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Fussball

Schiri-Zwist: Jetzt spricht Stefan Schwab

Von SPOX Österreich
Stefan Schwab
© GEPA

Die 1:2-Heimniederlage von Rapid Wien gegen den SCR Altach und die anschließende heftige Diskussion um den Schiedsrichter löst weiterhin Emotionen bei den Grün-Weißen aus. Kapitän Stefan Schwab spricht nun über seinen Ausraster.

Die Rapidler beendeten das Match nur zu neunt, den Vorarlbergern wurden zwei Elfmeter zugesprochen. Rapid-Kapitän Stefan Schwab rastete ob der seiner Meinung nach unfairen Behandlung durch Schiedsrichter Schüttengruber aus, woraufhin dieser und Kollege Muckenhammer in sozialen Netzwerken und per E-Mail wiederum Morddrohungen erhielt. Im Sky-Interview warf Muckenhammer Stefan Schwab Charakterlosigkeit vor, behauptete, er hätte ja gar nichts mitbekommen können.

Schwab: "Sollte mir nicht passieren"

Nun bekommt der Schiri-Zwist einen weiteren Akt. Schwab ließ gegenüber der Krone eine kleine Entschuldigung andeuten: "Das sollte mir nicht passieren. Aber ich war einfach sauer, wie wir verloren haben, da wird mir schlecht." Der 27-Jährige hat zudem kein Verständnis für etwaige Morddrohungen: "Das ist absolut zu verurteilen, verabscheuungswürdig."

Muckenhammers Vorwürfe, Schwab sei charakterlos, lassen die Schaltzentrale von Rapid dennoch nicht kalt: "Aber da hat er was falsch interpretiert. Ich habe ihn nie angegriffen, habe höchsten Respekt. Wenn wir uns wieder sehen, geben wir uns die Hand, das Thema ist erledigt."

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