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Formel 1

Vettel bald mit Startnummer 5?

Von Alexander Maack
Er ist die 1: Sebastian Vettel startet als Vierfach-Weltmeister in die neue Saison
© getty

Der Automobilweltverband hat die neuen Startnummern der F1-Piloten festgelegt. Sebastian Vettel startet zwar mit der 1, er hat sich aber eigentlich für eine andere Ziffer entschieden.

Vettel startet als amtierender Weltmeister zwar in diesem Jahr mit der Startnummer 1, sollte er seinen Titel jedoch nicht verteidigen, geht er 2015 mit der Nummer 5 an den Start. Sein neuer Teamkollege Daniel Ricciardo fährt mit der 3.

Fernando Alonso wählte die Nummer 14. Auf dem Auto seines Ferrari-Teamkollegen Kimi Räikkönen prangt künftig die Nummer 7. Während sich Lewis Hamilton für die 44 entschied, wählte sein Mercedes-Teamkollege Nico Rosberg die Nummer 6. Damit setzt der gebürtige Wiesbadener eine Familientradition fort. Als sein Vater Keke 1982 Weltmeister wurde, prangte dieselbe Ziffer auf seinem Auto.

Sutil will die 99

Die beiden übrigen Deutschen wählten ungewöhnlichere Nummern: Nico Hülkenberg bekam die 27 für seinen Force India, Adrian Sutils Sauber wird künftig mit der 99 eindeutig zu erkennen sein. Unterdessen entschied sich Pastor Maldonado, mit einer F1-Tradition zu brechen. Der künftige Lotus-Pilot wählte die Nummer 13. Die Unglückszahl wurde bisher traditionell nicht vergeben.

Schon vor dem Jahreswechsel hatten die Piloten dem Weltverband drei Wünsche für ihre neue Startnummer mitgeteilt. Entschieden sich mehrere für ein und dieselbe Nummer, bekam der Fahrer mit der besseren WM-Platzierung 2013 den Zuschlag.

Die Formel-1-Startnummern für 2014 in der Übersicht:

Red Bull

1 Sebastian Vettel (26, Heppenheim, 5 reserviert)

3 Daniel Ricciardo (24, Australien)

Ferrari

14 Fernando Alonso (32, Spanien)

7 Kimi Räikkönen (34, Finnland)

Mercedes

6 Nico Rosberg (28, Wiesbaden)

44 Lewis Hamilton (28, England)

McLaren

22 Jenson Button (33, England)

20 Kevin Magnussen (21, Dänemark)

Lotus

8 Romain Grosjean (27, Frankreich)

13 Pastor Maldonado (28, Venezuela)

Sauber

99 Adrian Sutil (30, Gräfelfing)

21 Esteban Gutiérrez (22, Mexiko)

Force India

27 Nico Hülkenberg (26, Emmerich)

11 Sergio Pérez (23, Mexiko)

Williams

19 Felipe Massa (32, Brasilien)

77 Valtteri Bottas (24, Finnland)

Toro Rosso

25 Jean-Eric Vergne (23, Frankreich)

26 Daniil Kwjat (19, Russland)

Caterham

10 Kamui Kobayashi (27, Japan)

9 Marcus Ericsson (23, Schweden)

Marussia

17 Jules Bianchi (24, Frankreich)

4 Max Chilton (22, England)

Der Rennplan für die Saison 2014

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