Eishockey

Linz und KAC mit Schritt Richtung EBEL-Platzierungsrunde

Von APA
Der KAC jubelt
© GEPA

Im Kampf um die fünf Plätze in der Platzierungsrunde der Erste Bank Eishockey Liga waren am Sonntag die Black Wings Linz und der KAC die großen Gewinner. Die Linzer besiegten Fehervar 8:4, der KAC gewann das Kärntner Derby gegen den VSV mit 3:0. Sieben Runden vor Ende des Grunddurchgangs haben die Linzer vier Punkte Vorsprung auf Platz sechs, der KAC hat drei Zähler Guthaben und ein Spiel weniger.

Tabellenführer Red Bull Salzburg führt nach einem 8:2 gegen Innsbruck die Tabelle weiter mit vier Punkten Vorsprung auf die Vienna Capitals an. Die Wiener gewannen vor 5.900 Zuschauern das Heimspiel gegen Znojmo mit 2:1.

Der KAC war beim zweiten Derby-Sieg innerhalb von sechs Tagen die klar bessere Mannschaft. Der läuferisch starke Meister machte von Beginn weg Druck, musste aber bis zur 32. Minute warten, ehe Andy Kozek den Bann brach. Johannes Bischofberger in Unterzahl (46.) und Kozek im Powerplay (50.) machten vor fast 5.000 Zuschauern alles klar. Mit dem ersten Dreipunkter seit 8. Dezember oder nach sieben Spielen schob sich der Titelverteidiger auf Rang vier vor.

VSV in Klagenfurt seit dreieinhalb Stunden ohne Tor

Der VSV ist in der Klagenfurter Stadthalle schon seit über dreieinhalb Stunden (219 Minuten) ohne Tor und hat wohl die letzte realistische Chance auf das obere Play-off verspielt. Den Villachern fehlen schon sieben Punkte auf die Top 5.

Die Linzer legten nach dem Erfolg gegen die Caps gegen Fehervar nach und lösten Znojmo auf Rang drei ab. Fast 4.800 Fans sahen ein Torfestival, bei dem die Heimischen stets alles im Griff hatten.

Salzburg gewinnt Duell in Innsbruck

Salzburg gewann auch das vierte Saisonduell mit Innsbruck. Dominique Heinrich brachte die Roten Bullen mit einem Powerplay-Tor zum 3:2 (38.) letztlich entscheidend voran. Für Innsbruck war es die fünfte Niederlage hintereinander.

Die Caps festigten mit den nächsten Sieg im Ost-Derby Rang zwei. Nach 0:1-Rückstand drehten Ty Loney (44.) und Julian Großlercher (50.) die Partie zugunsten der Wiener, die gegen die Tschechen seit sieben Spielen ohne Punkteverlust sind.

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