Srdjan Lakic tritt gegen den FCK nach

SID
Hatte bei den Fans in Kaiserslautern zuletzt einen schweren Stand: Srdjan Lakic
© Getty

Srdjan Lakic, der ablösefrei zum VfL Wolfsburg wechselt, hat der sportlichen Leitung des 1. FC Kaiserslautern eine Mitschuld an der Hetz-Kampagne gegen seine Person gegeben.

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Stürmer Srdjan Lakic hat gegen den 1. FC Kaiserslautern nachgetreten. Der Kroate, der zur neuen Saison ablösefrei zum Ligakonkurrenten VfL Wolfsburg wechselt, gab der sportlichen Leitung der Pfälzer eine Mitschuld an der Hetz-Kampagne gegen seine Person.

Lakic hatte sich mitten in der Saison im VfL-Trikot ablichten lassen und dafür eine 10.000-Euro-Geldstrafe erhalten.

"FCK hätte mich schützen müssen"

"Ich wurde bestraft, dabei hätte mich der FCK in dieser Situation schützen müssen. So war ich für die Fans der Schuldige", sagte Lakic im Interview mit dem "kicker".

Dass das Foto mit Wolfsburgs damaligem Manager Dieter Hoeneß unmittelbar nach Bekanntwerden des Transfers veröffentlicht wurde, sei nicht seine Idee gewesen, erklärte der 27-Jährige: "Mir wurde gesagt, es ist ein Foto für später. Darunter habe ich eine Veröffentlichung nach der Saison verstanden. Das hätte nicht passieren dürfen."

Der Steckbrief von Srdjan Lakic

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