Koller, Ricken & Co.: Die Aufstellungen bei Markus Brzenskas Debüt für den BVB

 
Markus Brzenska feierte am 9. November 2003 bei einer 1:4-Niederlage gegen den FC Bayern sein Profidebüt für Borussia Dortmund. Wer stand damals in der Startelf?
© imago images
Markus Brzenska feierte am 9. November 2003 bei einer 1:4-Niederlage gegen den FC Bayern sein Profidebüt für Borussia Dortmund. Wer stand damals in der Startelf?
TOR: Roman Weidenfeller. Nach dem Wechsel von Jens Lehmann 2003 zu Arsenal wurde er zur Nummer 1 erklärt. In der Hinrunde patzte er allerdings öfter, sodass er in der Rückrunde durch Guillaume Warmuz ersetzt wurde. Erst danach setzte er sich durch.
© imago images
TOR: Roman Weidenfeller. Nach dem Wechsel von Jens Lehmann 2003 zu Arsenal wurde er zur Nummer 1 erklärt. In der Hinrunde patzte er allerdings öfter, sodass er in der Rückrunde durch Guillaume Warmuz ersetzt wurde. Erst danach setzte er sich durch.
ABWEHR: Christian Wörns. Der langjährige Kapitän der Dortmunder lief von 1999 bis 2008 für den BVB auf. Zuvor war er lange für Bayer Leverkusen aktiv. Seit seinem Karriereende 2008 betreute Wörns zahlreiche Jugendmannschaften, aktuell die deutsche U18.
© imago images
ABWEHR: Christian Wörns. Der langjährige Kapitän der Dortmunder lief von 1999 bis 2008 für den BVB auf. Zuvor war er lange für Bayer Leverkusen aktiv. Seit seinem Karriereende 2008 betreute Wörns zahlreiche Jugendmannschaften, aktuell die deutsche U18.
Markus Brzenska. Sein Debüt für den BVB war schnell beendet. Bereits in der 43. Minute flog der Innenverteidiger mit Gelb-Rot vom Platz. In der restlichen Saison machte Brzenska nur noch vier Einsätze über insgesamt 6 Minuten.
© imago images
Markus Brzenska. Sein Debüt für den BVB war schnell beendet. Bereits in der 43. Minute flog der Innenverteidiger mit Gelb-Rot vom Platz. In der restlichen Saison machte Brzenska nur noch vier Einsätze über insgesamt 6 Minuten.
Malte Metzelder. 2003 kam der Innenverteidiger von Preußen Münster zum BVB, für die Schwarz-Gelben bestritt er bis 2005 aber nur neun Spiele. Danach spielte er noch in Aalen und Ingolstadt. Aktuell ist er Sportdirektor beim Drittligisten Preußen Münster.
© imago images
Malte Metzelder. 2003 kam der Innenverteidiger von Preußen Münster zum BVB, für die Schwarz-Gelben bestritt er bis 2005 aber nur neun Spiele. Danach spielte er noch in Aalen und Ingolstadt. Aktuell ist er Sportdirektor beim Drittligisten Preußen Münster.
MITTELFELD: Juan Fernandez. Rund 1,3 Millionen Euro ließ sich der BVB 2002 den argentinischen Außenverteidiger kosten. Vor der Saisonvorbereitung 2003 reiste Fernandez unerlaubt in sein Heimatland, da er mit seinem Reservistendasein nicht zufrieden war.
© imago images
MITTELFELD: Juan Fernandez. Rund 1,3 Millionen Euro ließ sich der BVB 2002 den argentinischen Außenverteidiger kosten. Vor der Saisonvorbereitung 2003 reiste Fernandez unerlaubt in sein Heimatland, da er mit seinem Reservistendasein nicht zufrieden war.
Lars Ricken. Sein Tor im CL-Finale 1997 ist unvergessen, als er mit einem Lupfer aus 25 Meter Juve-Keeper Peruzzi überwand. Das Tor wurde zum BVB-Tor des Jahrhunderts gewählt. Seit 2008 ist Ricken verantwortlich für die Nachwuchsarbeit beim BVB.
© imago images
Lars Ricken. Sein Tor im CL-Finale 1997 ist unvergessen, als er mit einem Lupfer aus 25 Meter Juve-Keeper Peruzzi überwand. Das Tor wurde zum BVB-Tor des Jahrhunderts gewählt. Seit 2008 ist Ricken verantwortlich für die Nachwuchsarbeit beim BVB.
Sahr Senesie. Der Halbbruder von Antonio Rüdiger startete seine Karriere beim BVB. Durchsetzen konnte sich Senesie dort aber nicht und so zog er von Klub zu Klub, ehe er 2015 seine Karriere beendete.
© imago images
Sahr Senesie. Der Halbbruder von Antonio Rüdiger startete seine Karriere beim BVB. Durchsetzen konnte sich Senesie dort aber nicht und so zog er von Klub zu Klub, ehe er 2015 seine Karriere beendete.
Stefan Reuter. Nach seinem Karriereende 2004 startete Reuter eine zweite Laufbahn als Sportfunktionär. Zuerst war er Teammanager beim BVB, danach Sportlicher Leiter bei den Münchener Löwen. Seit 2013 ist er Geschäftsführer Sport beim FC Augsburg.
© imago images
Stefan Reuter. Nach seinem Karriereende 2004 startete Reuter eine zweite Laufbahn als Sportfunktionär. Zuerst war er Teammanager beim BVB, danach Sportlicher Leiter bei den Münchener Löwen. Seit 2013 ist er Geschäftsführer Sport beim FC Augsburg.
Niclas Jensen. 2003 kam der Däne von Manchester City in den Pott. Zwei Jahre später zog es ihn wieder auf die Insel, seine Karriere beendete er 2010 in Kopenhagen. Sein Bruder Daniel spielte lange Zeit für Werder Bremen. Aktuell ist er als Berater tätig.
© imago images
Niclas Jensen. 2003 kam der Däne von Manchester City in den Pott. Zwei Jahre später zog es ihn wieder auf die Insel, seine Karriere beendete er 2010 in Kopenhagen. Sein Bruder Daniel spielte lange Zeit für Werder Bremen. Aktuell ist er als Berater tätig.
STURM: Ewerthon. Der Brasilianer erzielte 2002 den entscheidenden Treffer zur Meisterschaft des BVB. 2005 ging es für ihn weiter nach Saragossa. Danach bereiste er die Welt und spielte unter anderem in Russland und Katar.
© imago images
STURM: Ewerthon. Der Brasilianer erzielte 2002 den entscheidenden Treffer zur Meisterschaft des BVB. 2005 ging es für ihn weiter nach Saragossa. Danach bereiste er die Welt und spielte unter anderem in Russland und Katar.
Jan Koller. Von 2001 bis 2006 trug der Tscheche das Trikot des BVB. Danach ging es für ihn weiter zur AS Monaco. 2008 kehrte er nach Deutschland zurück und lief bis 2010 für den 1. FC Nürnberg auf. Heute lebt er in Frankreich.
© imago images
Jan Koller. Von 2001 bis 2006 trug der Tscheche das Trikot des BVB. Danach ging es für ihn weiter zur AS Monaco. 2008 kehrte er nach Deutschland zurück und lief bis 2010 für den 1. FC Nürnberg auf. Heute lebt er in Frankreich.
EINWECHSELSPIELER: David Odonkor. Seine Leistungen bei der WM 2006 sind legendär, doch danach ging es mit seiner Karriere bergab. Sein Wechsel zu Betis Sevilla entpuppte sich als Fehler. Momentan ist er mehr durch seine Auftritte in TV-Sendungen bekannt.
© imago images
EINWECHSELSPIELER: David Odonkor. Seine Leistungen bei der WM 2006 sind legendär, doch danach ging es mit seiner Karriere bergab. Sein Wechsel zu Betis Sevilla entpuppte sich als Fehler. Momentan ist er mehr durch seine Auftritte in TV-Sendungen bekannt.
TRAINER: Matthias Sammer. Als Trainer gewann er 2002 mit dem BVB die deutsche Meisterschaft als jüngster Trainer (34 Jahre alt) überhaupt. Nach Jobs beim DFB und FC Bayern ist Sammer seit 2018 externer Berater beim BVB.
© imago images
TRAINER: Matthias Sammer. Als Trainer gewann er 2002 mit dem BVB die deutsche Meisterschaft als jüngster Trainer (34 Jahre alt) überhaupt. Nach Jobs beim DFB und FC Bayern ist Sammer seit 2018 externer Berater beim BVB.
1 / 1
Werbung
Werbung