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Fussball

Beim HSV "fast geweint"

SID
Mohamed Zidan denkt mit Schrecken an seine Zeit beim Hamburger SV zurück
© Getty

Dortmunds Mohamed Zidan denkt nach wie vor nicht gern an seine Zeit beim Hamburger SV zurück. Insbesondere Ex-Trainer Huub Stevens und Torwart Frank Rost weint der Ägypter keine Träne nach.

Im Interview mit der "Bild" erklärte der 27-Jährige, dass er die Zeit beim HSV rückblickend allgemein als "schrecklich" in Erinnerung behalten wird.

In Dortmund spüre der Stürmer hingegen endlich wieder das nötige Vertrauen und er ist dankbar, wie toll er bei der Borussia im Gegensatz zum HSV aufgenommen worden ist.

Kein Respekt von Trainer und Team

Besonders traurig ist Zidan über die Tatsache, dass ihm bei den Hanseaten, sowohl von Seiten des Trainers, als auch der Mannschaft zu wenig Respekt entgegen gebracht wurde.

Als Beispiel führt der 27-Jährige das Finale um den Afrika-Cup an, welches er im vergangenen Februar mit Ägypten gewonnen hatte. "Nachdem ich mit Ägypten das Afrika-Cup-Finale gegen Kamerun - mit Atouba - erreicht hatte, sagte Stevens: 'Interessiert mich nicht, sehe ich mir nicht an.' Das ist doch verletzend", so der Dortmunder.

"Im Bus fast geweint"

Und auch die Mannschaftskollegen seien nicht immer fair mit ihm umgegangen. So habe Frank Rost ihn verbal attackiert, als er gerade einem HSV-Reporter ein Interview geben wollte.

"Du bist in Bremen gescheitert und mit Mainz abgestiegen", habe ihm der Keeper an den Kopf geworfen, woraufhin der Ägypter "im Bus fast geweint" hätte.

Unter Jürgen Klopp sei Zidan bei seinem neuen Klub nun aber glücklich. "Hier ist alles anders", so der 27-Jährige am Ende seiner Ausführungen.

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