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F1-Zeugnisse: Eine 1 - aber nicht für Hamilton oder Verstappen

 
Die Formel 1 geht in die Sommerpause. Zeit also, die ersten elf Saisonrennen Revue passieren zu lassen und die Leistungen der Teams und Fahrer einzuordnen. SPOX präsentiert das große Zwischenzeugnis der ersten F1-Saisonhälfte.
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Die Formel 1 geht in die Sommerpause. Zeit also, die ersten elf Saisonrennen Revue passieren zu lassen und die Leistungen der Teams und Fahrer einzuordnen. SPOX präsentiert das große Zwischenzeugnis der ersten F1-Saisonhälfte.
MERCEDES – Team: Der Nimbus der Unbesiegbarkeit der vergangenen Jahre ist Geschichte. Zwar bestätigte sich der schlechte Eindruck der Tests nur bedingt, die alleinige Supermacht sind die Silbernen aber nicht mehr. Vor der Pause wieder stärker. Note: 2,5.
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MERCEDES – Team: Der Nimbus der Unbesiegbarkeit der vergangenen Jahre ist Geschichte. Zwar bestätigte sich der schlechte Eindruck der Tests nur bedingt, die alleinige Supermacht sind die Silbernen aber nicht mehr. Vor der Pause wieder stärker. Note: 2,5.
Lewis Hamilton: In diesem Jahr aber scheint der Konkurrenzkampf mit Verstappen LH44 zu ungewohnten Fehlern zu zwingen (etwa in Imola und Baku). Dennoch: Sein Speed gepaart mit seiner Rennintelligenz suchen im Feld ihresgleichen. Note: 2.
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Lewis Hamilton: In diesem Jahr aber scheint der Konkurrenzkampf mit Verstappen LH44 zu ungewohnten Fehlern zu zwingen (etwa in Imola und Baku). Dennoch: Sein Speed gepaart mit seiner Rennintelligenz suchen im Feld ihresgleichen. Note: 2.
Valtteri Bottas: Den Finnen trifft der schwächere Mercedes in dieser Saison noch härter als Hamilton. Wirklich gute Leistungen sucht man bei Bottas vergeblich, hinzu kommen dumme Fehler wie in Ungarn. Sein Cockpit dürfte weg sein. Note: 5.
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Valtteri Bottas: Den Finnen trifft der schwächere Mercedes in dieser Saison noch härter als Hamilton. Wirklich gute Leistungen sucht man bei Bottas vergeblich, hinzu kommen dumme Fehler wie in Ungarn. Sein Cockpit dürfte weg sein. Note: 5.
RED BULL – Team: Zum ersten Mal seit einer gefühlten Ewigkeit schafft es ein Team, Mercedes herauszufordern. Das verdient Anerkennung. Der RB16B hat das Zeug zum Weltmeisterauto, in der zweiten Saisonhälfte gilt es Fehler zu vermeiden. Note: 2.
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RED BULL – Team: Zum ersten Mal seit einer gefühlten Ewigkeit schafft es ein Team, Mercedes herauszufordern. Das verdient Anerkennung. Der RB16B hat das Zeug zum Weltmeisterauto, in der zweiten Saisonhälfte gilt es Fehler zu vermeiden. Note: 2.
Max Verstappen: In den letzten Jahren standen dem Niederländer oft sein Temperament und sein Übermut im Weg, 2021 wirkt er hingegen so ausgeglichen wie nie. Seine Fehler hat er abgelegt, nun gilt es das gute Auto in einen WM-Titel umzuwandeln. Note: 1,5.
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Max Verstappen: In den letzten Jahren standen dem Niederländer oft sein Temperament und sein Übermut im Weg, 2021 wirkt er hingegen so ausgeglichen wie nie. Seine Fehler hat er abgelegt, nun gilt es das gute Auto in einen WM-Titel umzuwandeln. Note: 1,5.
Sergio Perez: Kam mit großen Vorschusslorbeeren, aber wie schon viele vor ihm hat auch Perez Probleme, mit Verstappen auf Augenhöhe zu performen. Wirklich angekommen ist er bei RB noch nicht, auch wenn die Ergebnisse zuletzt besser aussahen. Note: 4.
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Sergio Perez: Kam mit großen Vorschusslorbeeren, aber wie schon viele vor ihm hat auch Perez Probleme, mit Verstappen auf Augenhöhe zu performen. Wirklich angekommen ist er bei RB noch nicht, auch wenn die Ergebnisse zuletzt besser aussahen. Note: 4.
MCLAREN – Team: Die kometenhafte Entwicklung des britischen Traditionsteams geht auch 2021 weiter. An manchen Wochenenden kann man mit Mercedes und RB mithalten. Eine unglaubliche Teamleistung, bedenkt man, wo McLaren vor 3 Jahren noch stand. Note: 1,5.
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MCLAREN – Team: Die kometenhafte Entwicklung des britischen Traditionsteams geht auch 2021 weiter. An manchen Wochenenden kann man mit Mercedes und RB mithalten. Eine unglaubliche Teamleistung, bedenkt man, wo McLaren vor 3 Jahren noch stand. Note: 1,5.
Lando Norris: Er ist ohne Zweifel der Mann der bisherigen Saison. Als erstem McLaren-Piloten überhaupt gelangen ihm 15 aufeinanderfolgende Platzierungen in den Punkten. Darüber hinaus eigentlich fast immer unter den Top 5 zu finden. Note: 1.
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Lando Norris: Er ist ohne Zweifel der Mann der bisherigen Saison. Als erstem McLaren-Piloten überhaupt gelangen ihm 15 aufeinanderfolgende Platzierungen in den Punkten. Darüber hinaus eigentlich fast immer unter den Top 5 zu finden. Note: 1.
Daniel Ricciardo: Der Australier ist kein Schlechter, das ist klar. Dennoch hatte er in der ersten Hälfte ungewöhnlich große Probleme, sich ans Auto anzupassen. Während Norris Spitzenleistungen ablieferte, blieb er unter seinen Möglichkeiten. Note: 4.
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Daniel Ricciardo: Der Australier ist kein Schlechter, das ist klar. Dennoch hatte er in der ersten Hälfte ungewöhnlich große Probleme, sich ans Auto anzupassen. Während Norris Spitzenleistungen ablieferte, blieb er unter seinen Möglichkeiten. Note: 4.
FERRARI – Team: Die gute Nachricht der Saison: Man sieht deutlich besser aus als noch im vergangenen Jahr. Die schlechte: Von einer Rückkehr als Top-Team ist man nach wie vor weit entfernt. Auf manchen Kursen macht der SF21 aber Hoffnung. Note: 3,5.
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FERRARI – Team: Die gute Nachricht der Saison: Man sieht deutlich besser aus als noch im vergangenen Jahr. Die schlechte: Von einer Rückkehr als Top-Team ist man nach wie vor weit entfernt. Auf manchen Kursen macht der SF21 aber Hoffnung. Note: 3,5.
Charles Leclerc: Fährt oft unter dem Radar, lieferte in der ersten Saisonhälfte meistens sehr ordentliche Leistungen ab. Das Highlight: Sein Beinahe-Sieg in Silverstone, der ihm erst in der vorletzten Runde von Hamilton weggeschnappt wurde. Note: 2,5.
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Charles Leclerc: Fährt oft unter dem Radar, lieferte in der ersten Saisonhälfte meistens sehr ordentliche Leistungen ab. Das Highlight: Sein Beinahe-Sieg in Silverstone, der ihm erst in der vorletzten Runde von Hamilton weggeschnappt wurde. Note: 2,5.
Carlos Sainz: Der beste "Team-Wechsler" der laufenden Saison. Brauchte nur wenig Eingewöhnungszeit bei den Roten und performt schon das ganze Jahr über auf Augenhöhe mit Leclerc. Dafür verdient der Spanier Respekt. Note: 2.
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Carlos Sainz: Der beste "Team-Wechsler" der laufenden Saison. Brauchte nur wenig Eingewöhnungszeit bei den Roten und performt schon das ganze Jahr über auf Augenhöhe mit Leclerc. Dafür verdient der Spanier Respekt. Note: 2.
ALPINE – Team: Das Renault-Werksteam blickt auf eine Saisonhälfte mit vielen Auf und Abs zurück. Auf manchen Strecken kann man mit dem vorderen Mittelfeld mithalten, auf anderen muss man um WM-Punkte kämpfen. In Ungarn dann plötzlich sehr stark. Note: 4.
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ALPINE – Team: Das Renault-Werksteam blickt auf eine Saisonhälfte mit vielen Auf und Abs zurück. Auf manchen Strecken kann man mit dem vorderen Mittelfeld mithalten, auf anderen muss man um WM-Punkte kämpfen. In Ungarn dann plötzlich sehr stark. Note: 4.
Fernando Alonso: Viele Experten fragten sich vor der Saison: Kann er es noch? Die Antwort: Ja, er kann es noch! Hatte anfangs noch Schwierigkeiten, mittlerweile ist der Ex-Weltmeister aber wieder in der F1 angekommen und zeigt gute Leistungen. Note: 2,5.
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Fernando Alonso: Viele Experten fragten sich vor der Saison: Kann er es noch? Die Antwort: Ja, er kann es noch! Hatte anfangs noch Schwierigkeiten, mittlerweile ist der Ex-Weltmeister aber wieder in der F1 angekommen und zeigt gute Leistungen. Note: 2,5.
Esteban Ocon: Ähnlich wie Alonso liefert auch der zweite Fahrer der Franzosen. Ist in diesem Jahr deutlich konstanter geworden und belohnte seine Leistungen mit einem sensationellen Sieg beim Großen Preis von Ungarn. Note: 2,5.
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Esteban Ocon: Ähnlich wie Alonso liefert auch der zweite Fahrer der Franzosen. Ist in diesem Jahr deutlich konstanter geworden und belohnte seine Leistungen mit einem sensationellen Sieg beim Großen Preis von Ungarn. Note: 2,5.
ALPHATAURI – Team: Als B-Team von Red Bull ist von AlphaTauri naturgemäß nicht zu erwarten, vorne mitzumischen. Dennoch macht die Truppe von Franz Tost einen guten Job. In den Top 10 ist man ein häufig gesehener Gast. Note: 2,5.
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ALPHATAURI – Team: Als B-Team von Red Bull ist von AlphaTauri naturgemäß nicht zu erwarten, vorne mitzumischen. Dennoch macht die Truppe von Franz Tost einen guten Job. In den Top 10 ist man ein häufig gesehener Gast. Note: 2,5.
Pierre Gasly: Wurde vor zwei Jahren noch bei RB ausgebootet, davon merkt man bei ihm aber nichts mehr. Ist eine der positiven Überraschungen der 21er-Saison und fährt regelmäßig in die Punkte. Die Tür bei RB ist für ihn noch nicht ganz zu. Note: 2.
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Pierre Gasly: Wurde vor zwei Jahren noch bei RB ausgebootet, davon merkt man bei ihm aber nichts mehr. Ist eine der positiven Überraschungen der 21er-Saison und fährt regelmäßig in die Punkte. Die Tür bei RB ist für ihn noch nicht ganz zu. Note: 2.
Yuki Tsunoda: Bei RB hält man große Stücke auf den Japaner, zu Saisonbeginn fiel er aber meist nur dadurch auf, seinen Boliden in die Begrenzungen zu setzen. Das hat sich über die Zeit gebessert, auf Gasly-Niveau ist er aber noch lange nicht. Note: 4,5.
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Yuki Tsunoda: Bei RB hält man große Stücke auf den Japaner, zu Saisonbeginn fiel er aber meist nur dadurch auf, seinen Boliden in die Begrenzungen zu setzen. Das hat sich über die Zeit gebessert, auf Gasly-Niveau ist er aber noch lange nicht. Note: 4,5.
ASTON MARTIN – Team: Wie kein zweites Team litt AM - 2020 noch unter dem Namen Racing Point - unter den Regeländerungen, vor allem der Unterboden macht Probleme. So stieg man vom Spitzenteam zum Team im hinteren Mittelfeld ab. Note: 4,5.
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ASTON MARTIN – Team: Wie kein zweites Team litt AM - 2020 noch unter dem Namen Racing Point - unter den Regeländerungen, vor allem der Unterboden macht Probleme. So stieg man vom Spitzenteam zum Team im hinteren Mittelfeld ab. Note: 4,5.
Sebastian Vettel: Ließ seine schwierige Ferrari-Zeit hinter sich und kann in einem Team, welches hinter ihm steht, endlich wieder Leistungen zeigen. Anfangs klappte das nur bedingt, gegen Ende der ersten Saisonhälfte aber mit guten Performances. Note: 3.
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Sebastian Vettel: Ließ seine schwierige Ferrari-Zeit hinter sich und kann in einem Team, welches hinter ihm steht, endlich wieder Leistungen zeigen. Anfangs klappte das nur bedingt, gegen Ende der ersten Saisonhälfte aber mit guten Performances. Note: 3.
Lance Stroll: Quasi das Gegenteil von Vettel. War anfangs der klar schnellere Mann bei Aston Martin, wird vom Heppenheimer mittlerweile aber quasi durchgehend in den Sack gesteckt. Hinzu kommt ein nur mäßiger AM-Bolide. Note: 3,5.
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Lance Stroll: Quasi das Gegenteil von Vettel. War anfangs der klar schnellere Mann bei Aston Martin, wird vom Heppenheimer mittlerweile aber quasi durchgehend in den Sack gesteckt. Hinzu kommt ein nur mäßiger AM-Bolide. Note: 3,5.
WILLIAMS – Team: Harte Jahre liegen hinter dem britischen Traditionsteam, doch Licht am Ende des Tunnels ist zu erblicken. Beim Ungarn-GP holte man zum ersten Mal seit 2 Jahren wieder WM-Punkte – und das sogar doppelt. Es geht wieder aufwärts. Note: 3,5.
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WILLIAMS – Team: Harte Jahre liegen hinter dem britischen Traditionsteam, doch Licht am Ende des Tunnels ist zu erblicken. Beim Ungarn-GP holte man zum ersten Mal seit 2 Jahren wieder WM-Punkte – und das sogar doppelt. Es geht wieder aufwärts. Note: 3,5.
George Russell: Der Brite gehört zu den talentierten Piloten im Feld, das zeigt er Woche für Woche. Dass er Bottas 2022 im Mercedes ablösen soll, ist quasi beschlossene Sache. Einziges Manko: Gibt es was zu holen, patzt er zu oft selbst. Note: 2,5.
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George Russell: Der Brite gehört zu den talentierten Piloten im Feld, das zeigt er Woche für Woche. Dass er Bottas 2022 im Mercedes ablösen soll, ist quasi beschlossene Sache. Einziges Manko: Gibt es was zu holen, patzt er zu oft selbst. Note: 2,5.
Nicholas Latifi: Hinter dem schnellen Russell gut auszusehen, ist nicht leicht. Der Kanadier macht das Beste draus, an das Niveau des Briten kommt er aber nicht heran. Dennoch: Bei seinen ersten WM-Punkte in Ungarn lag er vor Russell. Note: 4.
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Nicholas Latifi: Hinter dem schnellen Russell gut auszusehen, ist nicht leicht. Der Kanadier macht das Beste draus, an das Niveau des Briten kommt er aber nicht heran. Dennoch: Bei seinen ersten WM-Punkte in Ungarn lag er vor Russell. Note: 4.
ALFA ROMEO – Team: Als Überraschungsteam waren die Schweizer nach den Testfahrten eingestuft worden. Davon hat sich herzlich wenig bewahrheitet. Die Fahrer sind eigentlich gut, das Auto aber zu schwach. Aktuell ist nur Haas noch schlechter. Note: 5.
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ALFA ROMEO – Team: Als Überraschungsteam waren die Schweizer nach den Testfahrten eingestuft worden. Davon hat sich herzlich wenig bewahrheitet. Die Fahrer sind eigentlich gut, das Auto aber zu schwach. Aktuell ist nur Haas noch schlechter. Note: 5.
Kimi Räikkönen: Seine Schwäche im Qualifying wird der mittlerweile 41-jährige Ex-Weltmeister wohl nicht mehr loswerden. Im Rennen performt der Iceman aber regelmäßig, auch wenn sich individuelle Fehler häufen. Note: 4.
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Kimi Räikkönen: Seine Schwäche im Qualifying wird der mittlerweile 41-jährige Ex-Weltmeister wohl nicht mehr loswerden. Im Rennen performt der Iceman aber regelmäßig, auch wenn sich individuelle Fehler häufen. Note: 4.
Antonio Giovinazzi: Beim Italiener das gegenteilige Bild. Er ist ein Meister des Qualifyings und bringt seinen unterlegenen Alfa Romeo regelmäßig ins Q2. Im Rennen sieht er gegen Räikkönen aber nur selten Land, das muss sich ändern. Note: 4,5.
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Antonio Giovinazzi: Beim Italiener das gegenteilige Bild. Er ist ein Meister des Qualifyings und bringt seinen unterlegenen Alfa Romeo regelmäßig ins Q2. Im Rennen sieht er gegen Räikkönen aber nur selten Land, das muss sich ändern. Note: 4,5.
HAAS – Team: Es ist schwierig, die US-Amerikaner richtig einzuordnen. Das Jahr 2021 wurde schon im Voraus abgeschrieben, so präsentiert man sich aber auch. Beide Fahrer fahren in ihrer eigenen Liga, weit abgeschlagen am Ende des Feldes. Note: 6.
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HAAS – Team: Es ist schwierig, die US-Amerikaner richtig einzuordnen. Das Jahr 2021 wurde schon im Voraus abgeschrieben, so präsentiert man sich aber auch. Beide Fahrer fahren in ihrer eigenen Liga, weit abgeschlagen am Ende des Feldes. Note: 6.
Mick Schumacher: Für den Schumi-Sohn ist es aufgrund des Autos schwer, Akzente zu setzen. Seine Leistungen sind, auch wenn einige Boliden in verschiedenen Streckenmauern ihr Ende fanden, für eine Debütsaison sehr ordentlich. Note: 3,5.
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Mick Schumacher: Für den Schumi-Sohn ist es aufgrund des Autos schwer, Akzente zu setzen. Seine Leistungen sind, auch wenn einige Boliden in verschiedenen Streckenmauern ihr Ende fanden, für eine Debütsaison sehr ordentlich. Note: 3,5.
Nikita Mazepin: Auch für den Russen ist es das erste Jahr in der Königsklasse. Im Gegensatz zu Mick machte Mazepin aber hauptsächlich mit Drehern, dem Blockieren von schnelleren Piloten und fehlender Pace von sich reden. Note: 5,5.
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Nikita Mazepin: Auch für den Russen ist es das erste Jahr in der Königsklasse. Im Gegensatz zu Mick machte Mazepin aber hauptsächlich mit Drehern, dem Blockieren von schnelleren Piloten und fehlender Pace von sich reden. Note: 5,5.
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