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Eishockey

Schweden und Tschechien siegen deutlich

SID
Roman Cervenka erzielte für Tschechien den 5:1-Endstand

Mitfavorit Schweden hält bei der Eishockey-WM weiter Kurs auf die K.o.-Runde. Der neunmalige Champion schlug am Freitag in Köln Abstiegskandidat Italien mit 8:1 (2:0, 1:1, 5:0) und kletterte in der deutschen Gruppe A hinter Rekordweltmeister Russland auf Rang zwei. Die noch sieglosen Italiener müssen derweil als Schlusslicht um den Klassenerhalt bangen.

NHL-Stürmer Victor Rask (4.) von den Carolina Hurricanes und Philip Holm (9.) brachten die Tre Kronor in Führung, ehe Giovanni Morini (24.) für den Underdog verkürzte. Jonas Brodin (30.) von den Minnesota Wild, Rasks Klubkollege Elias Lindholm (41.), Linus Omark (51.), Carl Klingberg (55.), Joel Eriksson (57.), ebenfalls in Minnesota aktiv, und John Klingberg (59.) von den Dallas Stars sicherten dem Favoriten den Sieg. Für Schweden war es der dritte Erfolg in der fünften WM-Partie.

Im Parallelspiel der Pariser Gruppe B ließ der zwölfmalige Weltmeister Tschechien Aufsteiger Slowenien keine Chance. Das Team von Trainer Josef Jandac setzte sich durch einen 5:1 (3:0, 1:0, 1:1)-Sieg gegen den Außenseiter auf den zweiten Platz hinter Titelverteidiger Kanada.

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Die Tore für die Tschechen erzielten Michal Repik (3.), Roman Horak (9./12.), Michal Kempny (23.) von den Chicago Blackhawks und Roman Cervenka (48.). Miha Verlic (45.) traf für die Slowenen. Der Weltranglisten-15. steht nach dem fünften Auftritt mit nur einem Zähler auf dem vorletzten Platz vor den noch punktlosen Weißrussen.

Frankreich muss ins Penaltyschießen

Co-Ausrichter Frankreich hat im Kampf um das Viertelfinale einen hart erkämpften Sieg gefeiert. Im Duell mit den zuvor sieglosen Weißrussen verspielte die Grande Nation in Paris zunächst einen 2:0-Vorsprung, gewann jedoch mit 4:3 (1:0, 1:2, 1:1, 0:0, 1:0) nach Penaltyschießen und steht mit sieben Punkten auf Rang sechs der Gruppe B. Punktgleich sind Norwegen und Finnland auf den Plätzen vier und fünf.

Sacha Treille (13.) und Damien Fleury (21.) hatten die Gastgeber zunächst in Führung gebracht, ehe Alexander Pawlowitsch (27.), Jegor Scharangowitsch (38.) und Alexander Kulakow (42.) die Partie drehten. NHL-Star Pierre-Edouard Bellemare (53.) von den Philadelphia Flyers erzielte den Ausgleich für Frankreich, dem Stephane da Costa im Penaltyschießen den Siegtreffer folgen ließ.

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