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Fussball

Otar Kiteishvili vor Sturm-Comeback - Diskussion um Rasenqualität

Von APA
Otar Kiteishvili.

Spielmacher Otar Kiteishvili steht eineinhalb Monate nach seiner Adduktorenverletzung unmittelbar vor seinem Comeback für den Bundesligisten Sturm Graz. Der 24-Jährige hatte sich Mitte Oktober beim georgischen Nationalteam einen Muskelbündelriss zugezogen. Am Samstag (17.00 Uhr/live Sky) im Liga-Heimspiel gegen WSG Tirol könnte Trainer Christian Ilzer erstmals wieder auf seinen Offensivstar zurückgreifen.

Im Cup-Achtelfinale am Dienstag gegen Wacker Innsbruck (1:0) saß Kiteishvili bereits auf der Ersatzbank. "Kite kommt immer näher an sein Ausgangslevel heran, von dem her ist er schon für die Startelf ein Thema", erklärte Ilzer am Donnerstag vor dem WSG-Spiel, in dem die Grazer ihren dritten Sieg innerhalb einer Woche einfahren wollen. Dafür muss Ilzer aller Voraussicht nach auf Gregory Wüthrich verzichten. Der Schweizer erlitt gegen Innsbruck eine Muskelverletzung in der Wade. "Er ist sehr, sehr fraglich für Samstag."

Das trifft auch auf den Rasen in der Merkur Arena zu. Dieser präsentierte sich im Cup als Hindernis für Sturms Bemühungen. "Es war schwierig, weil er überhaupt kein Tempo zugelassen hat", sagte Ilzer. Das Geläuf sei sehr holprig und für die Spieler schwer einzuschätzen gewesen. "Ich hoffe, dass sich die Rasenfläche verbessert." Der Verein befinde sich mit der Stadionverwaltung aber in einem guten Austausch, um für bundesligataugliche Bedingungen zu sorgen, betonte der Chefcoach.

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