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Fussball

Wolfsburg: Morata, Lukaku oder Diouf?

SID
Cristiano Ronaldo schoss das letzte Tor bei Reals Champions-League-Sieg. Alvaro Morata freute sich mit
© getty

Der VfL Wolfsburg sucht weiterhin nach einem neuen Stürmer. Zahlreiche hochkarätige Namen wie Alvaro Morata, Romelu Lukaku oder auch Mame Diouf wurden bereits ins Gespräch gebracht. Manager Klaus Allofs sieht den VfL gut im Rennen und hat keinerlei Eile, was weitere Transfers angeht.

Nach der Verpflichtung des ablösefreien Aaron Hunt sieht Allofs keinerlei Grund zu zur Hektik. "Wir haben keine Not und keinen Druck", wird er in der "Bild" zitiert. Dennoch geht die Suche nach einem neuen Stürmer weiter.

Als einer der Wunschkandidaten gilt Real Madrids Top-Talent Alvaro Morata. Der 21-Jährige sei angeblich in der aktuellen Transferperiode zu einem Wechsel bereit. Allerdings gilt Juventus Turin als Favorit auf einen Verpflichtung von Morata, in der Sportzeitung "AS" war bereits von einer Einigung zu lesen.

Allofs jedoch blickt entspannt die angebliche Einigung Moratas mit der alten Dame: "Wenn es so wäre, wäre es wohl verkündet worden", sagte er dem "Kicker". Angeblich habe Aufsichtsratschef Dr. Francisco Javier Garcia Sanz bereits seine Kontakte zu den Königlichen genutzt, um mit Morata zu sprechen.

Auch Lasogga im Gespräch

Ein weiterer Kandidat ist offenbar Romelu Lukaku. Der Belgier steht bei Chelsea unter Vertrag, ist aber derzeit an den FC Everton ausgeliehen. Die kolportierte Ablösesumme von 30 Millionen Euro dürfte Wolfsburg jedoch abschrecken.

Allofs reagierte gelassen auf das Thema Lukaku: ""Wir müssen sehen, was machbar ist. Wir haben auch andere Namen im Kopf." Der Spieler selbst hat sich offenbar noch nicht mit einem Vereinswechsel beschäftigt. "Ich habe noch nicht darüber nachgedacht, wo ich in der neuen Saison spielen werde", sagte Lukaku im Interview mit dem belgischen Sender "RTBF": "Für mich zählt derzeit nur die WM, darauf bin ich zu 100 Prozent fokussiert. Der Rest kommt erst danach."

Gleichzeitig sind nach wie vor Mame Diouf sowie Pierre-Michel Lasogga im Gespräch. Dass der eine mit Stoke City bereits in fortgeschrittenen Verhandlungen steht und der andere von zahlreichen Klubs umworben wird, bringt Allofs keineswegs aus der Ruhe: "Was noch nicht abgeschlos­sen ist, ist auch nicht abgehakt."

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