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Fussball

Unruhestifter aus München

Von SPOX
Ralf Rangnick stellt sich auf zukünftige Störfeuer von Seiten des Rekordmeisters ein
© Getty

Obwohl 1899 Hoffenheim und Bayern München am anstehenden 15. Spieltag (Sa., 15.15 Uhr im LIVE-TICKER und bei Premiere) noch schwere Aufgaben bewältigen müssen, richtet sich der Fokus bereits auf das Spitzenspiel der Hinrunde in einer Woche in München.

Hoffenheim-Trainer Ralf Rangnick beschwert sich vor dem Spiel in der Arena über die altbekannte psychologische Kriegsführung des Rekordmeisters.

"Der Fall Salihovic war ein Versuch der Bayern, Unruhe bei uns hereinzubringen. Damit werden wir in Zukunft rechnen müssen", sagte der 50-Jährige auf einer Podiumsdiskussion mit Vertretern der Wirtschaft.

Damit spielte Rangnick auf das Interesse der Bayern an Hoffenheims Standardspezialisten an. Der Meister wollte den 24-Jährigen Anfang November vom Aufsteiger loseisen, doch 1899 lehnte ab und verlängerte seinerseits den Vertrag mit dem Top-Vorbereiter der Liga (acht Assists).

Keine Angst vor Bayern

Auch für die Zukunft sieht der Erfolgscoach nicht den Rekordmeister als ärgsten Widersacher, wenn es um das Abwerben seiner Stars geht: "Die Bayern machen mir keine Sorgen. Die größere Gefahr kommt aus Spanien oder England." 

Bereits in den vergangenen Spielen bekam der aktuelle Tabellenführer den langen Arm der Premier-League-Scouts zu spüren. Demnach soll Chinedu Obasi bereits auf der Einkaufsliste des FC Chelsea stehen und auch Torjäger Vedad Ibisevic bei Manchester United Begehrlichkeiten geweckt haben.

Zum Kader von 1899 Hoffenheim

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