Rückkehr in die Bundesliga: In dieser Elf debütierte Christian Wörns für den BVB

 
Nach der WM 1998 wechselte Christian Wörns nach Profistationen in Mannheim und Leverkusen nach Paris. Doch schon ein Jahr später heuerte er in Dortmund an. Anlässlich seines 48. Geburtstags nehmen wir sein Debütspiel für den BVB unter die Lupe.
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Nach der WM 1998 wechselte Christian Wörns nach Profistationen in Mannheim und Leverkusen nach Paris. Doch schon ein Jahr später heuerte er in Dortmund an. Anlässlich seines 48. Geburtstags nehmen wir sein Debütspiel für den BVB unter die Lupe.
Es war Sonntag, der 11. Juli 1999, als sich Borussia Dortmunds Trainer Michael Skibbe (l.) und Herthas Jürgen Röber zum Duell im Ligapokal aufmachten. Und so hatte Skibbe rund um Neuzugang Christian Wörns aufgestellt ...
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Es war Sonntag, der 11. Juli 1999, als sich Borussia Dortmunds Trainer Michael Skibbe (l.) und Herthas Jürgen Röber zum Duell im Ligapokal aufmachten. Und so hatte Skibbe rund um Neuzugang Christian Wörns aufgestellt ...
TOR - Jens Lehmann: War damals 29 und erst ein halbes Jahr beim BVB, wo er in der Winterpause die Legende Stefan Klos abgelöst hatte. Wurde 2002 mit Dortmund Meister, wechselte 2003 im Sommer zum FC Arsenal.
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TOR - Jens Lehmann: War damals 29 und erst ein halbes Jahr beim BVB, wo er in der Winterpause die Legende Stefan Klos abgelöst hatte. Wurde 2002 mit Dortmund Meister, wechselte 2003 im Sommer zum FC Arsenal.
ABWEHR - Stefan Reuter: Damals schon 32 und bereits eine Art BVB-Urgestein als Meister von 1995 und 1996 und CL-Sieger von 1997. Sollte noch bis 2004 in Schwarzgelb kicken, ehe er Assistent der Unternehmensführung wurde.
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ABWEHR - Stefan Reuter: Damals schon 32 und bereits eine Art BVB-Urgestein als Meister von 1995 und 1996 und CL-Sieger von 1997. Sollte noch bis 2004 in Schwarzgelb kicken, ehe er Assistent der Unternehmensführung wurde.
Alfred Nijhuis: Kam über den Umweg Japan 1998 von Duisburg nach Dortmund und blieb bis 2001. Der Niederländer erfreute sich großer Beliebtheit, hinterließ aber auch aufgrund von gesundheitlichen Problemen keinen allzu nachhaltigen sportlichen Eindruck.
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Alfred Nijhuis: Kam über den Umweg Japan 1998 von Duisburg nach Dortmund und blieb bis 2001. Der Niederländer erfreute sich großer Beliebtheit, hinterließ aber auch aufgrund von gesundheitlichen Problemen keinen allzu nachhaltigen sportlichen Eindruck.
Christian Wörns (hier in typischer Pose gegen Andreas Thom): Sollte neun Jahre in Dortmund bleiben. Das Highlight war freilich die Deutsche Meisterschaft 2002. Dazu: UEFA-Cup-Finalist 2002 und DFB-Pokal-Finalist 2008.
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Christian Wörns (hier in typischer Pose gegen Andreas Thom): Sollte neun Jahre in Dortmund bleiben. Das Highlight war freilich die Deutsche Meisterschaft 2002. Dazu: UEFA-Cup-Finalist 2002 und DFB-Pokal-Finalist 2008.
Dede: War schon ein Jahr länger als Wörns beim BVB und sollte bis 2011 bleiben. Absolute Legende auf der linken Abwehrseite. Zum Abschluss Meister in der neuen Ära beim BVB, der Ära Jürgen Klopp.
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Dede: War schon ein Jahr länger als Wörns beim BVB und sollte bis 2011 bleiben. Absolute Legende auf der linken Abwehrseite. Zum Abschluss Meister in der neuen Ära beim BVB, der Ära Jürgen Klopp.
MITTELFELD - Miroslav Stevic: Kam über Dresden und 1860 München nach Dortmund. War 1999 ebenfalls ein Neuzugang. Verließ den Verein nach der Meisterschaft 2002 wieder und wechselte nach Istanbul zu Fenerbahce.
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MITTELFELD - Miroslav Stevic: Kam über Dresden und 1860 München nach Dortmund. War 1999 ebenfalls ein Neuzugang. Verließ den Verein nach der Meisterschaft 2002 wieder und wechselte nach Istanbul zu Fenerbahce.
Vladimir But (r. im Zweikampf mit Sebastian Deisler): Kam 1994 als 16-Jähriger aus seiner Heimat Russland und wurde von Ottmar Hitzfeld als "Rohdiamant" geadelt, schaffte aber nie den Sprung vom Supertalent zum Superprofi. Verließ den Verein 2000.
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Vladimir But (r. im Zweikampf mit Sebastian Deisler): Kam 1994 als 16-Jähriger aus seiner Heimat Russland und wurde von Ottmar Hitzfeld als "Rohdiamant" geadelt, schaffte aber nie den Sprung vom Supertalent zum Superprofi. Verließ den Verein 2000.
Lars Ricken: Vollbrachte seine größten Heldentaten schon, bevor er überhaupt 21 wurde: Das 3:1 gegen Juventus im CL-Finale sei exemplarisch genannt. Bis 2007 bei den Profis, dann noch zwei Jahre in der 2. Mannschaft. Heute Nachwuchskoordinator.
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Lars Ricken: Vollbrachte seine größten Heldentaten schon, bevor er überhaupt 21 wurde: Das 3:1 gegen Juventus im CL-Finale sei exemplarisch genannt. Bis 2007 bei den Profis, dann noch zwei Jahre in der 2. Mannschaft. Heute Nachwuchskoordinator.
Andreas Möller: Das erste Spiel seiner letzten Saison beim BVB (1988 bis 1990 und 1994 bis 2000). Hatte alle nur denkbaren Titel mit Dortmund gewonnen und wechselte ausgerechnet zum Erzrivalen Schalke.
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Andreas Möller: Das erste Spiel seiner letzten Saison beim BVB (1988 bis 1990 und 1994 bis 2000). Hatte alle nur denkbaren Titel mit Dortmund gewonnen und wechselte ausgerechnet zum Erzrivalen Schalke.
ANGRIFF - Fredi Bobic: Ebenfalls ein Neuzugang in diesem Sommer 1999. Traf beim 2:1-Sieg gegen Hertha zum 1:0. Hatte zwei ordentliche Jahre beim BVB, rutschte dann aber ins zweite Glied. Wechselte im Anschluss an eine Leihe nach England zu Hannover 96.
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ANGRIFF - Fredi Bobic: Ebenfalls ein Neuzugang in diesem Sommer 1999. Traf beim 2:1-Sieg gegen Hertha zum 1:0. Hatte zwei ordentliche Jahre beim BVB, rutschte dann aber ins zweite Glied. Wechselte im Anschluss an eine Leihe nach England zu Hannover 96.
Victor Ikpeba: Kam 1999 als Olympiasieger, französischer Meister, Afrikas Fußballer des Jahres - sprich: als großes Versprechen zum BVB. Fand sicher auch aufgrund der Krankheit und des frühen Todes seiner Frau (2000) nie wieder zur Form früherer Jahre.
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Victor Ikpeba: Kam 1999 als Olympiasieger, französischer Meister, Afrikas Fußballer des Jahres - sprich: als großes Versprechen zum BVB. Fand sicher auch aufgrund der Krankheit und des frühen Todes seiner Frau (2000) nie wieder zur Form früherer Jahre.
Sergej Barbarez wurde damals für Ikpeba eingewechselt. Kam in seinen beiden Jahren beim BVB (1998 bis 2000) nie so richtig auf Touren und ging lieber nach Hamburg, wo er unter seinem alten Weggefährten Frank Pagelsdorf aufblühte.
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Sergej Barbarez wurde damals für Ikpeba eingewechselt. Kam in seinen beiden Jahren beim BVB (1998 bis 2000) nie so richtig auf Touren und ging lieber nach Hamburg, wo er unter seinem alten Weggefährten Frank Pagelsdorf aufblühte.
Otto Addo kam damals für Lars Ricken ins Spiel. Spielte von 1999 bis 2005 für den BVB, wurde also auch Deutscher Meister. Schoss einmal mit gerissenem Kreuzband das Tor des Monats. Viel zu oft verletzt!
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Otto Addo kam damals für Lars Ricken ins Spiel. Spielte von 1999 bis 2005 für den BVB, wurde also auch Deutscher Meister. Schoss einmal mit gerissenem Kreuzband das Tor des Monats. Viel zu oft verletzt!
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