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Fussball

Barrios wieder zurück - auch Hleb trainiert wieder

Von SPOX
Die BVB-Fans wird's freuen: Lucas Barrios ist wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen
© Getty

Gute Nachrichten bei Borussia Dortmund und dem VfL Wolfsburg: BVB-Torjäger Lucas Barrios ist nach seiner Verletzung wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen. Gleiches gilt für Alex Hleb, dessen Comeback allerdings noch auf sich warten lässt.

Trainingsrückkehrer Nummer 1: Lucas Barrios (Borussia Dortmund)

Die sogenannte Ergebniskrise beim Meister hat neben den defensiven Unzulänglichkeiten noch einen weiteren Grund: Der BVB verballert vorne zu viele Torgelegenheiten.

Zwar ist Robert Lewandowski an vier der sieben Saisontreffer direkt beteiligt, dennoch sehnt man sich nach der Rückkehr von Torjäger Lucas Barrios.

Der Stürmer hat am Mittwoch erstmals wieder mit der Mannschaft trainiert und scheint sich gut zu fühlen, um bald wieder anzugreifen. Ein Muskelbündelriss im Oberschenkel hielt ihn 89 Tage davon ab, gegen die Kugel zu treten.

Bei der ersten Einheit konnte Barrios Aufwärmprogramm und Spielformen in vollem Umfang absolvieren. Für einen Einsatz am Samstag in Mainz wird es allerdings noch nicht reichen. Barrios ist dennoch guter Hoffnung und twitterte am Donnerstag: "Heute habe ich schon wieder trainiert und möglicherweise sitze ich am kommenden Samstag wieder auf der Bank bei Borussia Dortmund."

Wahrscheinlicher allerdings, dass Barrios in der Champions League bei Olympique Marseille erstmals wieder in den Kader rutscht.

Trainingsrückkehrer Nummer 2: Alex Hleb (VfL Wolfsburg)

Barrios' Ausfallzeit erscheint im Vergleich zur Pause, die Alex Hleb einlegen musste, fast gering. Der Weißrusse stand am Mittwoch erstmals wieder mit den (neuen) Kameraden auf dem Platz.

"Ich habe so auf diesen Tag gewartet. Körperlich fühle ich mich gut. Aber es ist eben schon eine andere Belastung, wenn man nach vier Monaten wieder mit der Mannschaft trainieren kann", so der 30-Jährige. Im Mai legte er sich unters Messer und ließ sich am Meniskus operieren. "Meine schwerste Verletzung, die ich bislang hatte", sagt Hleb.

Der Ex-Stuttgarter weiß aber auch, dass weiterhin Geduld gefordert ist: "Mein Ziel ist, das jetzt schnell zu schaffen. Aber noch habe ich kein hundertprozentiges Vertrauen in mein Knie. Ich muss weiterhin Krafttraining machen. Und ich muss wieder das Gefühl für den Ball kriegen. Das, was ich da gemacht habe, hat mir noch nicht gefallen."

Der Plan: Hleb soll weiter zwischen Mannschafts- und Individualtraining (an der Seite von Hochspringer Tim Lobinger) wechseln und Schritt für Schritt zur nötigen Sicherheit gelangen.

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