Michael Vitzthum (2001-2010): Debütierte bereits mit 18 für Unterhaching in der 3. Liga. Nur beim KSC reichte es für Einsätze in der zweithöchsten Spielklasse, Bundesliga spielte er nie. Inzwischen ist er beim Sechstligisten Holzkirchen unter Vertrag.
Jonathan Klinsmann (2009): Kam mit seinem Vater Jürgen bei dessen Amtsantritt nach München, ging aber nach nur sechs Monaten wieder. Bei der Hertha reichte es nach vielen Jahren in den USA wieder nicht. 2020 kehrte er nach Kalifornien zurück.
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Jonathan Klinsmann (2009): Kam mit seinem Vater Jürgen bei dessen Amtsantritt nach München, ging aber nach nur sechs Monaten wieder. Bei der Hertha reichte es nach vielen Jahren in den USA wieder nicht. 2020 kehrte er nach Kalifornien zurück.
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