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30.08.2017 | 3319 Aufrufe | 10 Kommentare | 6 Bewertungen Ø 9.5
Sean McVay übernimmt als Head Coach
Season Preview: LA Rams
Können die Rams Jahr zwei in LA erfolgreicher gestalten?

Recap Offseason

Die Offseason der LA Rams begann eigentlich schon nach der 14-42 Niederlage gegen die Atlanta Falcons. Durch die Niederlage standen die Rams bei 4-9 und Fischer musste seine 165. Niederlage als Coach verbuchen (NFL-Rekord, gemeinsam mit Dan Reeves). Die 2016er Season beendete man anschließend mit Special Teams Coordinator John Fassel als Head Coach (0-3) und einem Record von 4-12 (davon 1-11 in den letzten 12 Spielen und 1-7 im eigenen Stadion).

Es sollte im zweiten LA-Jahr kein weiter so geben und so entschlossen sich die Verantwortlichen das Team in Sean McVays Hände zu legen. McVay war vorher Offensive Coordinator bei den Washington Redskins und machte seinen Job dort mehr als nur gut. Mit der Übernahme der HC-Stelle ist McVay der aktuell jüngste Head Coach in der NFL. Von McVay erwartet man insbesondere die Weiterentwicklung Jared Goffs und eine deutlich verbesserte Offense. Im Jahr 2016 rangierten die Redskins bei Football Outsiders auf Rang fünf und bei ESPN auf Rang drei bei YDS/G (zum Vergleich die LA Rams: jeweils Rang 32).

Gemeinsam mit McVay fing auch Wade Phillips bei den Rams als Defensive Coordinator an, der die Defense von 4-3 auf 3-4 umstellen wird. Phillips war zuvor zwei Jahre Defensive Coordinator bei den Denver Broncos und damit auch mitverantwortlich für den Gewinn des Super Bowls 50.

Draft

  • Gerald Everett, TE, South Alabama (No. 44 overall)
  • Cooper Kupp, WR, Eastern Washington (No. 60 overall)
  • John Johnson, S, Boston College (No. 91 overall)
  • Josh Reynolds, WR, Texas A&M (No. 117 overall)
  • Samson Ebukam, OLB, Eastern Washington (No. 125 overall)
  • Tanzel Smart, DT, Tulane (No. 189 overall)
  • Sam Rogsers, FB, Virgina Tech (No. 206 overall)
  • Ejuan Price, OLB, Pittsburgh (No. 234)

Mit Everett gingen die Rams gleich eine ihrer größten Baustellen an insbesondere wenn man berücksichtigt, wie wichtig die TE-Position für McVay ist (Jordan Reed 2016: 66 REC bei 87 TGTS und 686 YDS). Dazu kommt, dass Lance Kendricks nicht mehr im Kader der Rams steht. Zwar muss Everett noch als Blocker besser werden, kann aber direkt zu einer Waffe werden. Mit Kupp steht Goff eine weitere neue und so dringend benötigte Waffe zur Verfügung.

Mit Josh Reynolds zogen die Rams einen weiteren Spieler für Goff. Seit dem Draft 2016 ist Reynolds damit der siebte WR oder TE, den die Rams über den Draft auswählten.

Insgesamt war es ein solider Draft der Rams, bei dem klar erkennbar ist, was man bezwecken wollte. Man bekam die so dringend benötigten Spieler für die Offense und mit Johnson hat man einen Spieler für die Zukunft, zumal 2018 weitere Abgänge in der Defense anstehen könnten.

Free Agency

Im Rahmen der Free Agency konnte man insbesondere Andrew Whitworth, John Sullivan und Robert Woods für sich gewinnen, musste aber auch T.J. McDonalds und Kenny Britt als Abgang verbuchen. Des Weiteren tradete man für Sammy Watkins von den Bills gegen E.J. Gaines und einen 2nd-round pick ein Trade mit recht viel Risiko. So wird Watkins 2018 Free Agent und die Rams damit in Capprobleme bringen. Denn wenn Watkins fit bleibt (13 Spiele in 2015 und 8 in 2016) und eine vernünftige Spielzeit abliefert, wird er ganz sicher ein Team finden, das ihn entsprechend bezahlen wird was die Rams aktuell nicht können. Es ist also nicht unwahrscheinlich, Watkins 2018 direkt wieder zu verlieren und hat dafür auch noch seinen 2nd-round pick geopfert. Für mich gehen die Rams mit diesem Trade ein zu hohes Risiko. Aktuell sind die Rams einfach noch zu weit davon entfernt, wirklich gut zu sein, als dass sich das Risiko auszahlen könnte.



Offense

Quarterback

Jared Goffs erstes Jahr verlief alles andere als glücklich. Der Kalifornier verlor das QB-Duell gegen Case Keenum und durfte die ersten neun Spiele der Rams von der Seitenlinie verfolgen ehe er ab dem zehnten Spiel starten durfte. Die folgenden Spiele bestritt er allerdings mehr schlecht als recht (um es freundlich zu formulieren). So legte er 5 TDs bei 7 INTs auf und erspielte sich ein DVOA-Rating bei FO von -70,3 % (der mit Abstand schlechteste Wert aller QBs mit mindestens 200 Pässen; Osweiler kommt auf ein DVOA von -26,8 %). Trotz allem geht Goff als Starter in seine zweite Saison und alle erhoffen sich eine deutliche Steigerung unter McVay, die durchaus möglich ist. So sah Goff in den ersten beiden Preseason Spielen mMn schon deutlich verbessert aus. Insbesondere das Zusammenspiel mit Cooper Kupp stach hierbei heraus.

Wide Receiver

Mit dem Trade um Samy Watkins hat man sich auf der WR-Position noch einmal deutlich verbessert (ungeachtet des eingegangenen Risikos). Watkins ist sofern die Gesundheit mitspielt einer der besseren Receiver der NFL (in 2015 Rang neun nach DYAR und sechster nach DVOA) und wird den Rams vor allem etwas Tiefe verleihen die unter Jeff Fisher völlig fehlte. Dazu kommt mit Cooper Kupp ein talentierter Mann, der wie oben erwähnt, mit Goff bereits super harmoniert. Kupp hatte in den ersten beiden Preseason Spielen 8 Catches für 105 Yards und darunter vier mit mehr als 15 Yards. Dazu gesellen sich dann noch Tavon Austin (in 2016 58 REC/509 YDS) und Robert Woods (51 REC/613 YDS).

Running Back(s)

Mit Todd Gurley haben die Rams vielleicht den Spieler in ihren Reihen, der 2016 am meisten

enttäuschte (nach DYAR auf Platz 35 und nach DVOA auf 39; in 2015 noch auf Platz 4 bzw. 9) . In seiner Rookie Saison legte Gurley noch 1106 Yards und 10 Touchdowns bei 229 Carries auf und kam in 2016 lediglich auf 885 Yards und 6 Touchdowns bei 278 Carries. Durch McVay und eine verbesserte Front könnte Gurley eine herausragende Saison spielen die wohl auch notwendig sein wird, um den ein oder anderen Sieg mitzunehmen.

Tight End

Auf der Tight End Position ist man mit Tyler Higbee dürftig besetzt gewesen, wird aber von Gerald Everett einiges erwarten können. Everett ist physisch stark, könnte aber zu Beginn Probleme mit seinen Routes und dem Blocking bekommen. Hier müssen schnell Verbesserungen her. Trotzdem ist die Tür für ihn offen, Nummer 1 TE zu werden. Als dritter TE steht den Rams noch Temarrick Hemingway zur Verfügung, der sich allerdings im Preseason-Spiel gegen die San Diego Chargers das Wadenbein brach und zwischen 8 Wochen und 4 Monaten pausieren muss.

Offensive Line

Als die wichtigste Verpflichtung der offseason könnte sich Andrew Whitworth herausstellen, der als Left Tackle auflaufen wird. Whitworth wird dieses Jahr zwar noch 36 Jahre, hat aber bisher keine Ermüdungserscheinungen gehabt. Bei Pro Football Focus ist Whitworth in den letzten 8 Jahren unter den Top 15 der Offensive Tackle gewesen und war bei 126 von 128 Spielen am Start. Daneben konnte man Center John Sullivan für sich gewinnen. Als Left Guard wird Rodger Saffold starten, während auf der rechten Seite Jamon Brown als Guard und Robert Havenstein als Tackle auflaufen werden.

Die Offensive Line sollte insgesamt in der Lage sein, Goff mehr Zeit zu verschaffen und ihm dadurch bei seiner Entwicklung unterstützen. Gleichzeitig bedeutet dies aber auch für Goff, schnell weitere Verbesserungen zu zeigen, da die Luft doch sonst recht dünn werden könnte.

Defense

Defensive Line

Mit Aaron Donald spielt einer der besten Defensive Player der NFL bei den Rams sofern er spielt. Aktuell befindet sich Donald noch immer im Streik, wann er diesen beendet, ist aktuell noch nicht abzusehen (womöglich auch in die Season hinein). Donald war 2016 bei Pro Football Focus der am besten bewertete Defensive Player und in allen drei Jahren auf Platz 1 unter den Defensive Tackles, bei FO 6. nach DVOA.

Gegenüber von Donald wird Ethan Westbrook spielen, nachdem sich Dominique Easley zum dritten Mal das Kreuzband riss und Michael Brockers die Position des Nose Tackles einnehmen wird. Brockers ist zwar ein guter Spieler, aber deutlich überbezahlt (der am besten bezahlte Nose Tacke umgerechnet auf das Durchschnittsgehalt).



Linebacker

Viel wird davon abhängen, ob Robert Quinn gesund bleiben kann. 2016 verpasste er 7 und 2015 8 Spiele. Quinn soll in etwas die Rolle von DeMarcus Ware er wird statt Defensive End nun Outside Linebacker spielen - einnehmen und könnte unter Phillips ganz sicher noch einmal sein altes Niveau aus den Jahren 2013 und 2014 erreichen. Für die andere Seite haben die Rams Connor Barwin verpflichtet, der von den Eagles gecuttet wurde. Barwin kennt Phillips aus seinen Jahren in Houston und spielte in einer 3-4 Defense statistisch über dem Ligaschnitt.

Als Inside Linebacker werden Mark Barron und Alec Ogletree auflaufen. Ogletree hatte 2016 ein Career-High mit 136 Tackles und geht nun in sein letztes Vertragsjahr, wodurch er noch einmal einen kleinen Push erhalten könnte, sofern er seine gelegentlichen Fehler durch zu viel Aggression abstellt. Barron ist von den Bucs im Draft 2012 als 7th overall gepicked worden, versagte dort aber als Safety. Die Rams ertradeten ihn 2014 und stellten ihn als Linebacker auf. Dort macht er einen vernünftigen Job und kommt auf 28 Starteinsätze am Stück.

Secondary

Nachdem man 2016 bereits Safety Rodney McLeod und Cornerback Janoris Jenkins verloren hat, musste man dieses Jahr auch noch Safety TJ McDonald ziehen lassen. Die Rams verpassten ihrem Nummer 1 Corner Trumaine Johnson den Franchise Tag und machten ihn dadurch zum bestbezahltesten Defensive Back in der Liga. Sollte Trumaine auch 2018 wieder unter dem Tag spielen, werden wohl mindestens 24,11 Millionen Dollar fällig. Wer an seiner Seite spielen wird, ist dagegen noch unklar. Da Joyner dieses Jahr als Safety auflaufen wird, kämpfen Neuverpflichtungen Kayvon Webster und Nickell Robey-Coleman um Snaps, wobei Webster hier wohl das Rennen machen wird, da Robey-Coleman zu unbeständig ist.

Als Free Safety wird LaMarcus Joyner neben Mo Alexander (Strong Safety) starten. Joyner spielte in der vergangenen Saison noch Slot Cornerback, rückt aber dieses Jahr eben auf FS. Nach einem guten Jahr 2016 (Nummer 1 bei PFF gegen den Run) geht Joyner in sein letztes Jahr als Rookie und könnte sich zu einem every down player entwickeln. Sollte er diesen Sprung schaffen, wird er wohl 2018 den Markt testen und einen entsprechenden Vertrag einstreichen.

Players to Watch

Jared Goff

Natürlich ist einfach, hier Goff zu wählen, aber für mich ist das trotz seiner sieben Spiele in 2017 sein wirkliches erstes Jahr in der NFL. Ich bin gespannt, wie sich Goff unter McVay entwickeln wird. Es könnte sein persönliches Glück sein, einen ehemaligen Offensive Coordinator als HC zu haben. Möglicherweise könnte es aber auch Goffs letztes Jahr in LA sein, denn für ein weiteres Jahr Stagnation wird man wohl keine Geduld aufbringen. Zu viel wurde in der Offseason auf ihn ausgerichtet und dafür gesorgt, dass er eine rasche Entwicklung durchlaufen kann.

Andrew Whitworth

Wie oben bereits angesprochen, könnte Whitworth der wichtigste Spieler für die Rams werden. Als Left Tackle ist er für Goffs weak side zuständig und könnte zu einer Art Lebensversicherung für diesen werden. Gleichzeitig kann er das Leben von Gurley einfacher machen und so indirekt für die Big Plays sorgen, die aktuell niemandem außer Gurley zuzutrauen sind.

Schedule und Ausblick

Bloß kein 7-9 bullshit. Eher schlechter. Trotz des neuen Head Coaches, mit Wade Phillips als Defensive Coordinator und den Verbesserungen, die bei Goff erkennbar sind, braucht man als Anhänger der Rams auch für die Saison 2017 nicht viele Hoffnungen haben. Auch wenn der Schedule für die Rams recht human ist (Platz 17, .482), ist das Team einfach noch nicht gut genug, um in der NFL stand Heute irgendetwas zu reisen.

Des Weiteren muss sich die Defense auf einen Systemwechsel einstellen, auch wenn ich davon ausgehe, dass spätestens zur Saisonhälfte die Anpassungen greifen werden und hier eine Verbesserung gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen sein wird.

Mit etwas Glück reicht es im Jahr 2017 für fünf Siege, aber ich gehe eher von einem 4-12 aus.

Vielleicht ist 2018 mehr drin.

Prediction: 4-12



ø 9.5
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KOMMENTARE
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CogitoErgoSum
03.09.2017 | 10:56 Uhr
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03.09.2017 | 10:56 Uhr
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Vielen Dank für das Lob an dieser Stelle.

Ich muss sagen, es fiel mir relativ schwer, den Blog zu schreiben. Die Einordnung der Verpflichtungen, Goffs Neustart etc. bringt viel Ungewissheit mit sich.

Aber schön, dass es wohl doch recht gut geworden ist.
Und nun geht's ja auch bald so richtig los.
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CptEinsicht
01.09.2017 | 23:12 Uhr
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01.09.2017 | 23:12 Uhr
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Hab mir letztens die zweite Staffel von All or nothing auf Amazon angeschaut, da wurden ja die Rams in der vergangenen Saison begleitet. Kann es nur empfehlen, auch wenn mir persönlich Staffel 1 deutlich besser gefallen hat.

Glaube auch nicht, dass es dieses Jahr zu mehr als 4 Siegen reicht.
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Becks23
01.09.2017 | 17:37 Uhr
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Becks23 : 
01.09.2017 | 17:37 Uhr
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Becks23 : 
Gute Preview für die Rams. Goff war letzte Saison in der undankbaren Situation in einer Phase zu kommen als nix lief und während des ersten Spiels war die Stimmung schon sehr aufgeheizt, auch wenn jeder hätte wissen müssen, dass er kein Heilsbringer ist. Diese Saison hat er die Chance einen guten Start zu zeigen und so mit Rückendwind und Fanunterstützung ein gutes Selbstvertrauen aufzubauen und mitzunehmen in die harten Spiele auf der back 8 des Schedules
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121187
01.09.2017 | 11:21 Uhr
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121187 : 
01.09.2017 | 11:21 Uhr
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121187 : 
Sehr gute Vorschau auf die Rams.
Ich hoffe dieses Jahr wird die Wende eingeleitet.
Mit McVay und besonders Wade Phillips sind sie meiner Meinung auf dem richtigen Weg.
"Horns up"
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Petzie
31.08.2017 | 13:50 Uhr
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Petzie : 
31.08.2017 | 13:50 Uhr
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Petzie : 
gelungene Preview, habe ja gestern bereits gegengelesen, stimme meinen Vorrednern zu. Die Rams sind sehr schwer einzuordnen, wenn der Start einigermaßen gelingt kann evtl. eine Eigendynamik entstehen, aber mehr wie 6 Siege sehe ich auf keinen Fall. 4-12 halte ich für sehr realistisch, Goff muss sich stark verbessern, sonst sehe ich schwarz für ihn. Wirklich zutrauen tue ich ihm das allerdings nicht, die Grundvoraussetzungen sind aber dieses Jahr deutlich besser als zuvor.
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JaydoggBO
31.08.2017 | 12:53 Uhr
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JaydoggBO : 
31.08.2017 | 12:53 Uhr
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JaydoggBO : 
Schöne Preview zu einem schwer zu prognostizierenden Team. vermutlich werden die Rams wieder bei 3-4 Siegen rumdümpeln. Sollte McVay jedoch seine Offensive schon in Jahr 1 hinbekommen und Goff nicht wieder komplett versagen, dann sind sogar bis zu 7 Siege drinnen.

Bin gespannt wann Donald auftaucht. Aber Wade Phillips wird die D schon hinbekommen.

Klar ist, Goff muss liefern sonst könnte er schon nach der Saison ziemlich kritisch hinterfragt werden.
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Flashpaddy
31.08.2017 | 11:21 Uhr
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Flashpaddy : 
31.08.2017 | 11:21 Uhr
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Flashpaddy : 
Die Preview ist auch wieder top! Die Rams sind als Team für mich auch schwer einzuschätzen. Ich glaube aber, dass die Rams ihren obligatorischen Sieg gegen die Seahawks wieder schaffen werden. Mit 4:12 bin ich aber auch bei dir!
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FCBesi
31.08.2017 | 10:31 Uhr
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FCBesi : 
31.08.2017 | 10:31 Uhr
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FCBesi : 
Interessante Preview für ein Team was schwer einzuschätzen ist.
Sehe es ähnlich wie Schmitza und daher auch parallelen zur letzten Saison. Aus den ersten 6 Spielen sind durchaus 3-4 Siege drin, danach ist kaum noch was zu holen.
Für Goff ist das einfach auch enormer Druck. Quasi Haus und Hof für ihn verkauft, dann einiges in die Offense gesteckt (Whitworth, der teure Trade für Watkins)um ihm Möglichkeiten zu geben und er soll die Franchise in der neuen (alten) Umgebung bekannt/ beliebt machen.
Bei 4-12 bin ich bei dir.
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schmitza
31.08.2017 | 08:14 Uhr
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schmitza : 
31.08.2017 | 08:14 Uhr
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schmitza : 
Tolle Preview zu einem durchaus komplizierten Team.
Die Rams sind schwierig einzuschätzen. Aber Wunderdinge wird man nicht erwarten können.

Prediction haut hin. Ich finde es auch gut etwas pessimistischer zu tippen.

Mit dem Start gegen die Colts (ohne Luck), Washington im Umbruch und den 49ers könnte was gehen. Einfacher wird es danach nicht mehr.
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CogitoErgoSum
30.08.2017 | 20:17 Uhr
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30.08.2017 | 20:17 Uhr
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An dieser Stelle großes Lob an Petzie, der auf ein paar grobe Fehler hingewiesen hat. Danke.
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