Fussball

SK Rapid-Geschäftsführer Christoph Peschek findet LASK-Konstrukt „unsympathisch“

Von SPOX Österreich
Rapid-Geschäftsführer Christoph Peschek will Fan-Themen anderer Vereine nicht kommentieren.

Der Streit zwischen SK Rapid und LASK geht in die nächste Runde. Nach den Aussagen von LASK-Präsident Siegmund Gruber meldet sich jetzt auch Rapid-Wien-Geschäftsführer Christoph Peschek zu Wort.

Die Vorgeschichte dazu: Gruber beschrieb im Interview mit Sky die derzeitige Beziehung zwischen dem LASK und Rapid Wien unter Neo-Präsident Martin Bruckner als unsicher: "Es kommt darauf an, ob er so, wie der letzte Präsident den Ultras den roten Teppich ausgerollt hat, und so wie es Herr Müller mal gesagt hat, mit ihnen im Bett liegt. Wenn es so ist, wird es relativ schwer." Er betonte zusätzlich, dass ihn Rapids Präsidentenwahl "interessiert, wie wenn ein Radl in China umfällt."

SK Rapids Christoph Peschek stichelt gegen LASK-Konstrukt

Nach diesen Aussagen kontert nun auch die Grün-Weiße Führungsetage. Geschäftsführer des SK Rapid Wien, Christoph Peschek lässt die Worte vom LASK-Präsident nicht einfach so stehen: "Offenbar studiert er umfallende Räder in China, wenn er sich so intensiv mit uns beschäftigt."

"Wir wissen um die Herausforderungen, kommentieren aber keine Fan-Themen anderer Klubs", ergänzt er im Gespräch mit der Krone. Einen Seitenhieb führte Peschek dennoch aus: ""Wir anerkennen die sportliche Entwicklung des LASK, auch wenn mir das Konstrukt mit den Investoren im Hinblick auf die 50+1-Regel unsympathisch ist."

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