Red Bull Salzburgs Meisterfeier: Jubel vor leerer Tribüne - "Schrecksekunde" um Jesse Marsch

 
Red Bull Salzburg fixierte am Sonntagabend zum siebten Mal in Serie den Meistertitel in der österreichischen Bundesliga. SPOX zeigt die Bilder der originellen "Meisterfeier".
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Red Bull Salzburg fixierte am Sonntagabend zum siebten Mal in Serie den Meistertitel in der österreichischen Bundesliga. SPOX zeigt die Bilder der originellen "Meisterfeier".
Zunächst sorgten Andre Ramalho (45.), Hee-Chan Hwang (53.) und Patson Daka (69.) für einen 3:0-Erfolg gegen Hartberg...
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Zunächst sorgten Andre Ramalho (45.), Hee-Chan Hwang (53.) und Patson Daka (69.) für einen 3:0-Erfolg gegen Hartberg...
...dann schoss Shon Weissman (88.) die Bullen zum Meistertitel: Der Israeli verwandelte einen Foulelfmeter im Auswärtsmatch gegen den LASK. Die Linzer können Salzburg auch auf dem grünen Tisch nicht mehr überholen.
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...dann schoss Shon Weissman (88.) die Bullen zum Meistertitel: Der Israeli verwandelte einen Foulelfmeter im Auswärtsmatch gegen den LASK. Die Linzer können Salzburg auch auf dem grünen Tisch nicht mehr überholen.
Damit stand fest: Die Meisterfeier kann beginnen!
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Damit stand fest: Die Meisterfeier kann beginnen!
Die Red-Bull-Arena in Salzburg war klarerweise leer. Die Meisterkicker ließen es sich dennoch nicht nehmen, vor der Fantribüne zu jubeln.
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Die Red-Bull-Arena in Salzburg war klarerweise leer. Die Meisterkicker ließen es sich dennoch nicht nehmen, vor der Fantribüne zu jubeln.
Enock Mwepu präsentierte stolz das Meisterleiberl. Es zeigt die Porträts des Kaders, darüber eine rote 7 für die Meistertitel in Serie.
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Enock Mwepu präsentierte stolz das Meisterleiberl. Es zeigt die Porträts des Kaders, darüber eine rote 7 für die Meistertitel in Serie.
Sportchef Christoph Freund hatte es zu diesem Zeitpunkt schon längst übergestreift. Er zeigt Szoboszlai die Zunge und klatscht mit ihm ab. Ob der Ungar in der kommenden Saison auf Serientitel Nummer 8 losgeht?
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Sportchef Christoph Freund hatte es zu diesem Zeitpunkt schon längst übergestreift. Er zeigt Szoboszlai die Zunge und klatscht mit ihm ab. Ob der Ungar in der kommenden Saison auf Serientitel Nummer 8 losgeht?
Maxi Wöber krönte sich erstmals zum Meister in seiner Heimat. "Aus Holland war ich es schon gewohnt, in Österreich nicht", sagte der Ex-Rapidler.
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Maxi Wöber krönte sich erstmals zum Meister in seiner Heimat. "Aus Holland war ich es schon gewohnt, in Österreich nicht", sagte der Ex-Rapidler.
Wöber verriet: "Der Kühlschrank in der Kabine ist voll mit Bier, der wird einmal geleert werden." Rasmus Kristensen freute dies ganz besonders.
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Wöber verriet: "Der Kühlschrank in der Kabine ist voll mit Bier, der wird einmal geleert werden." Rasmus Kristensen freute dies ganz besonders.
Marsch berichtete von seiner Ansprache nach dem Spiel, als er der versammelten Truppe am Mittelkreis erzählte, er werde seine erste Titel-Mannschaft nie vergessen. Ersatzgoalie Carlos Coronel interpretierte dies als Abschieds-Andeutung.
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Marsch berichtete von seiner Ansprache nach dem Spiel, als er der versammelten Truppe am Mittelkreis erzählte, er werde seine erste Titel-Mannschaft nie vergessen. Ersatzgoalie Carlos Coronel interpretierte dies als Abschieds-Andeutung.
"Ich habe darauf 'Nein' geantwortet. Ich bleibe sicher hier. Ich habe keine Hast, etwas Neues zu finden. Mein Ziel hier ist, immer eine Champions-League-Mannschaft zu haben. Wir wollen das nächste Ajax Amsterdam werden."
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"Ich habe darauf 'Nein' geantwortet. Ich bleibe sicher hier. Ich habe keine Hast, etwas Neues zu finden. Mein Ziel hier ist, immer eine Champions-League-Mannschaft zu haben. Wir wollen das nächste Ajax Amsterdam werden."
Marsch zeigte sich bei der Feier asketisch. Ein Radler unmittelbar nach Spielschluss werde sein einziges alkoholhältiges Getränk während des gesamten Abends sein, kündigte der 46-Jährige an.
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Marsch zeigte sich bei der Feier asketisch. Ein Radler unmittelbar nach Spielschluss werde sein einziges alkoholhältiges Getränk während des gesamten Abends sein, kündigte der 46-Jährige an.
Für die Mannschaft und den Betreuerstab ging es nach dem Match weiter in ein Lokal außerhalb Salzburgs, um auf den Triumph anzustoßen - allerdings ohne PartnerInnen. Angesichts der Corona-Pandemie wolle man die Gruppe auf einen kleinen Kreis beschränken.
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Für die Mannschaft und den Betreuerstab ging es nach dem Match weiter in ein Lokal außerhalb Salzburgs, um auf den Triumph anzustoßen - allerdings ohne PartnerInnen. Angesichts der Corona-Pandemie wolle man die Gruppe auf einen kleinen Kreis beschränken.
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