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Fussball

Black and yellow, black and yellow

Von SPOX
© getty

In der SPOX-Top-11 des 5. Spieltags dominiert Borussia Dortmund mit gleich vier Offensivakteuren. Auch der VfB Stuttgart und Schalke 04 sind mit mehr als einem Spieler vertreten. Außerdem: Zwei Doppeltorschützen in der Sturmreihe.

Sven Ulreich (VfB Stuttgart): Der 25-jährige bewahrte den VfB nach dem Führungstor mit mehreren starken Paraden vor dem Ausgleich und war auch im Eins-gegen-eins gegen van den Bergh und Hosogai nicht zu bezwingen.

Antonio Rüdiger (VfB Stuttgart): Nach Standards nicht immer Herr der Lüfte, am Boden allerdings sehr sicher. Machte das Zentrum mit gutem Stellungsspiel gut zu und klärte ein ums andere Mal auch aggresiv per Grätsche. Stabilisator und bester Spieler der Stuttgarter Defensive.

Benedikt Höwedes (FC Schalke 04): Der Kapitän der Königsblauen spielte gewohnt ruhig, souverän und mit Auge. In der Abwehr leistete er sich keinen Fehler, zudem mit der ein oder anderen ansehnlichen Szene im Spielaufbau.

Anderson (Eintracht Frankfurt): Er zeigte nur einmal zu Beginn der Partie eine kleine Schwäche, als er sich von Elia ausspielen ließ. Danach wusste Anderson durch teilweise beeindruckende Tacklings zu gefallen, die ihm eine herausragende Zweikampfbilanz bescherten.

Kevin-Prince Boateng (FC Schalke 04): Bester Schalker in Mainz, immer gefährlich und eiskalt bei der Fehlerverwertung zum goldenen Tor. Stets anspielbar und bereits im zweiten Spiel für seinen neuen Club der Boss im Offensivbereich.

Pierre-Emerick Aubameyang (Borussia Dortmund): Erstklassige Vorstellung des Neuzugangs, der seine Chancen verwertete, auch wenn in beiden Fällen Adler nicht gut aussah. Dazu bereitete er noch das erste Tor von Lewandowski vor zum 5:2. Mit seinem Tempo nie berechenbar für die Defensivabteilung des HSV.

Henrikh Mkhitaryan (Borussia Dortmund): Nicht alles gelang ihm, aber zusammen mit Reus war er der Spieler, der im offensiven Mittelfeld beim BVB die Fäden zog. Lief sich vor dem 2:0 auf Vorlage von Lewandowski schön frei. Machte mit seinen Pässen auf die Außenbahnen, wie vor dem 3:2 von Aubameyang, das Spiel immer wieder breit.

Marco Reus (Borussia Dortmund): Ein weiterer von vier sensationellen BVB-Offensivakteuren. Hatte bei den meisten gefährlichen Offensivkationen seine Füße im Spiel. Bereitete acht Torschüsse vor und schloss sechs Mal selbst ab. Herrlich sein Drüberlaufen vor Lewandowskis erstem Tor und sein Beinschuss gegen Diekmeier beim 5:2.

Vaclav Kadlec (Eintracht Frankfurt): Wenn der junge Tscheche so weitermacht, kann er für die Eintracht ein echter Gewinn werden. Erzielte mit seinen beiden ersten Chancen gleich zwei Tore und erfüllte seine Aufgaben als Mittelstürmer somit mustergültig.

Stefan Kießling (Bayer Leverkusen): Wie komplett Kießling ist, hat er heute wieder einmal unter Beweis gestellt. Erst markierte er mit dem Kopf das 2:1 und sorgte dann in der Nachspielzeit mit einem fulminanten Schuss ins lange Eck für die Entscheidung. Zu erwähnen ist außerdem noch eine vorzügliche Vorlage für Son, die der Ex-Hamburger aber nicht zu nutzen wusste.

Robert Lewandowski (Borussia Dortmund): Mit zwei Treffern und einer direkten Torbeteiligung hatte er einen großen Anteil an der satten Torausbeute des BVB. Gut in der Ballbehauptung, in manchen Situationen vielleicht etwas zu verspielt, sorgte er mit seinen Aktionen aber immer wieder für Unruhe in der Defensive der Hamburger.

Der 5. Spieltag im Überblick

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