Golz, Kehl, Iashvili und Co.: Freiburgs Tabellenführer von damals

 
Der SC Freiburg ist das Überraschungsteam der Saison. Patzen Gladbach und Bayern, könnte der SC mit einem Sieg in Bremen sogar die Tabellenführung übernehmen. Das war bisher erst einmal der Fall: nach dem 1. Spieltag der Saison 2000/01, mit diesem Team.
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Der SC Freiburg ist das Überraschungsteam der Saison. Patzen Gladbach und Bayern, könnte der SC mit einem Sieg in Bremen sogar die Tabellenführung übernehmen. Das war bisher erst einmal der Fall: nach dem 1. Spieltag der Saison 2000/01, mit diesem Team.
TOR - Richard Golz: Kam 1996 nach 13 Jahren beim HSV in den Breisgau. Auch beim SC blieb er acht Jahre und wurde Fan-Liebling. Nach 21 Jahren in der Bundesliga beendete er seine Karriere. Von 2016 bis 2017 war er Torwart-Trainer von Rumänien.
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TOR - Richard Golz: Kam 1996 nach 13 Jahren beim HSV in den Breisgau. Auch beim SC blieb er acht Jahre und wurde Fan-Liebling. Nach 21 Jahren in der Bundesliga beendete er seine Karriere. Von 2016 bis 2017 war er Torwart-Trainer von Rumänien.
ABWEHR – Daniel Schumann: Kam 1997 aus der Leverkusener Jugend. Erlebte seine Blütezeit in Freiburg und feierte 2002/03 die Zweitligameisterschaft mit dem SC. Arbeitet heute als Nachwuchskoordinator des Landesligisten Hilal Bergheim.
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ABWEHR – Daniel Schumann: Kam 1997 aus der Leverkusener Jugend. Erlebte seine Blütezeit in Freiburg und feierte 2002/03 die Zweitligameisterschaft mit dem SC. Arbeitet heute als Nachwuchskoordinator des Landesligisten Hilal Bergheim.
Sebastian Kehl: Bevor der heutige Lizenzspieler-Boss des BVB 2002 nach Dortmund wechselte, spielte er zwei Jahre lang beim SCF. Nach seinem ersten Pflichtspiel war er direkt Tabellenführer. Anders als später beim BVB spielte Kehl in der Innenverteidigung.
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Sebastian Kehl: Bevor der heutige Lizenzspieler-Boss des BVB 2002 nach Dortmund wechselte, spielte er zwei Jahre lang beim SCF. Nach seinem ersten Pflichtspiel war er direkt Tabellenführer. Anders als später beim BVB spielte Kehl in der Innenverteidigung.
Boubacar Diarra: Kam 1997 als 18-Jähriger aus Mali nach Freiburg. Nach zehn Jahren wechselte er zum 1. FC Kaiserslautern, wo er jedoch nicht zum Zug kam. Zwei Jahren in Luzern folgte eine Saison in China bei Liaoning. Heute ist er Spielerberater.
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Boubacar Diarra: Kam 1997 als 18-Jähriger aus Mali nach Freiburg. Nach zehn Jahren wechselte er zum 1. FC Kaiserslautern, wo er jedoch nicht zum Zug kam. Zwei Jahren in Luzern folgte eine Saison in China bei Liaoning. Heute ist er Spielerberater.
MITTELFELD – Björn Dreyer (bis 59.): Spielte in Freiburg nicht wirklich eine Rolle. Stand in den ersten beiden Spielen der Saison 2000/01 aber in der Startelf und erzielte gegen den VfB nach vier Minuten sogar die Führung.
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MITTELFELD – Björn Dreyer (bis 59.): Spielte in Freiburg nicht wirklich eine Rolle. Stand in den ersten beiden Spielen der Saison 2000/01 aber in der Startelf und erzielte gegen den VfB nach vier Minuten sogar die Führung.
Zoubaier Baya: Der tunesische Nationalspieler kickte zwischen 1997 bis 2001 für Freiburg. Danach ging es zu Besiktas und dann zurück nach Tunesien. Für den SCF traf Baya in 85 Bundesligaspielen 15 Mal – unter anderem am 1. Spieltag gegen Stuttgart.
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Zoubaier Baya: Der tunesische Nationalspieler kickte zwischen 1997 bis 2001 für Freiburg. Danach ging es zu Besiktas und dann zurück nach Tunesien. Für den SCF traf Baya in 85 Bundesligaspielen 15 Mal – unter anderem am 1. Spieltag gegen Stuttgart.
Andreas Zeyer: Er spielte insgesamt 13 Jahre für den Sport-Club. Der Freiburger Rekordspieler erzielte gegen Stuttgart das 2:0 in der 28. Minute. Heute ist er Geschäftsführer des elterlichen Stahlbaubetriebs in seinem Geburtsort Neresheim.
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Andreas Zeyer: Er spielte insgesamt 13 Jahre für den Sport-Club. Der Freiburger Rekordspieler erzielte gegen Stuttgart das 2:0 in der 28. Minute. Heute ist er Geschäftsführer des elterlichen Stahlbaubetriebs in seinem Geburtsort Neresheim.
Abder Ramdane (bis 63.): Der Franzose spielte schon zwei Jahre für Hansa Rostock in der Bundesliga, ehe er beim SC Freiburg anheuerte und dort nach fünf Jahren im Alter von 31 Jahren seine Karriere beendete. Arbeitet als Co-Trainer beim SC Amiens.
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Abder Ramdane (bis 63.): Der Franzose spielte schon zwei Jahre für Hansa Rostock in der Bundesliga, ehe er beim SC Freiburg anheuerte und dort nach fünf Jahren im Alter von 31 Jahren seine Karriere beendete. Arbeitet als Co-Trainer beim SC Amiens.
Levan Kobiashvili: Im zarten Alter von 20 Jahren kam er nach Deutschland. Auf Freiburg (5 Jahre) folgten Schalke (7 Jahre) und Hertha (4 Jahre). 2000 und 2005 wurde er Fußballer des Jahres in Georgien, heute ist er Präsident des georgischen Verbands.
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Levan Kobiashvili: Im zarten Alter von 20 Jahren kam er nach Deutschland. Auf Freiburg (5 Jahre) folgten Schalke (7 Jahre) und Hertha (4 Jahre). 2000 und 2005 wurde er Fußballer des Jahres in Georgien, heute ist er Präsident des georgischen Verbands.
ANGRIFF – Alexander Iashvili: Er ist der Vize-Präsident unter Kobiashvili. Laut Iashvili ist Freiburg in Georgien beliebter als der FC Bayern. Das liegt nicht zuletzt an den 10 Jahren, die der heute 42-Jährige beim Sport-Club verbrachte.
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ANGRIFF – Alexander Iashvili: Er ist der Vize-Präsident unter Kobiashvili. Laut Iashvili ist Freiburg in Georgien beliebter als der FC Bayern. Das liegt nicht zuletzt an den 10 Jahren, die der heute 42-Jährige beim Sport-Club verbrachte.
Marco Weißhaupt (bis 57.): Iashvili bereitete die ersten beiden Treffer gegen Stuttgart vor. Sein Sturmpartner Weißhaupt blieb relativ blass. Insgesamt traf der Wandervogel 29 Mal für Freiburg. Seit diesem Sommer trainiert er den Amateurklub SV Bielen.
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Marco Weißhaupt (bis 57.): Iashvili bereitete die ersten beiden Treffer gegen Stuttgart vor. Sein Sturmpartner Weißhaupt blieb relativ blass. Insgesamt traf der Wandervogel 29 Mal für Freiburg. Seit diesem Sommer trainiert er den Amateurklub SV Bielen.
EINWECHSELSPIELER – Regis Dorn (ab 57.): Er kam damals für Weißhaupt ins Spiel und traf in der 80. Minute zum 4:0-Schlusspunkt. Verließ Freiburg nach dem Abstieg 2002 in Richtung Frankreich, kehrte 2004 aber noch mal für ein Jahr zurück.
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EINWECHSELSPIELER – Regis Dorn (ab 57.): Er kam damals für Weißhaupt ins Spiel und traf in der 80. Minute zum 4:0-Schlusspunkt. Verließ Freiburg nach dem Abstieg 2002 in Richtung Frankreich, kehrte 2004 aber noch mal für ein Jahr zurück.
Stefan Müller (ab 59.): Ersetzte den 1:0-Schützen Dreyer und sollte die Führung mit absichern. Der Innenverteidiger hielt dem Sport-Club nach seinem Wechsel vom TuS Stetten 1993 bis zu seinem Karriereende 2005 die Treue.
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Stefan Müller (ab 59.): Ersetzte den 1:0-Schützen Dreyer und sollte die Führung mit absichern. Der Innenverteidiger hielt dem Sport-Club nach seinem Wechsel vom TuS Stetten 1993 bis zu seinem Karriereende 2005 die Treue.
Soumaila Coulibaly (63.): Kam als 22 Jahre alter No Name aus der iranischen Liga zum SC Freiburg. Der Allrounder aus Mali spielte sieben Jahre beim SCF, wechselte 2007 zu Gladbach. Dort wurde er aber aussortiert. Beendete 2013 seine Karriere in China.
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Soumaila Coulibaly (63.): Kam als 22 Jahre alter No Name aus der iranischen Liga zum SC Freiburg. Der Allrounder aus Mali spielte sieben Jahre beim SCF, wechselte 2007 zu Gladbach. Dort wurde er aber aussortiert. Beendete 2013 seine Karriere in China.
TRAINER – Volker Finke: Denkt man an Trainer des SC Freiburg, denkt man an Christian Streich (seit 2011 im Amt) und eben an Finke (16 Jahre lang im Amt). Die SC-Legende ist mittlerweile 71 Jahre alt. Bis 2015 war er sogar Nationaltrainer von Kamerun.
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TRAINER – Volker Finke: Denkt man an Trainer des SC Freiburg, denkt man an Christian Streich (seit 2011 im Amt) und eben an Finke (16 Jahre lang im Amt). Die SC-Legende ist mittlerweile 71 Jahre alt. Bis 2015 war er sogar Nationaltrainer von Kamerun.
SAISONAUSGANG 2000/01: Das erste Spiel mit 4:0 gewonnen, Tabellenführer – doch was passierte danach? Direkt am 2. Spieltag kam Freiburg nicht über ein 1:1 in Unterhaching hinaus. Immerhin: Am Ende stand Platz 6 und die Teilnahme am UEFA-Cup.
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SAISONAUSGANG 2000/01: Das erste Spiel mit 4:0 gewonnen, Tabellenführer – doch was passierte danach? Direkt am 2. Spieltag kam Freiburg nicht über ein 1:1 in Unterhaching hinaus. Immerhin: Am Ende stand Platz 6 und die Teilnahme am UEFA-Cup.
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