Fussball

Chelsea fordert Rückkaufsrecht bei Christensen

Von SPOX
Andreas Christensen hat mit Gladbach eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel gegen Berrn

Borussia Mönchengladbach will sich mit den möglichen Millionen aus der Champions League die Dienste von Leihspieler Andreas Christensen sichern. Das ist jetzt soweit nichts Neues, allerdings stellt der FC Chelsea jetzt wohl eine bestimmte Forderung.

Der 20-Jährige geht in seine zweite Saison bei der Borussia, offiziell läuft sein Arbeitspapier bei den Fohlen noch bis zum Sommer 2017, dann muss Christensen wieder zurück zum FC Chelsea - zumindest Stand jetzt.

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Seit Monaten versucht Gladbach-Manager Max Eberl schon, den Dänen fest zu verpflichten und ist dafür sogar bereit, "einen Rekordtransfer zu tätigen." Der soll angepeilt werden, wenn sich Gladbach für die Gruppenphase der Champions League qualifiziert hat. Nach dem 3:1-Erfolg in Hinspiel bei den Young Boys Bern stehen die Chancen heute Abend (20.45 Uhr im LIVETICKER) im Rückspiel dafür nicht allzu schlecht.

"Fühle mich in Gladbach wohl"

Christensen könnte sich eine Zukunft in der Bundesliga vorstellen. "Ich fühle mich sehr wohl, in Gladbach kann ich mich entwickeln und international spielen. Ich muss nicht unbedingt nach England, um in meiner Karriere voranzukommen", sagte der Innenverteidiger in der Sport Bild.

Bislang schloss der FC Chelsea einen Verkauf aus, allerdings haben die Blues nun ihren Standpunkt angeblich ein wenig verändert. So könnten sie sich einen Deal vorstellen, wenn sie ab 2019 ein Rückkaufsrecht besitzen würden. Angeblich könnte auch Eberl mit dieser Option leben.

In seiner ersten Saison überzeugte Christensen im Borussia Park und gehörte zu den stärksten Abwehrspieler der Liga. Er absolvierte insgesamt 39 Spiele, erzielte dabei drei Treffer und bekam keine einzige Gelbe Karte.

Andreas Christensen im Steckbrief

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