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VfB Stuttgart: Die Teams beim letzten Heimspielsieg gegen den FC Bayern München

 
Mehr als 13 Jahre ist es her, dass der VfB Stuttgart ein Heimspiel gegen den FC Bayern gewann. Vor dem Duell am 9. Spieltag der Saison 2020/21 blicken wir zurück auf den 13. Spieltag der Saison 2007/08, als der VfB den FCB daheim mit 3:1 bezwang.
© imago images / Sportfoto Rudel
Mehr als 13 Jahre ist es her, dass der VfB Stuttgart ein Heimspiel gegen den FC Bayern gewann. Vor dem Duell am 9. Spieltag der Saison 2020/21 blicken wir zurück auf den 13. Spieltag der Saison 2007/08, als der VfB den FCB daheim mit 3:1 bezwang.
Zum Spielfilm: Schon nach zehn Minuten ging Stuttgart in Führung, zur Halbzeit stand es 3:0. Nach 70 Minuten sah Bayerns Lucio zu allem Überfluss noch die Rote Karte. Erst in der 86. Minute fiel der Ehrentreffer. Hoeneß? Bedient! Nun zu den Teams.
© getty
Zum Spielfilm: Schon nach zehn Minuten ging Stuttgart in Führung, zur Halbzeit stand es 3:0. Nach 70 Minuten sah Bayerns Lucio zu allem Überfluss noch die Rote Karte. Erst in der 86. Minute fiel der Ehrentreffer. Hoeneß? Bedient! Nun zu den Teams.
VFB STUTTGART – TOR – RAPHAEL SCHÄFER: Der Neuzugang vom 1. FC Nürnberg (er ersetzte den nach Valencia abgewanderten Hildebrand) war lange beschäftigungslos. Das 1:3-Gegentor leitete er mit einem Fehlpass selbst ein.
© imago images / Sportfoto Rudel
VFB STUTTGART – TOR – RAPHAEL SCHÄFER: Der Neuzugang vom 1. FC Nürnberg (er ersetzte den nach Valencia abgewanderten Hildebrand) war lange beschäftigungslos. Das 1:3-Gegentor leitete er mit einem Fehlpass selbst ein.
ABWEHR – SERDAR TASCI: Das Stuttgarter Eigengewächs spielte mal rechts, mal zentral. Bis zu seinem Abgang 2013 zu Spartak Moskau mauserte er sich zum Abwehrchef und Kapitän. 2016 spielte er sogar mal für die Bayern.
© getty
ABWEHR – SERDAR TASCI: Das Stuttgarter Eigengewächs spielte mal rechts, mal zentral. Bis zu seinem Abgang 2013 zu Spartak Moskau mauserte er sich zum Abwehrchef und Kapitän. 2016 spielte er sogar mal für die Bayern.
FERNANDO MEIRA: Der damals 29-Jährige war Kapitän und unumstritten im Stuttgarter Abwehrzentrum. Nach der Saison wechselte er zu Galatasaray. Für den VfB absolvierte der Portugiese 230 Pflichtpsiele.
© getty
FERNANDO MEIRA: Der damals 29-Jährige war Kapitän und unumstritten im Stuttgarter Abwehrzentrum. Nach der Saison wechselte er zu Galatasaray. Für den VfB absolvierte der Portugiese 230 Pflichtpsiele.
MATTHIEU DELPIERRE: 2004 aus Lille gekommen blieb der Franzose acht Jahre lang beim VfB Stuttgart. 2012 wechselte er zur TSG Hoffenheim. Gegen die Bayern spielte er in seiner Karriere am häufigsten. Gewinnen konnte er von den 16 Spielen nur vier.
© imago images / Sportfoto Rudel
MATTHIEU DELPIERRE: 2004 aus Lille gekommen blieb der Franzose acht Jahre lang beim VfB Stuttgart. 2012 wechselte er zur TSG Hoffenheim. Gegen die Bayern spielte er in seiner Karriere am häufigsten. Gewinnen konnte er von den 16 Spielen nur vier.
LUDOVIC MAGNIN: Der legendäre Linksverteidiger hatte großen Anteil an der ersten Saisonniederlage des FC Bayern. Das 1:0 bereitete er vor, das 2:0 leitete er mit einem Diagonalball auf Hilbert ein. Auch die Rote Karte von Lucio provozierte er.
© getty
LUDOVIC MAGNIN: Der legendäre Linksverteidiger hatte großen Anteil an der ersten Saisonniederlage des FC Bayern. Das 1:0 bereitete er vor, das 2:0 leitete er mit einem Diagonalball auf Hilbert ein. Auch die Rote Karte von Lucio provozierte er.
MITTELFELD – PAVEL PARDO: Der Mexikaner war zwischen 2006 und 2009 eine wichtige Stütze im Stuttgarter Mittelfeld. Davor und danach spielte er in seinem Heimatland. Seine Karriere beendete er 2013 bei Chicago Fire in der MLS.
© imago images / Sportfoto Rudel
MITTELFELD – PAVEL PARDO: Der Mexikaner war zwischen 2006 und 2009 eine wichtige Stütze im Stuttgarter Mittelfeld. Davor und danach spielte er in seinem Heimatland. Seine Karriere beendete er 2013 bei Chicago Fire in der MLS.
ROBERTO HILBERT: Der gelernte Außenverteidiger kehrte nach einer Außenbandverletzung im Knie zurück in die VfB-Startelf und wirbelte im rechten Mittelfeld. Er bereitete das 2:0 und das 3:0 vor. Ein gelungenes Comeback.
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ROBERTO HILBERT: Der gelernte Außenverteidiger kehrte nach einer Außenbandverletzung im Knie zurück in die VfB-Startelf und wirbelte im rechten Mittelfeld. Er bereitete das 2:0 und das 3:0 vor. Ein gelungenes Comeback.
THOMAS HITZLSPERGER: Der heutige Sportvorstand des VfB spielte gegen seinen Jugendverein unauffällig. Ja, Hitzlsperger wurde beim FC Bayern ausgebildet. 2000 wechselte er von der U19 zu Aston Villa, 2005 zum VfB.
© imago images / Sportfoto Rudel
THOMAS HITZLSPERGER: Der heutige Sportvorstand des VfB spielte gegen seinen Jugendverein unauffällig. Ja, Hitzlsperger wurde beim FC Bayern ausgebildet. 2000 wechselte er von der U19 zu Aston Villa, 2005 zum VfB.
YILDIRAY BASTÜRK (bis 46.): Der Spielmacher kam vor der Saison von der Hertha zum amtierenden Meister. Gegen die Bayern gelang ihm aus rund 20 Metern sein erster Treffer im VfB-Trikot. In der Halbzeit blieb er angeschlagen in der Kabine.
© imago images / Sportfoto Rudel
YILDIRAY BASTÜRK (bis 46.): Der Spielmacher kam vor der Saison von der Hertha zum amtierenden Meister. Gegen die Bayern gelang ihm aus rund 20 Metern sein erster Treffer im VfB-Trikot. In der Halbzeit blieb er angeschlagen in der Kabine.
STURM – CACAU (bis 74.): Sein persönliches Highlight dieses Spiels war sicherlich sein Rückzieher, mit dem er den verunglückten Klärungsversuch von Demichelis zu Hilbert bugsierte, der auf Cacaus Sturmpartner Gomez querlegte - 3:0.
© imago images / Sportfoto Rudel
STURM – CACAU (bis 74.): Sein persönliches Highlight dieses Spiels war sicherlich sein Rückzieher, mit dem er den verunglückten Klärungsversuch von Demichelis zu Hilbert bugsierte, der auf Cacaus Sturmpartner Gomez querlegte - 3:0.
MARIO GOMEZ (bis 79.): Für Gomez war dieses 3:0 bereits sein zweiter Treffer an diesem Nachmittag. Er hatte schon das 1:0 erzielt. Am Ende der Saison stand er bei 19 Toren in der Bundesliga. 2009 ging er zum FC Bayern.
© getty
MARIO GOMEZ (bis 79.): Für Gomez war dieses 3:0 bereits sein zweiter Treffer an diesem Nachmittag. Er hatte schon das 1:0 erzielt. Am Ende der Saison stand er bei 19 Toren in der Bundesliga. 2009 ging er zum FC Bayern.
DIE STARTELF: Der VfB Stuttgart agierte wie schon in der Meistersaison zuvor im 4-4-2 mit Raute im Mittelfeld.
© SPOX
DIE STARTELF: Der VfB Stuttgart agierte wie schon in der Meistersaison zuvor im 4-4-2 mit Raute im Mittelfeld.
EINWECHSELSPIELER – SAMI KHEDIRA (ab 46. für Bastürk): Der damals 20-Jährige war normalerweise gesetzt. Gegen die Bayern saß er aber zunächst auf der Bank. Schon damals fehlte er immer wieder angeschlagen oder verletzt.
© imago images / Sportfoto Rudel
EINWECHSELSPIELER – SAMI KHEDIRA (ab 46. für Bastürk): Der damals 20-Jährige war normalerweise gesetzt. Gegen die Bayern saß er aber zunächst auf der Bank. Schon damals fehlte er immer wieder angeschlagen oder verletzt.
CIPRIAN MARICA (ab 74. für Cacau): Der Neuzugang aus Donezk wurde den Erwartungen beim VfB Stuttgart nie wirklich gerecht. In seiner ersten Saison traf er dreimal in 35 Spielen. 2011 ging er zu Schalke – dort war er ähnlich erfolgreich.
© imago images / Sportfoto Rudel
CIPRIAN MARICA (ab 74. für Cacau): Der Neuzugang aus Donezk wurde den Erwartungen beim VfB Stuttgart nie wirklich gerecht. In seiner ersten Saison traf er dreimal in 35 Spielen. 2011 ging er zu Schalke – dort war er ähnlich erfolgreich.
ANDREAS BECK (ab 79. für Gomez): Nach der Verletzung von Hilbert nutzte Beck seine Chance und spielte sich rechts hinten fest. Gegen die Bayern erhielt zwar der defensivstärkere Tasci den Vorzug, danach aber avancierte Beck zum Stammspieler.
© imago images / Sportfoto Rudel
ANDREAS BECK (ab 79. für Gomez): Nach der Verletzung von Hilbert nutzte Beck seine Chance und spielte sich rechts hinten fest. Gegen die Bayern erhielt zwar der defensivstärkere Tasci den Vorzug, danach aber avancierte Beck zum Stammspieler.
TRAINER – ARMIN VEH: Der Meistertrainer startete mit seiner Mannschaft verhältnismäßig schlecht in die Saison. Als Tabellenneunter empfing der VfB die Bayern. Nach 34 Spieltagen stand man auf Rang sechs. Im November 2008 musste Veh gehen.
© imago images / Sportfoto Rudel
TRAINER – ARMIN VEH: Der Meistertrainer startete mit seiner Mannschaft verhältnismäßig schlecht in die Saison. Als Tabellenneunter empfing der VfB die Bayern. Nach 34 Spieltagen stand man auf Rang sechs. Im November 2008 musste Veh gehen.
FC BAYERN – TOR – OLIVER KAHN: Es war Kahns letzte Saison. Der damals 38-Jährige sollte sich zum Abschluss seiner grandiosen Karriere nochmal das Double mit den Bayern holen. Gegen den VfB Stuttgart setzte es aber einen kleinen Dämpfer.
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FC BAYERN – TOR – OLIVER KAHN: Es war Kahns letzte Saison. Der damals 38-Jährige sollte sich zum Abschluss seiner grandiosen Karriere nochmal das Double mit den Bayern holen. Gegen den VfB Stuttgart setzte es aber einen kleinen Dämpfer.
ABWEHR - CHRISTIAN LELL (bis 46.): Der gebürtige Münchner ließ sich vor dem 0:1 von Magnin düpieren. Zur Halbzeit musste er wegen der Umstellung auf eine Dreierkette in der Kabine bleiben.
© getty
ABWEHR - CHRISTIAN LELL (bis 46.): Der gebürtige Münchner ließ sich vor dem 0:1 von Magnin düpieren. Zur Halbzeit musste er wegen der Umstellung auf eine Dreierkette in der Kabine bleiben.
LUCIO: Der mit den langen Schritten verlor nach 70 Minuten die Nerven, als er Magnin aus Frust den Ellbogen ins Gesicht schlug. Ein gebrauchter Tag für den Abwehrchef der Münchner.
© imago images / Sportfoto Rudel
LUCIO: Der mit den langen Schritten verlor nach 70 Minuten die Nerven, als er Magnin aus Frust den Ellbogen ins Gesicht schlug. Ein gebrauchter Tag für den Abwehrchef der Münchner.
MARTIN DEMICHELIS: Der Argentinier war neben Lucio unumstrittener Stammspieler. Doch auch er patzte an diesem Samstag. Sein verunglückter Klärungsversuch in der 42. Minute resultierte im 0:3 aus Sicht der Bayern.
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MARTIN DEMICHELIS: Der Argentinier war neben Lucio unumstrittener Stammspieler. Doch auch er patzte an diesem Samstag. Sein verunglückter Klärungsversuch in der 42. Minute resultierte im 0:3 aus Sicht der Bayern.
PHILIPP LAHM: Nach einem 2:2 gegen die Bolton Wanderers im UEFA-Cup (es waren eben andere Zeiten), in dem Lahm geschont wurde, kehrte der damals noch als Linksverteidiger eingesetzte Dauerbrenner in die Startelf zurück – ohne Erfolg.
© imago images / Sportfoto Rudel
PHILIPP LAHM: Nach einem 2:2 gegen die Bolton Wanderers im UEFA-Cup (es waren eben andere Zeiten), in dem Lahm geschont wurde, kehrte der damals noch als Linksverteidiger eingesetzte Dauerbrenner in die Startelf zurück – ohne Erfolg.
MITTELFELD – ZE ROBERTO: Auch der Brasilianer erhielt unter der Woche eine Pause. Hatte in der 36. Minute einen guten Anschluss, ansonsten blieb auch er blass. Ze Roberto war übrigens gerade zum zweiten Mal beim FC Bayern (zuvor 2002 - 2006).
© getty
MITTELFELD – ZE ROBERTO: Auch der Brasilianer erhielt unter der Woche eine Pause. Hatte in der 36. Minute einen guten Anschluss, ansonsten blieb auch er blass. Ze Roberto war übrigens gerade zum zweiten Mal beim FC Bayern (zuvor 2002 - 2006).
HAMIT ALTINTOP: Der Neuzugang vom FC Schalke 04 stand in seiner Debütsaison für den FC Bayern meist in der Startelf. Gegen Ende der Spielzeit brach er sich den Mittelfuß. Auch in der Folgesaison verpasste er viele Spiele verletzungsbedingt.
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HAMIT ALTINTOP: Der Neuzugang vom FC Schalke 04 stand in seiner Debütsaison für den FC Bayern meist in der Startelf. Gegen Ende der Spielzeit brach er sich den Mittelfuß. Auch in der Folgesaison verpasste er viele Spiele verletzungsbedingt.
FRANCK RIBERY: Frisch aus Marseille zum FC Bayern gekommen, war Ribery noch einer der gefährlicheren Offensivspieler in einer harmlosen Bayern-Mannschaft. Gegen Spielende setzte der Frust ein, Ribery hatte Glück, nicht Gelb-Rot zu sehen.
© imago images / Sportfoto Rudel
FRANCK RIBERY: Frisch aus Marseille zum FC Bayern gekommen, war Ribery noch einer der gefährlicheren Offensivspieler in einer harmlosen Bayern-Mannschaft. Gegen Spielende setzte der Frust ein, Ribery hatte Glück, nicht Gelb-Rot zu sehen.
TONI KROOS (bis 72.): Der spätere Alles-Gewinner war damals niedliche 17 Jahre alt. Er feierte in diesem Spiel sein Startelfdebüt in der Bundesliga. Kroos kam im linken Mittelfeld zum Einsatz. Das waren Zeiten!
© imago images / Sportfoto Rudel
TONI KROOS (bis 72.): Der spätere Alles-Gewinner war damals niedliche 17 Jahre alt. Er feierte in diesem Spiel sein Startelfdebüt in der Bundesliga. Kroos kam im linken Mittelfeld zum Einsatz. Das waren Zeiten!
STURM – LUKAS PODOLSKI (bis 46.): Ein schwaches Spiel des früheren und späteren Kölners. Kurz vor der Halbzeit holte sich Poldi die Gelbe Karte. Das war dann auch seine letzte Aktion. In der Halbzeit wurde Podolski ausgewechselt.
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STURM – LUKAS PODOLSKI (bis 46.): Ein schwaches Spiel des früheren und späteren Kölners. Kurz vor der Halbzeit holte sich Poldi die Gelbe Karte. Das war dann auch seine letzte Aktion. In der Halbzeit wurde Podolski ausgewechselt.
LUCA TONI: Der Torschützenkönig dieser Saison (24 Treffer) traf kurz vor Schluss immerhin zum 1:3. Schon zuvor traf der Italiener zum vermeintlichen 1:2, er soll sich dabei aber auf Meira aufgestützt haben – eine umstrittene Entscheidung.
© getty
LUCA TONI: Der Torschützenkönig dieser Saison (24 Treffer) traf kurz vor Schluss immerhin zum 1:3. Schon zuvor traf der Italiener zum vermeintlichen 1:2, er soll sich dabei aber auf Meira aufgestützt haben – eine umstrittene Entscheidung.
DIE STARTELF: Auch der Tabellenführer spielte im 4-4-2-System, allerdings mit der Doppelsechs Altintop/Ze Roberto. In der Halbzeit stellten die Bayern auf eine Dreier-Abwehrkette um.
© SPOX
DIE STARTELF: Auch der Tabellenführer spielte im 4-4-2-System, allerdings mit der Doppelsechs Altintop/Ze Roberto. In der Halbzeit stellten die Bayern auf eine Dreier-Abwehrkette um.
EINWECHSELSPIELER – BASTIAN SCHWEINSTEIGER (ab 46. für Lell): Damals kam der 22-Jährige noch überall im Mittelfeld zum Einsatz. Unumstrittener Stammspieler war er aber noch nicht, daher gegen Stuttgart zunächst auch auf der Bank.
© imago images / Sportfoto Rudel
EINWECHSELSPIELER – BASTIAN SCHWEINSTEIGER (ab 46. für Lell): Damals kam der 22-Jährige noch überall im Mittelfeld zum Einsatz. Unumstrittener Stammspieler war er aber noch nicht, daher gegen Stuttgart zunächst auch auf der Bank.
MIROSLAV KLOSE (ab 46. für Podolski): Klose war vor der Saison aus Bremen an die Isar gewechselt. Grundsätzlich hatte Klose die Nase vor Podolski, diesmal kam er von der Bank – und setzte den Fehlpass von Schäfer an den Pfosten – Toni staubte ab.
© imago images / Sportfoto Rudel
MIROSLAV KLOSE (ab 46. für Podolski): Klose war vor der Saison aus Bremen an die Isar gewechselt. Grundsätzlich hatte Klose die Nase vor Podolski, diesmal kam er von der Bank – und setzte den Fehlpass von Schäfer an den Pfosten – Toni staubte ab.
DANIEL VAN BUYTEN (72. für Kroos): Ein taktischer Wechsel. Van Buyten komplettierte die durch Lucios Platzverweis dezimierte Abwehr der Bayern wieder. Über die gesamte Spielzeit war er nur Innenverteidiger Nummer drei.
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DANIEL VAN BUYTEN (72. für Kroos): Ein taktischer Wechsel. Van Buyten komplettierte die durch Lucios Platzverweis dezimierte Abwehr der Bayern wieder. Über die gesamte Spielzeit war er nur Innenverteidiger Nummer drei.
TRAINER – OTTMAR HITZFELD: Die Trainerlegende, die bereits zwischen 1998 und 2004 beim FC Bayern an der Seitenlinie übernahm, ließ sich zu einem Übergangsjahr nach Felix Magath überreden … und holte mal eben das Double – klar!
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TRAINER – OTTMAR HITZFELD: Die Trainerlegende, die bereits zwischen 1998 und 2004 beim FC Bayern an der Seitenlinie übernahm, ließ sich zu einem Übergangsjahr nach Felix Magath überreden … und holte mal eben das Double – klar!
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