Borussia Dortmund: Die Top 11 der besten BVB-Legionäre aller Zeiten

 
In der Geschichte Borussia Dortmunds trugen viele deutsche Nationalspieler das schwarz-gelbe Dress. Doch liefen auch einige ausländische Weltklasse-Akteure für den BVB auf. SPOX hat eine Top 11 der BVB-Legionäre aufgestellt.
© imago images / Weckelmann
In der Geschichte Borussia Dortmunds trugen viele deutsche Nationalspieler das schwarz-gelbe Dress. Doch liefen auch einige ausländische Weltklasse-Akteure für den BVB auf. SPOX hat eine Top 11 der BVB-Legionäre aufgestellt.
Tor – ROMAN BÜRKI (von 2015 bis heute beim BVB): Nach anfänglichen Problemen und Unsicherheiten hat sich der Schweizer mittlerweile gefestigt. In den vergangenen Spielzeiten stets ein zuverlässiger Rückhalt.
© imago images / Poolfoto
Tor – ROMAN BÜRKI (von 2015 bis heute beim BVB): Nach anfänglichen Problemen und Unsicherheiten hat sich der Schweizer mittlerweile gefestigt. In den vergangenen Spielzeiten stets ein zuverlässiger Rückhalt.
Abwehr – LUKAS PISZCZEK (von 2010 bis heute beim BVB): Der Pole beackert inzwischen seit über zehn Jahren die rechte Abwehrseite der Dortmunder und war dabei immer in der ersten Elf wiederzufinden.
© imago images / Poolfoto
Abwehr – LUKAS PISZCZEK (von 2010 bis heute beim BVB): Der Pole beackert inzwischen seit über zehn Jahren die rechte Abwehrseite der Dortmunder und war dabei immer in der ersten Elf wiederzufinden.
NEVEN SUBOTIC (von 2008 bis 2017 beim BVB): Bildete zusammen mit Mats Hummels das legendäre Innenverteidiger-Duo, mit dem die Schwarz-Gelben 2011 und 2012 sensationell die Meisterschaft gewinnen konnten.
© imago images /
NEVEN SUBOTIC (von 2008 bis 2017 beim BVB): Bildete zusammen mit Mats Hummels das legendäre Innenverteidiger-Duo, mit dem die Schwarz-Gelben 2011 und 2012 sensationell die Meisterschaft gewinnen konnten.
DEDE (von 1998 bis 2011 beim BVB): Bestritt nach Michael Zorc und Roman Weidenfeller die drittmeisten Einsätze für Dortmund. War als Linksverteidiger über eine Dekade lang gesetzt und wurde erst durch Marcel Schmelzer verdrängt.
© imago images / Thomas Zimmermann
DEDE (von 1998 bis 2011 beim BVB): Bestritt nach Michael Zorc und Roman Weidenfeller die drittmeisten Einsätze für Dortmund. War als Linksverteidiger über eine Dekade lang gesetzt und wurde erst durch Marcel Schmelzer verdrängt.
Mittelfeld – JAKUB BLASZCZYKOWSKI (von 2007 bis 2015 beim BVB): War in den Meistersaisons unter Jürgen Klopp einer der besten Spieler in Schwarz-Gelb. Landete später über Florenz und Wolfsburg wieder in der polnischen Heimat.
© imago images / DeFodi
Mittelfeld – JAKUB BLASZCZYKOWSKI (von 2007 bis 2015 beim BVB): War in den Meistersaisons unter Jürgen Klopp einer der besten Spieler in Schwarz-Gelb. Landete später über Florenz und Wolfsburg wieder in der polnischen Heimat.
NURI SAHIN (von 2007 bis 2011 und 2013 bis 2018 beim BVB): Der Deutsch-Türke kam aus der Jugend der Dortmunder und schaffte schnell den Sprung in die erste Mannschaft. Heute für Werder Bremen aktiv.
© imago images / Ulmer
NURI SAHIN (von 2007 bis 2011 und 2013 bis 2018 beim BVB): Der Deutsch-Türke kam aus der Jugend der Dortmunder und schaffte schnell den Sprung in die erste Mannschaft. Heute für Werder Bremen aktiv.
TOMAS ROSICKY (von 2001 bis 2006 beim BVB): Kam als Jugendspieler aus Tschechien zum BVB und stieg dort zum Weltklasse-Akteur auf. "Schnitzel" wurde 2006 aufgrund von Verletzungen und finanziellen Problemen an den FC Arsenal verkauft.
© imago images / Kicker/Liedel
TOMAS ROSICKY (von 2001 bis 2006 beim BVB): Kam als Jugendspieler aus Tschechien zum BVB und stieg dort zum Weltklasse-Akteur auf. "Schnitzel" wurde 2006 aufgrund von Verletzungen und finanziellen Problemen an den FC Arsenal verkauft.
SHINJI KAGAWA (von 2010 bis 2012 und 2014 bis 2019 beim BVB): Der Japaner war die Entdeckung der Saison 10/11 und hatte mit seinen Leistungen großen Anteil an den folgenden Meister-Titeln. Bei seinem zweiten BVB-Engagement weniger glücklich.
© imago images / Thomas Bielefeld
SHINJI KAGAWA (von 2010 bis 2012 und 2014 bis 2019 beim BVB): Der Japaner war die Entdeckung der Saison 10/11 und hatte mit seinen Leistungen großen Anteil an den folgenden Meister-Titeln. Bei seinem zweiten BVB-Engagement weniger glücklich.
Sturm – ROBERT LEWANDOWSKI (von 2010 bis 2014 beim BVB): Musste sich im Sturm anfangs noch hinter Lucas Barrios anstellen, eroberte mit der Zeit aber einen Stammplatz und offenbarte sein Talent. Mittlerweile fünffacher Buli-Torschützenkönig.
© imago images / Eibner
Sturm – ROBERT LEWANDOWSKI (von 2010 bis 2014 beim BVB): Musste sich im Sturm anfangs noch hinter Lucas Barrios anstellen, eroberte mit der Zeit aber einen Stammplatz und offenbarte sein Talent. Mittlerweile fünffacher Buli-Torschützenkönig.
STEPHANE CHAPUISAT (von 1991 bis 1999 beim BVB): Hatte mit seinen Toren maßgeblichen Anteil an den Dortmunder Erfolgen Mitte der 90er Jahre. Gewann mit Schwarz-Gelb unter anderem zwei Mal die Meisterschaft sowie die Champions League.
© imago images / Kolvenbach
STEPHANE CHAPUISAT (von 1991 bis 1999 beim BVB): Hatte mit seinen Toren maßgeblichen Anteil an den Dortmunder Erfolgen Mitte der 90er Jahre. Gewann mit Schwarz-Gelb unter anderem zwei Mal die Meisterschaft sowie die Champions League.
PIERRE-EMERICK AUBAMEYANG (von 2013 bis 2018 beim BVB): Sollte den abgewanderten Lewandowski im Sturmzentrum ersetzen und schaffte dies mit Bravour. Schoss in 213 BVB-Einsätzen 141 Tore.
© imago images / DeFodi
PIERRE-EMERICK AUBAMEYANG (von 2013 bis 2018 beim BVB): Sollte den abgewanderten Lewandowski im Sturmzentrum ersetzen und schaffte dies mit Bravour. Schoss in 213 BVB-Einsätzen 141 Tore.
Und so könnte die Top 11 der Legionäre auflaufen. Offensiv ist das schon eine Macht!
Und so könnte die Top 11 der Legionäre auflaufen. Offensiv ist das schon eine Macht!
Honorable Mentions – ROBERT KOVAC (von 2007 bis 2009 beim BVB): Ließ in seinen zwei Saisons beim BVB seine, zuvor schon äußerst erfolgreiche, Karriere ausklingen. Später unter anderem als Co-Trainer beim FC Bayern beschäftigt.
© imago images / Ulmer
Honorable Mentions – ROBERT KOVAC (von 2007 bis 2009 beim BVB): Ließ in seinen zwei Saisons beim BVB seine, zuvor schon äußerst erfolgreiche, Karriere ausklingen. Später unter anderem als Co-Trainer beim FC Bayern beschäftigt.
HENRIKH MKHITARYAN (von 2013 bis 2016 beim BVB): Kam für die Dortmunder Rekordsumme von 27,5 Millionen Euro aus Donezk in den Signal Iduna Park und war bis zu seinem Abgang 2016 unumstrittener Stammspieler beim BVB.
© imago images / Contrast
HENRIKH MKHITARYAN (von 2013 bis 2016 beim BVB): Kam für die Dortmunder Rekordsumme von 27,5 Millionen Euro aus Donezk in den Signal Iduna Park und war bis zu seinem Abgang 2016 unumstrittener Stammspieler beim BVB.
JADON SANCHO (von 2017 bis heute beim BVB): Der Engländer ist eine der heißesten Personalien auf dem aktuellen Transfermarkt. Dortmund würde ihn gerne halten, jedoch steht auch ein Wechsel zu Manchester United im Raum.
© imago images / Poolfoto
JADON SANCHO (von 2017 bis heute beim BVB): Der Engländer ist eine der heißesten Personalien auf dem aktuellen Transfermarkt. Dortmund würde ihn gerne halten, jedoch steht auch ein Wechsel zu Manchester United im Raum.
OUSMANE DEMBELE (von 2016 bis 2017 beim BVB): Schaffte beim BVB den Durchbruch zum Weltklasse-Spieler. Dennoch bleibt hauptsächlich sein unrühmlicher Abgang samt Trainings-Verweigerung und Suspendierung im Gedächtnis.
© imago images / photoarena/Eisenhuth
OUSMANE DEMBELE (von 2016 bis 2017 beim BVB): Schaffte beim BVB den Durchbruch zum Weltklasse-Spieler. Dennoch bleibt hauptsächlich sein unrühmlicher Abgang samt Trainings-Verweigerung und Suspendierung im Gedächtnis.
JAN KOLLER (von 2001 bis 2006 beim BVB): Der Tscheche war aufgrund seiner Größe von 2,02 Metern über Jahre einer der gefährlichsten Kopfballspieler der Liga, gewann mit der Borussia 2002 die Meisterschaft und stand im UEFA-Cup-Finale.
© imago images / Heuberger
JAN KOLLER (von 2001 bis 2006 beim BVB): Der Tscheche war aufgrund seiner Größe von 2,02 Metern über Jahre einer der gefährlichsten Kopfballspieler der Liga, gewann mit der Borussia 2002 die Meisterschaft und stand im UEFA-Cup-Finale.
MARCEL RADUCANU (von 1982 bis 1988 beim BVB): 31 Tore in 163 Spielen gelangen dem rumänischen Filigrantechniker mit dem Kämpferherz, der leider das Pech hatte, in einer recht trüben BVB-Zeit zu spielen. Dafür aber der beste Spieler seines Teams.
© imago images / Horstmüller
MARCEL RADUCANU (von 1982 bis 1988 beim BVB): 31 Tore in 163 Spielen gelangen dem rumänischen Filigrantechniker mit dem Kämpferherz, der leider das Pech hatte, in einer recht trüben BVB-Zeit zu spielen. Dafür aber der beste Spieler seines Teams.
MARCIO AMOROSO (von 2001 bis 2004 beim BVB): 25,50 Millionen Euro ließ der BVB sich den Brasilianer damals kosten und machte ihn damit 2001 zum Rekord-Einkauf. Es folgten 43 Tore und 13 Vorlagen in 89 Partien für die Schwarz-Gelben.
© imago images / Contrast
MARCIO AMOROSO (von 2001 bis 2004 beim BVB): 25,50 Millionen Euro ließ der BVB sich den Brasilianer damals kosten und machte ihn damit 2001 zum Rekord-Einkauf. Es folgten 43 Tore und 13 Vorlagen in 89 Partien für die Schwarz-Gelben.
1 / 1
Werbung
Werbung