Eishockey

DEL - Noch ein Sieg fehlt: Red Bull München jagt Nürnbergs DEL-Startrekord

SID
Achtes Spiel, achter Sieg: Der EHC Red Bull München bleibt in der DEL das Team der Stunde und jagt den Startrekord der Nürnberg Ice Tigers.
© getty

Achtes Spiel, achter Sieg: Der EHC Red Bull München bleibt in der DEL das Team der Stunde und jagt den Startrekord der Nürnberg Ice Tigers. Nach einem souveränen 3:0 (2:0, 1:0, 0:0) bei den Kölner Haien ist der Vizemeister nur noch einen Sieg von der fränkischen Bestmarke aus der Saison 2013/14 entfernt.

Keine Blöße gab sich auch Münchens erster Verfolger: Der Überraschungszweite Straubing Tigers fegte die Schwenninger Wild Wings mit 5:0 (2:0, 1:0, 2:0) vom Eis, der Kanadier Jeremy Williams erzielte dabei bereits seine Saisontore Nummer sieben und acht.

Immer besser in Schwung kommen auch die Adler Mannheim: Beim 5:2 (1:2, 3:0, 1:0) gegen die Grizzlys Wolfsburg zeigte der Titelverteidiger vor allem im zweiten Drittel, dass mit ihm wieder zu rechnen ist. Mann des Spiels war mit einem Tor und zwei Assists Nationalspieler Markus Eisenschmid. Nach einem Fehlstart in die Saison liegen die Adler mit vier Siegen aus den vergangenen fünf Spielen nur noch zwei Punkte hinter Straubing zurück.

Im Tabellenkeller reichte der angezählte frühere Serienmeister Eisbären Berlin die rote Laterne dank Toptalent Lukas Reichel an Schwenningen weiter. Der von NHL-Klubs umworbene 17-Jährige erzielte beim 2:1 (1:0, 1:0, 0:1) bei den zu Hause noch sieglosen Augsburger Panthern das zweite Tor der Berliner.

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