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Fussball

Keine OP: Trendwende im Fall Jones

Von Marco Heibel
Jermaine Jones hat sich nun doch gegen eine OP während seiner Suspendierung entschieden
© getty

Jermaine Jones hat seine Entscheidung, die Suspendierung für das Champions-League-Spiel beim FC Basel für einen operativen Eingriff zu nutzen, revidiert. Auf seinem "Twitter"-Kanal erklärte der Schalker, dass der Verein für ihn wichtiger sei als der Eingriff am lädierten Meniskus. Damit hat der 31-Jährige einen Eklat offenbar gerade noch abgewendet.

"Mache mich gleich auf den Weg zum Training! Operation? Nein, Schalke ist im Moment wichtiger! Die 'Bild' zu lesen ist immer mein lustigster Augenblick des Tages", ließ Jones am Montagvormittag über die Kommunikationsplattform wissen.

Am Sonntagabend hatte das Blatt berichtet, dass der US-Nationalspieler sich als Reaktion auf seine Suspendierung für das Basel-Spiel am Dienstag einer Operation unterziehen wollte, die ihn mindestens bis Mitte November matt gesetzt hätte.

Stand Jones bei Schalke vor dem Aus?

Dass Jones zurückgerudert hat, könnte sich als arbeitsplatzsichernde Maßnahme erweisen.

Nach "Kicker"-Informationen soll es nämlich möglich gewesen sein, dass der defensive Mittelfeldspieler nie wieder für die Königsblauen aufgelaufen wäre, wenn er sich tatsächlich auf eigene Faust operieren hätte lassen.

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Jones war von Trainer Jens Keller nach dem Bundesligaspiel bei 1899 Hoffenheim suspendiert worden. In der Partie am Samstag hatten die Schalker eine 3:1-Pausenführung fahrlässig verspielt und am Ende nur ein 3:3 erreicht.

Jermaine Jones im Steckbrief

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