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MMA@SPOX


Gründer: bunsen | Mitglieder: 93 | Beiträge: 303
Von: DerDugen
06.04.2018 | 931 Aufrufe | 7 Kommentare | 0 Bewertungen Ø 0.0
Der MMA@SPOX Stammtisch
Four Corners: UFC 223
Torrero gegen Stier, oder: gelingt dem Hawaiianer Holloway, den Bodenkampf gegen Nurmagomedov zu vermeiden.


Bei all dem Wahnsinn, der sich gestern beim Media Day der UFC ereignete, als Conor McGregor mit einem Hebewagen auf einen Bus warf und drei Kämpfe damit zunichtemachte, lasst uns das Sportliche nicht vergessen.

Hatte ich letztens nicht erst von einem schmerzhaften Ausfall gesprochen? Was bleibt nun diesmal zu sagen? Der Kampf ist einfach verflucht. Khabib Nurmagomedov gegen Tony Ferguson wurde nun das vierte Mal abgesagt. Es schmerzt sehr, da der Kampf einfach unglaublich aufregend ist. Immerhin hilft es, dass mit Max Holloway, Titelträger im Federgewicht, jemand potentes Ferguson ersetzen wird.

Abgesehen von dem Frust über den verlorenen Hauptkampf sieht die Maincard des Abends immer noch sehr interessant aus. Der Rückkampf zwischen Rose Namajunas und Joanna Jedrzejczyk hat ziemlich viel Würze und auch die Kämpfe davor versprechen explosive Unterhaltung.

Titelkampf im Leichtgewicht: Max Holloway vs. Khabib Nurmagomedov

paeddingtonbear:

Ich bin ja kein Verfechter davon, dass es so etwas wie Flüche gibt, aber irgendetwas scheint mit dem Match-up zwischen Tony Ferguson und Khabib Nurmagomedov wirklich nicht zu stimmen. Aber nun gut, dafür haben wir ja eine nette Entschädigung bekommen.

Wobei, wirkliche Spannung mag bei mir nicht so recht aufkommen, denn dafür spricht nicht nur von dem Style-Match-up, sondern auch von den Rahmenbedingungen her einfach zu viel für den Russen.

Nicht nur, dass Holloway seinen ersten Kampf seit 7 Jahren im Leichtgewicht bestreitet nein, er kommt frisch von einem Knöchelbruch am Fußgelenk zurück, die ihn eigentlich bis zum Herbst außer Gefecht setzen sollte und muss zudem innerhalb von 6 Tagen auch noch rund 13 Kilogramm abkochen.

Als notorischer Spätstarter wird er es auch noch besonders schwer gegen Khabib haben, der als Frühstarter und Pressure-Fighter wohl kaum Zeit verschwenden und gleich den Takedown anstreben wird. Zwar verfügt Holloway auf dem Papier eine recht gute Takedown-Defense, aber was ist dies schon wert, wenn man a.) selten auf reine Grappler trifft und b.) sein Gegner einer der besten Grappler in der MMA-Welt ist?

Für Holloway spricht zwar, dass er der deutlich bessere Striker ist und verfügt wahrscheinlich auch über das bessere Kinn, aber dies hilft ihm auch nur bedingt weiter, wenn er sich gegen die Barrage an Schlägen am Boden nicht verteidigen kann. Natürlich besteht immer die Möglichkeit, dass Holloway den goldenen Schlag landet und Khabib ausknockt, aber Holloway gilt als alles andere als jemand, der über eine Ngannou-esque Schlagkraft verfügt und seine Gegner vielmehr durch die Menge an Schlägen stoppt, weshalb seine Siege auch sehr selten in der ersten Runde kommen.

Khabib hingegen hat keine dieser Sorgen. Er dürfte sich in körperlicher Bestverfassung befinden und sollte es dieses Mal auch mit dem Weight-cut auf die Kette kriegen. Natürlich hat er sich auf einen anderen Gegner eingestellt, aber da er ohnehin stets denselben Gameplan verfolgt, dürfte dies nur geringe Auswirkungen haben. Am Boden macht er mit seinen Gegnern sowieso das, worauf er gerade Lust hat und kann scheinbar jederzeit den Kampf beenden.

Ich gehe mit Khabib durch TKO innerhalb der ersten beiden Runden.

Pick: Nurmagomedov, TKO Runde 1 oder 2

bunsen:

Die erste Frage, die sich mir in den Kopf bohrt, hat Holloway mehr Chancen auf einen Sieg als Ferguson, der ursprüngliche Gegner von Khabib?

Holloway hat ganz sicherlich die bessere Takedown-Defense und damit schon grundsätzlich eine wichtige Waffe gegen den Russen. Holloway ist außerdem sogar etwas größer als Khabib, obwohl er in der leichteren Gewichtsklasse kämpft. Ich würde schon sagen, dass der Hawaiianer bessere Chancen auf einen Sieg hat als Ferguson. Allerdings muss ich das mit einem Haken versehen. Holloway hat gerade erst eine Knochenverletzung auskuriert und hat kein volles Camp hinter sich.

Das ist für einen 5-ründigen Hauptkampf problematisch, für einen gegen einen Grinder wie Khabib fast schon dramatisch. Insofern hat Khabib kaum etwas zu gewinnen, da man Holloway bei einer Niederlage diesen Punkt zuschreiben kann.

Stilistisch gesehen hat Holloway zwar gute Takedown-Defense, aber nicht gegen die Art von Takedowns, die sein russischer Kontrahent ihm anbieten wird. Der drängt seine Gegner gegen den Käfigrand und nutzt Trips und Clinch-Takedowns, einen Versuch an den nächsten gereiht, um die Gegner auf den Boden zu bringen.

Das ist für Holloway kaum zu verteidigen, der zu allem Überfluss noch ein schlechter Starter ist und körperlich sicherlich nicht mithalten kann. Manchmal ist ja auch Kraft alleine ausschlaggebend dafür, um man sich gegen Takedowns erwehren kann. Auf der Matte kontrolliert Khabib seine Gegner wie kein anderer und zermürbt sie mit ständigen Schlägen.

Für Holloway geht es also darum, die Clinch-Situationen zu vermeiden. Das Ganze hat etwas von einem Stierkamp, vereinfacht gesagt. Eine Beinarbeit, die genau darauf abzielt, auf Konfliktmeidung, hat er in seinen Kämpfen bislang nicht gezeigt. Er ist ein offensiver Kämpfer und hüpft nicht ständig aus der Gefahrenzone, in der er aufblüht. Stephens hat ihn im Kampf gegen Holloway ohne Probleme an den Käfigrand gedrückt. Ich bin mir daher nicht sicher, ob er seine Beinarbeit so umstellen kann.

Ich glaube er wird seinem offensiven Kampfgeist folgen und versuchen Khabib beim unvermeidlichen Nachvornestürmen zu zermürben. Das kann funktionieren. Khabib ist im Stand deutlich unterlegen und ziemlich offen. Aber geht das über 5 Runden gut? Ich denke nicht.

Pick: Khabib Nurmagomedov, Runde 3 TKO

Titelkampf im Strohgewicht (w): Rose Namajunas (c) vs. Joanna Jedrzejczyk

dugen:

Rose Namajunas hat bei ihrem Titelgewinn gleich doppelt gedemütigt. Sie hat nicht nur eine der souveränen Titelträger der UFC mit ihren eigenen Waffen überzeugend vorzeitig bezwungen, eine zuvor überragende Kickboxerin per Tko besiegt. Sie hat sie auch nach dem Kampf vorgeführt, indem sie der als Bully auftretenden Polin vorhielt, dass man eine gute Championess auch Klasse haben kann - dabei hat die Amerikanerin den Spitznamen "thug".

Dass Namajunas im Bodenkampf klare Vorteile haben dürfte, war und ist auch jetzt unumstritten, wenngleich es niemand zuvor gelungen war, die Polin über einen längeren Zeitpunkt am Boden zu halten. Im Standkampf aber war Jedrzejczyk allen ihren bisherigen Gegnerinnen derart überlegen, dass man annehmen durfte, dass sie auch mit Rose würde klarkommen können. Was dann passierte, ist bekannt.

War es ein Glückstreffer, der das Ende des Kampfes einleitete, wie die Gedemütigte nicht müde wird zu betonen? Vielleicht, denn Rose ist bislang nicht für ihre Knockouts bekannt geworden. Die Polin ist neben ihrer guten Technik auch für ihre Ausdauer bekannt. Die könnte ihr bei einem längeren Gefecht hilfreich sein - hinten heraus hat sie schon mehrere Topkämpferinnen zermürben und bezwingen können. Mit einer Wiederholung des Kampfverlaufs des ersten Duells wird Rose nicht rechnen können. Gelingt es ihr, den Kampf variabel zu gestalten und bestenfalls ihre Gegnerin zu Boden zu bringen, hat sie gute Chancen, ihren Titel zu verteidigen.

Pick: Rose, Aufgabesieg Runde 3

bunsen:

Joanna scheint den Kopf in der Stratosphäre geparkt zu haben. Wie wäre es, mal wieder runter zu kommen? Ständig davon zu reden, dass der weight-cut Schuld für die Niederlage war, zu bekräftigen, der eigentliche Champ zu sein, das alles sind keine guten Voraussetzungen für den Rückkampf. Gerade dann, sollte Namajunas erneut besser starten als die Polin. Das wäre Arsen für das tumorartig angeschwollene Selbstbewusstsein Joannas.

Es ist nicht ganz von der Hand zu weisen, dass der Hinkampf einfach etwas kurz war, um große Schlüsse zu ziehen. Aber es war auch kein Glückstreffer von Namajunas, den man im Kampfsport nie ausschließen kann. Es war eine kleine Demontage und eine Darbietung von Athletik, Präzision und Geschwindigkeit, die für den Rückkampf auch gute Argumente für die Titelträgerin aufbahren.

Wie also den Hinkampf bewerten? Hat Joanna keine Nehmerfähigkeiten mehr? Das wird diskutiert. Fest steht, dass Namajunas schnell, präzise und offenbar hart zuschlagen kann. Vielleicht ist es die Schlaghärte, die als wichtiger Aspekt in die Vorbereitungen auf den zweiten Kampf aufgenommen wurde. Aber auch nur, wenn Joannas Kinn nicht verschwunden ist. Dann hätte sie allerdings ein noch größeres Problem.

Ich kann mir schon vorstellen, dass Joanna über die Runden über ihre variable Offensive den Kampf gewinnen kann. Namajunas ist aber zäh, mental und physisch. Sie wird nicht brechen und die Werkzeuge, die ihr den Sieg beschert haben, hat sie nach wie vor zur Verfügung. Daher: Namajunas.

Pick: Namajunas, Punktentscheid

UFC 223 findet in der Nacht von Samstag auf Sonntag in New York statt (07.04.18). Die ersten Prelims beginnen üblicherweise um 01:00 Uhr, manchmal schon um Mitternacht, je nachdem wie viele Kämpfe auf der Kampfkarte stehen.

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Die UFC lädt immer einige Kämpfe hoch, die für die kommende Veranstaltung relevant sind. Wenn ihr euch einstimmen wollte, folgt diesem Link: https://www.youtube.com/user/UFC/videos

KOMMENTARE
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bunsen
12.04.2018 | 22:07 Uhr
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bunsen : 
12.04.2018 | 22:07 Uhr
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bunsen : 
danke für die info. na gut, dann vielleicht halb so wild. vielleicht haben manche der medien darauf weitergesponnen und haben noch mehr kritik draufgepackt.

ich finde man sollte nicht immer so dogmatisch sein. klar minimiert khabib die "gefahr" durch cage humping, aber das ist scheiß viel arbeit und wenn er im stand auch so locker gewinnt, dann ist das auch ein sinnvoller plan.
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Kunikunde
11.04.2018 | 04:41 Uhr
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Kunikunde : 
11.04.2018 | 04:41 Uhr
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Kunikunde : 
damn...wohl gestern bei meiner antwort vergessen abzuschicken :D


also in kurz:

rogan hat ihn zwar kritisiert, aber lediglich seinen ansatz, nicht weiter den kampf auf den boden zu bringen...khabib's klasse hatte er da nicht wirklich angezweifelt
auch, dass khabib mit seinen takedowns relativ variantenlos vorgegangen ist kann man durchaus kritisieren...war ja quasi aus dem standup immer nur der klassische single-leg, den er probiert hat (auf den sich al dann nach 2 runden auch eingestellt hatte und ihn glaube ich 2 oder 3 mal verteidigte)

jo, khabib war komplett tiefenentspannt...die nicht vorhandene deckung, dazu diese mischung aus uppercut und jab, bei dem er ohne wirklich kraft aufzuwenden einfach nur den arm nach vorne schnellen lässt um den gegner zu nerven (da kommt dann auch die große schlagzahl her, wirklich nennenswerte treffer waren ja nicht dabei)
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bunsen
09.04.2018 | 18:42 Uhr
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bunsen : 
09.04.2018 | 18:42 Uhr
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bunsen : 
hat mich auch gewundert, dass khabib nach den ersten runden fast nur im stand rumgekämpft hat.

ich hab das nicht mit ton gesehen, offenbar hat rogan khabib ziemlich kritisiert. ich lese von zweifeln an der klasse von khabib, dass er iaquinta nicht hätte zu boden kriegen können.

ich war ziemlich erstaunt darüber. für mich sah das absolut danach aus, dass khabib dem guten al in den ersten beiden(?) runden die luft genommen hat und danach mit ihm gespielt hat. er hat überhaupt nicht ernsthaft darauf hingearbeitet meines erachtens. er war mega locker drauf.

im stand hat er ja auch mehr als hundert schläge untergebracht. warum also nicht? es sah nicht danach aus, als hätte er unbedingt auf dem boden kämpfen wollen.

rogan ist schon dafür bekannt, dass er gerne in eine richtung interpretiert. er hat wohl wieder zugeschlagen und die medien greifen die gerne auf.

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zabit war schon gut. allein diese super leicht aussehenden takedowns. aus der balance heben und dann einfach outside trip. herrlich.
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Kunikunde
09.04.2018 | 06:25 Uhr
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Kunikunde : 
09.04.2018 | 06:25 Uhr
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Kunikunde : 
wow, rose im standup hat mich echt positiv überrascht...das sie gegen JJ so einen kampf gewinnen kann hätte ich nicht gedacht

khabib mit der erwarteten dominanz, aber habe nicht verstanden, warum da teilweise ein/zwei runden fast gar kein TD-versuch kam weiß ich nicht, und auch danach oft nichtmals variantenreich, immer nur single-leg...aber gut, kritisieren auf höchstem niveau

ansonsten sah zabit top aus....der muss in der aktuellen gewichtsklasse ja echt nen wandelndes mismatch sein bei der größe..aber bochniak ordentlich eingesteckt, aber trotzdem gegengehalten - und dann zum abschluss nen schönen schlagabtausch
zurecht fight des abends


wenn man sieht, was da ohne die ganzen tollen kämpfe noch ging, wäre das mit den ganzen kämpfen nen denkenswürdiger abend gewesen
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bunsen
08.04.2018 | 00:57 Uhr
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bunsen : 
08.04.2018 | 00:57 Uhr
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bunsen : 
ja hatte mich voll gefreut. kommt auch nicht oft vor. hab immer noch bock, aber, na ja. auch schade um die arbeit. hatte auch was für chiesa pettis. haha
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Kunikunde
08.04.2018 | 00:39 Uhr
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Kunikunde : 
08.04.2018 | 00:39 Uhr
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Kunikunde : 
was eine woche....da wird eine card, die das potenzial hatte, eine der top-cards des jahres zu sein, zu einer allenfalls durchschnittlichen - sehr sehr schade

das jetzt 5 kämpfe komplett gestrichen werden (mussten) ist einfach nur schlimm


das einzige, was jetzt noch fehlt, wäre nen langer ausfall von ferguson...
bei conor bin ich auch mal gespannt, was da an konsequenzen folgen wird


zu den kämpfen....khabib sollte das regeln können, denke per tko in runde 2

JJ wird zeigen, dass die niederlage gegen rose nur ein ausrutscher war, und per tko in runde 3 gewinnen
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bunsen
06.04.2018 | 22:29 Uhr
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bunsen : 
06.04.2018 | 22:29 Uhr
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bunsen : 
haha krasse veranstaltung. nicht nur 3 kämpfe durch conors wahnsinn abgesagt. holloway kämpft nun auch nicht, wohl nicht den gesundheitscheck geschafft oder gewicht.

pettis war dann vorgesehen als gegner für khabib.
gewicht nicht gemacht.

jetzt ist al iaquinta im mainevent.

wow, bullshit
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