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Eishockey

DEL: Berlin gleicht Finalserie nach Overtime-Krimi gegen München aus

Von SPOX/sid
Die Eisbären Berlin liegen im DEL-Finale gegen den EHC Red Bull München mit 0:1 hinten.

Die Eisbären Berlin haben das Play-off-Finale in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) ausgeglichen. Der Titelverteidiger siegte im zweiten Spiel der Best-of-five-Serie beim Vorrundenzweiten Red Bull München mit 3:2 (1:1, 0:0, 1:1, 0:0, 1:0) nach der zweiten Verlängerung und stellte auf 1:1. Bereits am Montag (19.30 Uhr im LIVETICKER) findet Spiel drei in Berlin statt.

Trevor Parkes (13.) brachte München, das in Spiel eins am Freitag in Berlin nach einem 0:3-Rückstand noch 4:3 gewonnen hatte, in Führung. Der überragende Leo Pföderl (13.) und Frans Nielsen (41.) im Powerplay drehten die Begegnung für die Berliner, für die es bereits das dritte Spiel in vier Tagen war. Parkes (58.) glich für München aus. Nielsen (84.) sorgte für die Entscheidung.

Red Bull München vs. Eisbären Berlin - 2:3 n.V.: Statistik zum Spiel

Red Bull München vs. Eisbären Berlin - 2:3 n.V.

Tore

1:0 Trevor Parkes (13.), 1:1 Leo Pföderl (13.), 1:2 Frans Nielsen (41.), 2:2 Trevor Parkes (58.), 2:3 Frans Nielsen (84.)

Strafen

Red Bull: Yasin Ehliz (9.), Trevor Parkes (15.), Zach Redmond (40.), Patrick Hager (59.), Maximilian Daubner (71.), Yasin Ehliz (72.)

Eisbären: Morgan Ellis (24.), Simon Despres (27.), Nicholas Jensen (28.), Blaine Byron (34.), Manuel Wiederer (59.), Giovanni Fiore (73.)

DEL Finale: Spiel 2 Red Bull München vs. Eisbären Berlin - Das 2:3 n.V. zum Nachlesen im Liveticker

Fazit: Die Eisbären Berlin schlagen nach der Auftaktniederlage am Freitag zurück und gleichen die Finalserie gegen den EHC Red Bull München durch den 3:2-Erfolg nach Overtime aus! Matchwinner auf der Seite der Hauptstädter ist Frans Nielsen, der sich bereits in der regulären Spielzeit in die Torschützenliste eintragen konnte und letztlich auch den goldenen Treffer in der Verlängerung besorgt hat. Alles in allem ist der Sieg verdient, denn die Gäste von der Spree waren seit dem dritten Spielabschnitt die überlegende Mannschaft. Nach dem Kraftakt dürfen die Teams kaum durchatmen, denn schon geht es in Berlin weiter.

84.: Ende

DEL Finale: Spiel 2 Red Bull München vs. Eisbären Berlin JETZT im Liveticker - Tor Berlin

84.: Tor für Eisbären Berlin, 2:3 durch Frans Nielsen. Der Hauptstadtklub entscheidet den Krimi im Olympia-Eisstadion für sich! Aufgrund eines starken Forecheckings von Kai Wissmann und Matt White erobern die Eisbären die Scheibe im Spielaufbau der Gäste und setzen Frans Nielsen auf der linken Seite in Szene. Der Däne verzögert einen Moment und schlenzt den Puck dann über die Schulter von Henrik Haukeland hinweg in die Maschen.

82.: Langsam aber sicher werden beide Mannschaften sowohl mental als auch körperlich an ihre Grenzen stoßen. Gegenseitige Motivation und der nötige Wille wird hier nun der Schlüssel zum Erfolg sein.

81.: Die zweite Verlängerung begann soeben. Erst zum zweiten Mal überhaupt in der Geschichte der Deutschen Eishockey-Liga ist ein Spiel einer Finalserie zu diesem Zeitpunkt noch nicht entschieden.

Drittelfazit: Auch nach 80 gespielten Minuten ist in der bayrischen Landeshauptstadt noch keine Entscheidung gefallen! Abgesehen von einer Powerplay-Situation der Eisbären gab es in der Offensive auf beiden Seiten nur selten nennenswerte Aktionen. Die Mannschaft von Serge Aubin setzt wie der EHC Red Bull München noch nicht alles auf eine Karte. Eine Tendenz, in welche Richtung das Pendel hier ausschlagen könnte, gibt es somit nicht.

80.: Ende Verlängerung

80.: Im Konter will Austin Ortega den Pass auf Ben Smith anbringen, bleibt aber hängen. Den Rebound aus zentraler Position knallt der US-Amerikaner schließlich am Gehäuse von Mathias Niederberger vorbei.

79.: Eisbären-Coach Serge Aubin forciert im Moment vor allem seine ersten beiden Reihe. Dagegen ist die Formation um Bennet Roßmy sowie Sebastian Streu kaum mehr in Aktion zu sehen.

78.: Zach Boychuk fährt dem Hartgummi durch die Zone der Münchner und legt an der blauen Linie für Jonas Müller. Derzeit kann sich die Mannschaft von Serge Aubin vorne aber nicht mehr entfalten.

77.: Das Geschehen hat sich inzwischen eingependelt. Beide Seiten drängen immer mal wieder punktuell nach vorne, können sich aber nur noch recht selten wirklich gefährlich vor dem gegnerischen Tor postieren.

76.: Dann macht die gefährliche Sturmreihe um Yasin Ehliz, Austin Ortega sowie Ben Smith offensiv ein bisschen Betrieb für die Hausherren. Schließlich scheitert Ortega aus der Mitte am linken Schoner von Mathias Niederberger.

75.: Nach Ablauf der Strafzeit gegen Maximilian Daubner kehrt auf dem Eis erstmal wieder Ruhe ein. Die Mannschaft von Don Jackson hält die Scheibe in den eigenen Reihen und schnauft durch.

74.: Der Hauptstadtklub drückt und rennt an, aber die Hausherren verteidigen die Anläufe leidenschaftlich und hauen sich in jeden Schuss rein. Irgendwie überstehen die Red Bulls somit die Unterzahl und dürfen wieder auffüllen.

73.: Kleine Strafe (2 Minuten) für Giovanni Fiore (Eisbären Berlin).

72.: Kleine Strafe (2 Minuten) für Yasin Ehliz (EHC München). Es gibt Strafe auf beiden Seite - bei den Münchnern trifft es Yasin Ehliz wegen eines Stockschlags.

72.: Die Gäste kommen rasch in die Formation. Die beste Chance hat Frank Hördler, der in zentraler Lage an der blauen Linie viel Platz hat und es mit einem Schlenzer ins rechte Eck versucht, dabei jedoch noch abgefälscht wird.

71.: Kleine Strafe (2 Minuten) für Maximilian Daubner (EHC München). Diese Aktion kann Folgen haben! Maximilian Daubner muss wegen Spielverzögerung in die Kühlbox.

71.: Auch auf der anderen Seite wird es knapp! Einen Fernschuss von Frank Hördler findet Leo Pföderl am langen Eck als Abnehmer. Henrik Haukeland drückt den Schoner auf die Eisfläche und verhindert den Einschlag.

70.: Da hätte es sein können! Overtime-Experte Philip Gogulla taucht nach einem Querpass von Maximilian Kastner im Slot. Mathias Niederberger reagiert aber glänzend und hat etwas gegen die Entscheidung zugunsten der Gastgeber.

69.: Schmerzhaft! Im Spielaufbau wird Marcel Noebels vom eigenen Mitspieler abgeschossen. Beim Gang zurück auf die Bank scheint es dem 30-Järhige schon mal besser gegangen zu sein, aber es wird bei ihm wohl gleich weitergehen können.

68.: Mehr oder weniger aus dem Nichts fällt das Hartgummi auf die Kelle von Blaine Byron. Der Kanadier zieht aus dem rechten Anspielkreis ab, doch erneut ist der starke Henrik Haukeland per Stockhand zur Stelle.

67.: Momentan fliegen die Scheiben maximal aus ungefährlichen Positionen aufs Tor. Weiterhin scheuen beide Teams das Risiko und konzentrieren sich auf so wichtige die Arbeit in der eigenen Verteidigung.

66.: Für die Eisbären ist die Situation natürlich sehr ärgerlich, denn das Team von Serge Aubin konnte sich für einen starken dritten Spielabschnitt nicht belohnen und stemmt sich jetzt gegen den 0:2-Rückstand in der Serie. Der psychologische Vorteil liegt daher bei den Red Bulls.

65.: Nach ihren fünfminütigen Strafzeiten infolge der Schlägerei kehren sowohl Patrick Hager als auch Manuel Wiederer zurück auf die Eisfläche - der Cut beim Berliner ist auch wieder genäht.

64.: Gute Versuche der Gäste! An der blauen Linie wird Kai Wissmann alleine gelassen und visiert das rechte Eck. Henrik Haukeland sieht nichts hat hat Glück, dass die Scheibe am Pfosten vorbei rauscht.

63.: Filip Varejcka schiebt die Angriffsbemühungen der Gastgeber an und warten auf Justin Schütz. Im Slot stehen die Eisbären aber kompakt und verhindert dementsprechend einen möglichen Querpass.

62.: Was jetzt dazu kommt, ist natürlich die Angst vor dem alles entscheidenden Fehler: Der Aussetzer, der in einem nachhaltigen Rückschlag für die Finalserie resultiert. Das Risiko ist auf beiden Seite daher gerade ziemlich gering.

61.: Die Verlängerung im Olympia-Eisstadion ist in vollem Gange! In den Playoffs wird traditionell so lange gespielt, bis eine der beiden Mannschaften den nächsten und somit entscheidenden Treffer erzielt. Anders als in der Hauptrunde bleibt es auch beim Fünf gegen Fünf, die Anzahl der Feldspieler wird folglich nicht reduziert.

61.: Die Verlängerung geht los.

Drittelfazit: Ein Sieger ist in diesem Spiel zwei der Finalserie noch nicht gefunden, deswegen geht es in die Overtime! Unmittelbar nach der zweiten Drittelpause ging der Hauptstadtklub durch einen Powerplay-Treffer von Frans Nielsen in Führung und ließen im Anschluss eigentlich nichts mehr anbrennen. Stattdessen sorgte EHC-Goalie Henrik Haukeland mit mehreren Glanzparade dafür, dass seine Mannschaft noch in Schlagdistanz war. Kurz vor Ende setzte dann Trevor Parkes tatsächlich den Lucky-Punch und ist der Hauptverantwortliche für den Zuschlag.

60.: Ende 3. Drittel

60.: Passiert hier in der finale Minute der regulären Spielzeit noch etwas? Momentan eher nicht, da beide Mannschaften keinen folgenschweren Fehler mehr begehen möchten - die Verlängerung ruft!

59.: Große Strafe (5 Minuten + Spieldauer-Disziplinarstrafe) für Manuel Wiederer (Eisbären Berlin). Manuel Wiederer hat sich außerdem einen Cut überhalb des rechten Auges zugezogen und wird von einem Betreuer begleitet.

59.: Große Strafe (5 Minuten + Spieldauer-Disziplinarstrafe) für Patrick Hager (EHC München). Für die beiden Beteiligten geht es nach dem Kampf auf direktem Wege in die Kabine.

59.: Jetzt fliegen die Fäuste! Patrick Hager schnappt sich Manuel Wiederer und liefert sich mit dem Berliner einen sehenswerten Fight. Beide schenken sich richtig ein, letztlich geht die Nummer wohl mit einem Unentschieden zuende.

DEL Finale: Spiel 2 Red Bull München vs. Eisbären Berlin JETZT im Liveticker - Tor München

58.: Tor für EHC München, 2:2 durch Trevor Parkes! Aus dem Nichts erzielen die Gastgeber den Ausgleich! Als Henrik Haukeland das Feld gerade verlässt, drückt Ben Street auf das Gaspedal und dringt in die offensive Zone ein. Den Querpass hält Frederik Tiffels stark im Spiel und legt die Scheibe wiederum in den Slot ab. Dort braucht Trevor Parkes nur noch einschieben und markiert seinen zweiten Treffer an diesem Nachmittag.

58.: Wann nimmt Don Jackson seinen Goalie Henrik Haukeland vom Eis und schickt den sechsten Feldspieler ins Rennen? Weiterhin ist von einer Schlussoffensive der Hausherren nichts zu erkennen.

57.: Die Bank der Gäste von der Spree ist mit der Leistung der Schiedsrichter am heutigen Nachmittag überhaupt nicht zufrieden. Immer wieder nutzen Serge Aubin und seine Assistenten die kurzen Unterbrechungen für Diskussionen mit den Unparteiischen.

56.: Nächster Anlauf der Eisbären! Aus der Distanz probiert es Frank Hördler, doch Henrik Haukeland stoppt dessen Versuch mit dem linken Schoner. Beim Rebound von Frans Nielsen wird dann der Winkel zu spitz.

55.: Klasse Parade von Henrik Haukeland! Ein sehr aggressives Forechecking verursacht den Scheibenverlust der Hausherren im Spielaufbau. Maksymilian Szuber schnappt sich den Puck und scheitert aus halbrechter Position am EHC-Schlussmann.

54.: Berlin setzt weiter auf Verkehr vor dem Gehäuse der Red Bulls. Immer wieder dreschen die Hauptstädter den Puck von der blauen Linie in das Getümmel im Torraum, bisher fliegt das Hartgummi aber immer am Netz vorbei.

53.: In dieser Phase rennt das Team von Don Jackson wirklich nur noch hinterher. Ein Aufbäumen nach dem Rückstand ist aktuell nicht zur Erkennen - rund sieben Minuten verbleiben den Gastgebern noch.

52.: Infolge eines Puckgewinns von Giovanni Fiore setzt sich der Hauptstadtklub vorne fest. Schließlich nimmt sich Blaine Byron aus dem rechten Anspielkreis den Schuss, der aber im Gewühl vor Henrik Haukeland hängen bleibt.

51.: Nach dem kurzen Powerbreak versucht das Team von Serge Aubin sofort weiter Druck zu machen. Auf diese Art und Weise hält man die Münchner bereits seit einigen Minuten aus dem gefährlichen Bereich fern.

50.: Auf der Gegenseite sorgt wieder Frederik Tiffels für Entlastung, diesmal für die linke Außenbahn. Ein weiteres Mal findet der Offensivmann aber kein Durchkommen in der Eisbären-Hintermannschaft.

49.: Die Red Bulls sind nun in den letzten zwei Minuten defensiv wieder mehr gefordert, weil die Hauptstädter immer wieder mit Tempo ins Drittel kommen. Man merkt ihnen an, dass sie hier den dritten Treffer nachlegen wollen.

48.: Mit hoher Geschwindigkeit dringt Frederik Tiffels in die Offensivzone ein. Am kurzen Pfosten rennt Giovanni Fiore zur Stelle und trennt den 26-jährigen Angreifer rechtzeitig von der Scheibe.

47.: Im Gäste-Block herrscht nach wie vor Party-Stimmung - der Zwischenstand wird sicherlich seinen Anteil daran haben. Währenddessen ist es in der restlichen Arena ziemlich leise geworden.

46.: Zurzeit gibt es etwas weniger Möglichkeiten auf beiden Seiten zu verzeichnen. Dennoch ist das Tempo in der Partie weiterhin hoch. Nur wenige Unterbrechungen führen dazu, dazu die Zeit gerade recht schnell herunter rennt.

45.: In dieser Saison gingen alle 5 bisherigen Aufeinandertreffen zwischen München und Berlin an das jeweilige Auswärtsteam. Hat diese Serie auch nach dem heutigen Nachmittag Bestand?

44.: Erneut legt die Mannschaft von Serge Aubin den Vorwärtsgang ein. Einen Wechsel der Münchner nutzt Frank Hördler für einen schnellen Antritt auf der linken Seite. Dessen Schussversuch greift sich Henrik Haukeland mit seiner Fanghand.

43.: Der Hauptstadtklub hat sich in der Torschussstatistik einen deutlichen Vorsprung erspielt. Inzwischen ist die Scheibe 32 Mal auf das Gehäuse von Henrik Haukeland geflogen. Im Gegensatz dazu stehen die Hausherren lediglich bei 18 Abschlüssen.

42.: Beinahe der Doppelschlag von Berlin! Erst zimmert Henrik Haukeland sein Tor zu, doch ein Rebound landet auf dem Schläger von Matt White, der am rechten Pfosten völlig blank steht. Der EHC-Goalie macht sich jedoch ganz lang und bringt seinen Schoner wiederum ins Spiel.

DEL Finale: Spiel 2 Red Bull München vs. Eisbären Berlin JETZT im Liveticker - Tor Berlin

41.: Tor für Eisbären Berlin, 1:2 durch Frans Nielsen. Da ist tatsächlich das Ding! Zwar benötigt der Hauptstadtklub einige Sekunden, bis sie in Formation im Powerplay finden. Dann treibt aber Frans Nielsen die Scheibe nach vorne, legt für Marcel Noebels und fährt selbst direkt vor den Kasten durch. Den folgenden Schuss des deutschen Nationalspielers fälscht Nielsen letztlich unhaltbar für Henrik Haukeland ab.

41.: Es geht weiter. Fällt die Entscheidung in diesem Drittel oder geht die Begegnung in die Verlängerung? Zunächst haben die Gäste einen leichten Vorteil, die noch über eine Minute in Überzahl agieren dürfen.

Drittelfazit: Nach einem torlosen Mitteldrittel steht es zwischen dem EHC Red Bull München und den Eisbären Berlin nach wie vor 1:1-Unentschieden! Die Begegnung war insgesamt nicht mehr ganz so schwungvoll wie in den ersten 20 Minuten. Hauptsächlich wurde das Geschehen auf dem Eis von zahlreichen Powerplay-Situationen geprägt, wovon aber beide Mannschaften noch nicht profitieren konnten. Vor dem dritten Spielabschnitt ist damit Hochspannung in der bayerischen Landeshauptstadt geboten.

40.: Ende 2. Drittel

40.: Kleine Strafe (2 Minuten) für Zach Redmond (EHC München). Zach Redmond eröffnet den Hauptstädtern die dritte Gelegenheit im Powerplay.

40.: Bei angezeigter Strafe gegen München fährt Eisbären-Goalie Mathias Niederberger vom Eis. Einige Sekunde halten die Gäste das Spielgerät in ihren Reihen, finden mit sechs Feldspielern aber keine Lücke.

39.: Wieder muss Henrik Haukeland sein ganzes Können aufbieten! Über Blaine Byron und Leo Pföderl rutscht das Hartgummi zu Marcel Noebels, der den Puck von rechts nicht in den Maschen unterbringen kann.

38.: Aus der Ferne packt Frank Hördler einen Handgelenksschuss aus. Vor dem Tor hält Matt White die Kelle in den Schuss, bekommt die Scheibe aber trotzdem nicht an Henrik Haukeland vorbei.

37.: Blaine Byron kommt von der Strafbank zurück und ist nach einem langen Pass plötzlich auf und davon. Die Schiedsrichter erkennen jedoch fälschlicherweise eine Abseitsstellung, worüber sich die Bank der Berliner mächtig beschert - Glück für die Red Bulls.

36.: Die Truppe von Don Jackson setzt sich erst mit Ablauf der Strafzeit nachhaltig in der offensive Zone, doch ein guter Abschluss kommt nicht mehr zustande. Somit dürfen die Gäste von der Spree wieder auffüllen.

35.: Trotz der starken Playoff-Auftritte ist das Powerplay der Münchner noch nicht richtig in Schwung gekommen. Vier Treffer in 31 Überzahlsituationen ergeben eine Effizienz von deutlich unter 15 Prozent.

34.: Kleine Strafe (2 Minuten) für Blaine Byron (Eisbären Berlin). Blaine Byron holt Frederik Tiffels von den Beinen und verursacht bereits die vierte Unterzahl der Gäste in diesem Drittel.

33.: Bei numerischem Gleichstand können sich die Gäste dann auch mal wieder im Angriff anmelden. Frans Nielsen nimmt einen Abschluss von der blauen Linie, den Kevin Clark vergeblich versucht abzufälschen.

32.: Es geht hin und her! Yasin Ehliz bedient Ben Smith in aussichtsreicher Position am linkenn Pfosten. Aus kurzer Distanz verpasst der 33-Jährige allerdings den zweiten Treffer der Hausherren.

31.: Der Hauptstadtklub läuft einen gefährlichen Konter! Dabei taucht Matt White am linken Anspielkreis auf und hat die Führung auf der Kelle liegen. Einzig Henrik Haukeland stoppt das Vorhaben mit seiner Fanghand.

30.: Und dann ist es tatsächlich überstanden! Die Hinausstellungen von Simon Despres und Nicholas Jensen bleiben ohne Folgen, weil das Team von Serge Aubin in Unterzahl einen brutalen Job abliefert - die Eisbären sind wieder komplett.

29.: Mathias Niederberger wird hier mittlerweile richtig warmgeschossen! Von der blauen Linie peilt erneut Zach Redmond das linke Eck an. Der Goalie der Berliner fährt den Schoner aus und verhindert den Einschlag.

28.: Selbstverständlich kommt München direkt in die Formation und drückt auf das Tempo. Philip Gogulla sowie Zach Redmond nehmen sich schnell die Abschlüsse, aber Frank Hördler und seine Teamkollegen werfen sich immer wieder in die Schussbahn.

28.: Kleine Strafe (2 Minuten) für Nicholas Jensen (Eisbären Berlin). Nun wird es knifflig für den Hauptstadtklub! Wegen einer weiteren Strafzeit gegen Nicholas Jensen müssen die Gäste über eine Minute in doppelter Unterzahl überstehen.

27.: Kleine Strafe (2 Minuten) für Simon Despres (Eisbären Berlin). Für Simon Despres geht es nach einem Halten gegen Frank Mauer in die Kühlbox.

26.: Der EHC setzt nach! Ein Abschluss von Justin Schütz wird zunächst geblockt, doch Filip Varejcka passt auf und legt die Scheibe per Rückstand zurück vor den Kasten. Schütz eilt zur Stelle, doch erneut stoppt Eisbären-Goalie Mathias Niederberger den Versuch.

26.: Den nächsten Schuss aus dem linken Bullykreis bringt Philip Gogulla an. Mathias Niederberger genießt freie Sicht und macht die Scheibe fest. Eine Sekunde später läuft die Strafzeit von Blaine Byron ab. Die Gäste dürfen ihre Reihen wieder auffüllen.

25.: Dicke Gelegenheit für München! Zach Redmond wird in Überzahl im Slot angespielt, wo er vollkommen alleine steht. Den Abschluss des US-Amerikaners lenkt Mathias Niederberger sehenswert mit der Stockhand über die Latte

24.: Kleine Strafe (2 Minuten) für Morgan Ellis (Eisbären Berlin). Jetzt handelt sich aber Blaine Byron für einen Stockschlag gegen Austin Ortega die Strafe ein und schickt die Hausherren erstmals in Powerplay.

24.: Zu Beginn des zweiten Drittel spielen die Teams vorerst auf Fehlervermeidung. Ein Großteil der Aktionen findet dementsprechend aktuell in der neutralen Zone statt

23.: Nach einem Handgelenkschuss von Matt White, den Henrik Haukeland abwehren kann, wird es kurzzeitig etwas hitziger. Unter anderem geraten Trevor Parkes und Frans Nielsen aneinander, war aber alles halb so wild und läuft ohne Strafzeiten weiter.

22.: Auch aufgrund der beiden Powerplay-Situationen schlägt das Pendel bei der Torschussstatistik zugunsten der Gäste aus. Berlin verbucht derzeit 15 Abschlüsse, während die Red Bulls bei acht Versuchen stehen.

21.: Weiter geht's mit dem zweiten Drittel in der Olympia-Eisstadion! Es deutet sich ein enges Duell über die restliche Spielzeit an - beide Mannschaften schenken sich bis zu diesem Zeitpunkt nichts.

Drittelfazit: Nach einem intensiven und kampfbetonten ersten Spielabschnitt steht es zwischen dem EHC Red Bull München und den Eisbären Berlin 1:1-Unentschieden! Die Gastgeber waren in der Anfangsphase leicht überlegen, münzten die optischen Vorteile jedoch nicht in echte Torchancen um. Als sich der Hauptstadtklub gerade zurechtgefunden hatte, wurde die Mannschaft von Serge Aubin durch den Führungstreffer von Trevor Parkes geschockt. Leo Pföderl brauchte aber nur wenige Sekunden, um den Ausgleich zu markieren. In der Folge drückten die Gäste zunehmend auf den zweiten Treffer.

20.: Ende 1. Drittel

20.: In den finalen Sekunden dieses Spielabschnitt bauen die Gäste nochmals Druck in der Offensivzone auf. München hält dagegen und befördert das Hartgummi schließlich aus dem gefährlichen Bereich heraus.

19.: Auch abseits der Eisfläche haben die Berliner das Momentum gerade auf ihre Seite gezogen. Der Gästeblock ist rappelvoll und Stimmung in diesem Sektor dementsprechend hervorragend.

18.: Wieder schnuppert Berlin an der Führung! Erst pariert Henrik Haukeland einen Rebound von Leo Pföderl, in der Folge liegt der Puck weiterhin frei vor dem Gehäuse. Marcel Noebels stochert zweimal nach, verliert allerdings das Duell gegen den EHC-Goalie.

17.: Infolge einer super Kombination der Gäste gelangt das Hartgummi in den linken Anspielkreis. Dort nimmt sich Matt White recht freistehend den Schuss, kann Henrik Haukeland aber ebenfalls nicht überwinden.

16.: Die Eisbären sind erneut sofort in der Formation, findet aber einmal mehr keinen Weg zum Tor von Henrik Haukeland. Schüsse von den Seiten sollen vorerst Abhilfe schaffen, bringen aber vorerst keine Gefahr ein.

15.: Kleine Strafe (2 Minuten) für Trevor Parkes (EHC München). Beim Schuss von Zach Boychuk störte Trevor Parkes noch entscheidend mit seinem Schläger und muss deswegen jetzt erstmal für zwei Minuten vom Eis.

14.: Beinahe der Doppelschlag der Mannschaft von Serge Aubin! Im Alleingang kann sich Zach Boychuk die Ecke quasi aussuchen, scheitert allerdings aus kurzer Distanz an einer guten Reaktion von Henrik Haukeland.

DEL Finale: Spiel 2 Red Bull München vs. Eisbären Berlin JETZT im Liveticker - Tor Berlin

13.: Tor für Eisbären Berlin, 1:1 durch Leo Pföderl. Der Hauptstadtklub gibt durch eine überragende Einzelaktion die perfekte Antwort! An der linken Rundung setzt sich Leo Pföderl im Zweikampf gegen Andrew MacWilliam durch und tankt sich danach ins Zentrum vor. Aus halblinker Position visiert der 30-Jährige das rechte Eck an, wo die Scheibe schließlich leicht abgefälscht auch einschlägt - Henrik Haukeland war daher ohne Chance.

DEL Finale: Spiel 2 Red Bull München vs. Eisbären Berlin JETZT im Liveticker - Tor München

13.: Tor für EHC München, 1:0 durch Trevor Parkes. Die Gastgeber eröffnen den Torreigen im Finalspiel zwei! Zunächst arbeitet Daryl Boyle stark zurück und holt sich die Scheibe an der eigenen blauen Linie. Anschließend schaltet Frederik Tiffels schnell um, verzögert am Ende der neutralen Zone kurz und bedient Trevor Parkes auf der rechten Seite. Aus dem Bullykreis knallt der Kanadier den Puck dann genau unter den Querbalken.

12.: Die Gäste lassen die Scheibe eigentlich schon laufen, doch plötzlich laufen die Münchner nach einem Fehler einen Zwei-auf-Eins-Konter. Von rechts versucht es Maximilian Kastner selbst und bleibt an Mathias Niederberger, auch Frank Mauer war in der Mitte mitgelaufen.

11.: Den ersten Versuch in Überzahl von Zach Boychuk lässt Henrik Haukeland prallen. Sofort holt sich Giovanni Fiore den Rebound, scheitert aber von rechts ebenfalls am Schlussmann der Hausherren.

10.: Seit Beginn der Playoffs weist die Mannschaft von Serge Aubin das beste Powerplay der gesamten Liga auf. Achtmal münzte der Hauptstadtklub schon einen numerischen Vorteil in einen Treffer um und steht folglich bei einer Überzahlquote von 25 Prozent.

9.: Kleine Strafe (2 Minuten) für Yasin Ehliz (EHC München). Yasin Ehliz hält den Schläger von Marcel Noebels fest und muss in die Kühlbox - Berlin darf somit zum ersten Mal an diesem Nachmittag im Powerplay ran.

9.: Guter Chance für München! Von der blauen Linie bringt Jonathon Blum die Scheibe auf den Kasten. Im hohen Slot hält Maximilian Kastner die Kelle rein, doch Mathias Niederberger schnappt trotzdem mit dem Fanghand zu.

8.: Einen Distanzschuss von Frans Nielsen fälscht Kevin Clark vor Henrik Haukeland ohne Erfolg ab. Den Anfangsdruck der Gastgeber haben die Eisbären inzwischen gekontert und bestimmen nun zunehmend das Spiel.

7.: Leo Pföderl wühlt sich auf der rechten Außenbahn in die Angriffszone und schließt aus spitzen Winkel ab. EHC-Torhüter Henrik Haukeland macht das kurze Eck dicht und pariert den Versuch recht locker.

6.: Jetzt melden sich auch die Gäste von der Spree offensiv in der Begegnung an! Dominik Bokk zieht von der blauen Linie - vor Henrik Haukeland herrscht viel Betrieb, letztlich blockt aber sogar Zach Boychuk den Schuss.

5.: Die Red Bulls stressen die Eisbären-Mannschaft ständig mit aggressivem Forechecking und arbeiten vor allem in den Banden-Rundung mit ordentlichen Körpereinsatz. Derzeit warten wir dagegen noch etwas auf die erste wirklich gute Torchance der Partie.

4.: Ein Fernschuss landet auf der Kelle von Justin Schütz. Der 21-Jährige dreht sich im Slot einmal um die eigene Achse und schiebt den Puck links am Kasten von Mathias Niederberger vorbei.

3.: Die Scheibe befindet sich in den ersten Minuten fast ausschließlich im Drittel der Eisbären. Trevor Parkes lässt nach Vorlage von Frederik Tiffels einen Warnschuss aus halbrechter Lage los.

2.: In der Hintertor-Position wirbelt Yasin Ehliz das Hartgummi an Morgan Ellis vorbei und taucht am rechten Pfosten auf. Mathias Niederberger ist aufmerksam und legt seine Fanghand auf den Puck.

1.: Los geht's in der Olympia-Eisstadion! Das Spiel zwei der Finalserie läuft unter der Leitung der beiden Hauptschiedsrichter Sean MacFarlan und Aleksi Rantala. Als Linesperson fungieren Andreas Hofer sowie Marius Wölzmüller.

Das Spiel beginnt!

DEL Finale: Spiel 2 Red Bull München vs. Eisbären Berlin heute im Liveticker - Vor Beginn

Vor Beginn: Die Starting-Six der beiden Mannschaften werden gerade vorgestellt: Henrik Haukeland, Jonathon Blum, Maximilian Daubner, Austin Ortega, Ben Smith sowie Yasin Ehliz sind für den ersten Wechsel bei den Gastgebern verantwortlich. Für die Eisbären beginnen Mathias Niederberger, Morgan Ellis, Jonas Müller, Leo Pföderl, Blaine Byron und Marcel Noebels.

Vor Beginn: Serge Aubin lässt sich von der Auftaktniederlage nicht aus der Ruhe bringen. "So sind die Playoffs, da verliert man auch einmal eine Partie. Es geht aber darum, wie man mit der Niederlage umgeht und reagiert. Wir haben morgen die Möglichkeit zurückzuschlagen. Wir hatten am Freitag einen guten Start, sind dann aber leider im Mitteldrittel ein wenig auseinandergefallen. Die leichten Fehler, die uns unterlaufen sind, werden wir nicht noch einmal begehen", erklärte der Eisbären-Coach. Dennoch steht der Hauptstadtklub heute bereits unter Zugzwang.

Vor Begin: Auf der Seite des EHC war die Stimmung nach dem Erfolg dementsprechend gelöst. "Die Eisbären haben von Anfang an gezeigt, dass sie ein Topteam in dieser Liga sind. Wir haben aber ein bemerkenswertes Comeback gezeigt, zu dem jeder seinen Beitrag geleistet hat. Ich bin immer noch beeindruckt vom Charakter meiner Spieler. Alles ist zusammengekommen. Wir wissen, wir haben nur den ersten von drei nötigen Siegen geholt. Aber diesen nehmen wir mit. Ich bin stolz auf die Spieler und unsere Trainer", sagte Don Jackson vor dem Spiel im Olympia-Eisstadion.

Vor Beginn: Das spektakuläre Spiel 1 der Finalserie entschied am vergangenen Freitag der EHC Red Bull München mit 4:3 für sich und führt somit in der Best-of-5-Serie mit 1:0. Dabei sah es die meiste Zeit lang nach einem Sieg des amtierenden Meisters aus. Die Berliner führten nämlich nach 21 Minuten bereits mit 3:0. Stück für Stück konnten sich die Münchner jedoch zurückkämpfen und fünf Minuten vor Schluss in Form von Zach Redmond schließlich das Siegtor erzielen. Was ist heute drin?

Vor Beginn: Das Duell geht um 15.15 Uhr los und wird im Münchner Olympia-Eisstadion ausgetragen.

Vor Beginn: Hallo und herzlich willkommen zu Spiel 2 im DEL-Finale zwischen dem EHC Red Bull München und den Eisbären Berlin.

DEL Finale: Spiel 2 Red Bull München vs. Eisbären Berlin heute im TV und Livestream

Spiel 2 ist heute sowohl im Free-TV als auch im Pay-TV zu sehen. Um die Übertragung im Free-TV kümmert sich ServusTV, während die Pay-TV-Übertragung Magenta Sport übernimmt. Beide bieten zudem auch jeweils einen Livestream an. Der Livestream von ServusTV ist kostenlos, der von Magenta Sport dagegen nicht.

Für Magenta Sport fallen - solltet Ihr Telekom-Kunden sein - monatlich 4,95 Euro an. Nicht-Kunden zahlen monatlich für das Monatsabo 16,95 Euro, für das Jahresabo 9,95 Euro.

DEL Finale: Die Serie im Überblick

SpielDatumUhrzeitHeimErgebnisAuswärts
1Freitag, 29. April 202219.30 UhrEisbären Berlin3:4EHC Red Bull München
2Sonntag, 1. Mai 202215.15 UhrEHC Red Bull München-:-Eisbären Berlin
3Montag, 2. Mai 202219.30 UhrEisbären Berlin-:-EHC Red Bull München

 

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