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MMA@SPOX


Gründer: bunsen | Mitglieder: 92 | Beiträge: 303
Von: bunsen
06.10.2017 | 1000 Aufrufe | 5 Kommentare | 0 Bewertungen Ø 0.0
Der MMA@SPOX Stammtisch
Four Corners: UFC 216
Hitziges Hassduell im Leichtgewicht. Und: DJ verteidigt den Titel zum 11ten Mal.

Es ist mal wieder Zeit, den Interim-Titel zu entstauben, wie so oft in diesem Jahr. Die Flut an Interim-Titeln hat Befürworter sowie Kritiker. Pragmatisch betrachtet ist der Titel gut für die Kämpfer, die sich nicht nur Champion nennen dürfen, sondern etwas mehr Geld einstreichen können als sonst.

Da Conor McGregor sich noch in den Millionen seines Boxkampfes laben kann, schreit das Leichtgewicht nach einem neuen Helden. Kevin Lee und Tony Ferguson folgen dem Ruf und werden im Hauptkampf um dieses Stück vergoldeten Gürtels antreten. Außerdem wird der geplante Hauptkampf von UFC 215 nachgeholt, wo Demetrious Johnson einen Rekord aufstellen wird. Der kleine Mann ist einer der ganz Großen.

Interim-Titelkampf im Leichtgewicht: Tony Ferguson vs. Kevin Lee

bunsen:

Kevin Lee ist ein ähnlicher Gegner für Tony Ferguson, wie Khabib Nurmagomedov, den er zuvor schon einmal zugewiesen bekam, der aber verletzt ausfiel. Ein kräftiger Ringer, der harte Hände schlagen kann, aber nicht unbedingt so viel Qualität und Variabilität im Standkampf besitzt. Er ist anfällig in der Nahdistanz und etwas unsicher. Defensiv ist er schon recht anfällig. Aus der Ferne kann er sicherlich mit ein paar harten Kicks punkten, aber für Ferguson dürfte das Kickbox-Arsenal seines Gegners eigentlich dennoch kein Problem darstellen. Da dürften die paar Wochen Boxtraining mit Floyd Mayweather, die Rede ist von Kevin Lee, keinen Unterschied machen.

Ferguson ist extrem unkonventionell, macht alles etwas anders als andere. Das gilt zum einen im Stand, wo er sehr viele Kombinationen wirf, aus seltsamen Winkeln, alles extrem unruhig. Seine Schlagfrequenz ist so hoch, dass es schwierig wird, Tony in einem reinen Kickboxduell über die Punkte zu bezwingen. Kevin Lee dürfte ziemlich überfordert sein. Da Ferguson recht rücksichtslos nach vorne marschiert, könnte Lee versuchen, ihn auszukontern. Das hat sich vermutlich auch Rafael dos Anjos gedacht, den Ferguson problemlos besiegte. So einfach funktioniert das offenbar nicht.

Also was tun? Im Grunde muss Kevin Lee auf seine größte Stärke setzen. Seine Ringerfähigkeit. Da tut sich durchaus eine Chance für Lee auf, da Ferguson kein guter Takedown-Verteidiger ist. Im Gegenteil, er ist mehr als willig, in den Bodenkampf zu gehen. Denn sein Jiu-Jitsu ist auch eine Stärke von Ferguson. Lee ist auch kein schlechter Grappler, aber als Ringer eher vertraut mit dem Kampf in der Oberlage. Insgesamt hat sich erwiesen, dass gute Top-Control ausreicht, um hochwertige BJJ-Kämpfer zu kontrollieren.

Es gibt daher für mich nur zwei mögliche Szenarien. Entweder wird Ferguson seinen Gegner im Stand brutal auseinandernehmen und nach Wirkungstreffern vorzeitig besiegen, oder Kevin Lee gelingt es, seinen Kontrahenten auf dem Boden zu halten und zu frustrieren. Für mich ist der erste Ausgang weitaus wahrscheinlicher, weswegen ich auf Ferguson tippe.

Pick: Ferguson, Aufgabe in Runde 2

Dugen:

Blickt man auf den Kampfrekord, wird man konstatieren müssen, dass Ferguson zweifellos die besseren Gegner schon vor den Fäusten hatte, darunter mit Rafael dos Anjos einen Ex-Champion. Sein Gegner hat sich zuletzt eher mit mittelmäßigen Leute gemessen, die er allerdings allesamt vorzeitig bezwang. Schon deshalb dürfte mit Recht Ferguson Favorit sein.

Ich kann mir vorstellen, dass Kevin Lee versuchen wird, seine Ringerfertigkeiten in die Waagschale zu werfen, was wohl in der Tat hieße: drauflegen und nur so viel machen wie nötig. Ferguson hat jedoch genügend Erfahrung mit starken Ringern sammeln können, um diesen Kampfplan zu verhindern und seinen eigenen durchzudrücken.

Pick: Ferguson, Aufgabe in Runde 3

Titelkampf im Fliegengewicht: Demetrious Johnson vs. Ray Borg

Bunsen:

Ray Borg hat eine große Stärke. Er ist richtig schnell, vielleicht sogar schneller als Demetrious Johnson. Das ist nicht das erste Mal, dass DJ sich mit einem solchen Problem konfrontiert sieht. John Dodson war auch ein blitzschneller Gegner, den DJ überzeugend besiegen konnte. Und dennoch, diese Geschwindigkeit ist eine Qualität, mit der sich der Titelträger befassen muss. Boxerisch ist Borg klar limitiert und berechenbar, indem er ständig mit dem Jab in die Power Punches überleitet (One-Two). Das ist gut ausrechenbar.

Aber selbst DJ ist kein variabler Boxer, schon gar kein Kickboxer, und geht extrem über seine rechte Hand, als Jab oder Power Punch. Ein Problem wird der Clinch für Borg sein, in dem DJ seine gefährlichen Knietechniken einzusetzen weiß, Borg etwas verloren zu sein scheint. Wie so oft in der Gewichtsklasse dürfte Borg genügend Athletik und Qualität besitzen, um schnell wieder auf die Beine zu kommen, wenn er sich auf dem Boden widerfindet.

Borg hat im Jackson/Wink Gym gute Trainer, die ihm einige hilfreiche Tipps geben werden. Ein Kampf mit DJ kann schon ziemlich frustrierend sein. Über die ersten Runden könnte ich mir vorstellen, dass Borg ziemlich konkurrenzfähig sein wird. Aber es dürfte schwierig werden, DJ auch mental zu brechen. Und Selbstvertrauen ist nicht nur im Fußball ein extrem wichtiger Faktor. Davon hat jemand genug, der zwölf Kämpfe in Folge gewonen hat.

Pick: Demetrious Johnson, Punktentscheid

Dugen:

Ich denke nicht, dass Borg eine Chance gegen den Titelträger haben wird. Gut möglich, dass er in der ersten Runde noch passabel aussieht gegen DJ, aber auf Dauer dürfte der Champ seinen Stempel aufdrücken. Johnson hat schon gegen alle namhaften Leute seiner Division gekämpft und ich nehme an, dass man ihm deshalb jetzt einen Mann vor die Nase setzt, den er noch nicht bezwungen hat. Für mich ist Ray Borg (noch) kein Kandidat für einen Titelkampf.

Pick: Demetrious Johnson, Aufgabe in Runde 3

Kampf im Schwergewicht: Fabricio Werdum vs. Derrick Lewis

Bunsen:

Derrick Lewis ist kein Francis Ngannou. Das wissen wir nun, nachdem Mark Hunt keine Probleme hatte, den schweren Mann aus Houston vorzeitig zu besiegen. In diesem Kampf wurde deutlich, dass er gegen einen technisch überlegenen Kickboxer keine Antwort parat hat. Sein neuer Gegner Werdum fällt ebenso in diese Kategorie, und er dürfte für Lewis noch ein größeres Problem darstellen.

Werdum kann als Kickboxer einfach eine größere Distanz zwischen sich und seinen Gegner bringen als der Boxer Hunt. Auf Kicks haben schwere Jungs grundsätzlich weniger Antworten als die Kämpfer der leichteren Gewichtsklasse. Lewis selbst hat gegen Browne auch schon ein paar Kicks eingestreut. Ein Kickboxer wie Werdum ist er aber nicht und defensiv wird er nichts als Tritte einstecken. Das wird auf die lange Distanz ein Problem.

Was mich abseits der technischen Dimension beschäftigt, ist die Psyche von Lewis. Er kann zwar Schläge einstecken, schien aber gegen Mark Hunt mental das Handtuch geworfen zu haben. Er hat auch schon von seinem Karriereende geredet. Ich glaube nicht, dass er wirklich Lust hat, weiter zu kämpfen. Aber er verdient gut als technisch limitierter Fleischkoloss und wird daher nicht so widerstandslos seine Karriere beenden.

Vielleicht macht er es nach diesem Kampf. Es wäre möglich. Verlieren wird er den ziemlich sicher.

Pick: Fabricio Werdum, Punktentscheid

Dugen:

Lewis gehört sicher zu den Kämpfern, die, was ihre Kampftechniken angeht, am wenigstens ausgeglichen sind. Im Schwergewicht brauchts eben zuweilen nur eine kräftige Rechte oder Linke, um relativ weit in den Rankings nach oben zu klettern. Nimmt man ihm seine einzige Stärke, bleibt nichts mehr übrig. Auf dem Rücken liegend ist Lewis hilflos wie ein Käfer. Er ist kräftig genug, um erste Takedowns zu verhindern, vor allem wenn diese mit Kraft statt Technik versucht werden. Auf die Dauer dreier Runden wird ihm dies gegen gute Ringer nicht gelingen. Auch Legkicks haben in den vergangenen Kämpfen recht gut gegen Lewis funktioniert.

Die Eindimensionalität eines Kämpfers wie Lewis mag genügen, um den ein oder anderen Klotz der Schwergewichtsdivision zu besiegen. An der Spitze der Division aber tummeln sich Kämpfer wie Miocic, Overeem, Velasquez und auch Fabricio Werdum, allesamt Leute, die über deutlich mehr Instrumentarien verfügen als nur über eine gewaltige Rechte. Natürlich kann gerade im Schwergewicht jeder Schlag der letzte sein, aber die größere Versiertheit und überdies die weitaus größere Erfahrung sprechen klar für einen Sieg für den ehemaligen Titelträger.

Pick: Werdum, TKO Runde 1

Kampf im Federgewicht: Bobby Green vs. Lando Vannata

Paeddingtonbaer:

Wenn es darum geht, sich mit wenig Kämpfen im Oktagon ins Gedächtnis der Zuschauer einzubrennen, dürfte Vannata in diesem imaginären Ranking sehr weit oben platziert sein. Durch seinen beherzten Auftritt als Ersatzmann für Michael Chiesa gegen den am Sonntagmorgen im Hauptkampf stehenden Tony Ferguson hat er bei den Fans einen bleibenden Eindruck hinterlassen und konnte in all seinen drei Kämpfen einen Post-Fight-Bonus in Höhe von jeweils $50.000 mitnehmen.

Nichtsdestotrotz steht unter dem Strich eine 1-2 Bilanz für ihn zu Buche. Gut, eine Niederlage gegen Ferguson war trotz seines beeindruckenden Auftretens zu erwarten, die Niederlage gegen Teymur dürfte dagegen schon eine große Enttäuschung gewesen sein.

Auch für Bobby Green läuft es derzeit nicht wirklich rund. In den vergangenen drei Jahren hat er nur zwei Kämpfe bestritten und hat seine letzten drei Kämpfe allesamt verloren, wobei er aber auch nur gegen die Elite des Leichtgewichts gekämpft hat.

Nichtsdestotrotz verspricht dieser Kampf eine Menge Action. Beide Kämpfer kämpfen vorrangig im Stand und sind nicht unbedingt für ihre Defensive bekannt. Green ist mehr der Typ Take a punch to give a punch, während Vannata durch seinen flüssigen Bewegungsablauf den Schlägen mehr ausweicht, sich durch seinen risikoreichen Kampfstil aber sehr gerne in Gefahr begibt. Dies verspricht eine explosive Mischung, denn Green kämpft sehr variabel und kann sowohl im Vorwärts- als auch im Rückwärtsgang kämpfen, bewegt seinen Kopf jedoch nur spärlich und stellt somit ein perfektes Ziel für Vannatas Spin Kicks dar.

Die Frage der Kardio könnte auch eine Rolle spielen. Während Green recht mühelos über die Runden kommt, wird Vannata durch seinen Kampfstil ab der zweiten Runde deutlich langsamer.

Ich gehe dennoch mit Vannata, dem ich größere Chancen ausrechne, den Kampf vorzeitig zu entscheiden und bessere Nehmerfähigkeiten als Green gezeigt hat. KO, erste Runde.

Pick: Vannata, TKO Runde 1

Inspektor Voss:

Der Slogan "styles make fights" könnte kaum passender sein, als bei diesem Duell. Beide Kämpfer sprudeln regelrecht vor Selbstbewusstsein und haben großes Vertrauen in ihre jeweiligen Fähigkeiten, sowohl im Standup als auch im Grappling.

Der ehemalige KOTC-Champion und Strikeforce-Kämpfer Bobby Green zeichnet sich durch einen In-Your-Face-Stil aus. Er versucht stets im Käfig als Aggressor aufzutreten, was er zusätzlich durch konstanten Trashtalk aus dem Drehbuch der Diaz-Brüder untermauert.

Lando Vannata, der bisher in all seinen Auftritten in der UFC ein Spektakel geliefert hat, wird sich davon aber kaum beeindrucken lassen. Er hat ebenfalls einen offensiven Stil und geht gerne nach vorne. Jedoch lässt er öfters eine Deckung vermissen und muss deswegen nicht selten Kopftreffer einstecken.

Wir dürfen uns somit auf einen Schlagabtausch im Stehen freuen. Green ist nach drei Niederlagen in Serie zum Siegen verdammt und hat dadurch den größeren Druck. Vannata kann befreiter auftreten und wird nach meinem Empfinden aus diesem Kampf als Sieger hervorgehen.

Pick: Vannata

UFC 216 findet in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Paradise, Nevada statt (07.10.17). Die ersten Prelims beginnen üblicherweise um 01:00 Uhr, manchmal schon um Mitternacht, je nachdem wie viele Kämpfe auf der Kampfkarte stehen.

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Wer Lust hat, auch mal mitzumachen, der schreibt einfach bunsen an.

Die UFC lädt immer einige Kämpfe hoch, die für die kommende Veranstaltung relevant sind. Wenn ihr euch einstimmen wollte, folgt diesem Link: https://www.youtube.com/user/UFC/videos

KOMMENTARE
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bunsen
08.10.2017 | 19:43 Uhr
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bunsen : 
08.10.2017 | 19:43 Uhr
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bunsen : 
ja aber dass der borg so krass aus dem kampf genommen wurde, hätte ich nicht gedacht.

ich bin nur froh, dass die pearl klar verloren hat. das geht ja gar nicht. dass die kommentatoren da noch überlegen müssen, wer den kampf gewonnen haben könnte, ist absurd hoch 10.

außerdem war das für mich eine glasklare 9-8 runde für vannata. green fast gefinisht. wann sonst 10-8? selbst wenn der sonst auch ordentlich mitgekämpft hat in der runde. aber so oder so geiler kampf.
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Kunikunde
08.10.2017 | 18:20 Uhr
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Kunikunde : 
08.10.2017 | 18:20 Uhr
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Kunikunde : 
zum glück zu den titelkämpfen wieder aufgewacht^^ nach dem dariush-sieg in der werbung eingepennt, und erst nach dem werdum-sieg wieder aufgewacht

ja, die ersten prelims waren etwas zäh, aber vannata/green und stamann/duques dafür richtig stark (zum glück hat vannata's knie nicht getroffen)

ferguson einfach abgezockt....möglichkeit gesehen und zugegriffen... mag an sich keiner der stärksten sein von den reinen physischen fähigkeiten, aber was der für ein bewusstsein im kampf hat ist schon überragend

johnson die erwartete nummer zu groß gewesen für borg
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bunsen
08.10.2017 | 12:58 Uhr
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bunsen : 
08.10.2017 | 12:58 Uhr
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bunsen : 
wow was für titelkämpfe. dj hat wirklich perfekt gekämpft, beginnend mit den legkicks bis zu den takedowns. er hat borg total schnell absolut das selbstvertrauen genommen und direkt mal gezeigt, wie lange der abend für den werden kann.

kevin lee hat mich überrascht. tony hat defensiv richtig schwierigkeiten, aber normalerweise ist das kein problem, wenn er nach vorne wirbelt. lee hat dem auch schnell selbstvertrauen entzogen und das wars dann mit dem offensivfeuerwerk. ohne den ganzen funk ist fergusons offensive allenfalls durchschnitt. finde ich am ende schade, dass lee sich für diese leistung nicht belohnt hat, obwohl ich diese ghetto-antics nicht gebrauchen kann.

fabricio werdum, ich hoffe du setzt mal öfter auf dein BJJ.
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bunsen
08.10.2017 | 03:08 Uhr
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bunsen : 
08.10.2017 | 03:08 Uhr
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bunsen : 
werdum gegen lewis wäre aufgrund der ko-qualitäten von lewis spannend gewesen, da ansonsten werdum klar überlegen ist, so sollte das gegen harris eigentlich ne klare angelegenheit werden

schon möglich, aber für mich ist lewis einfach nicht mehr hungrig. harris schon. und power hat der auch. also gar nicht so unzufrieden bin ich.

danke für den kommentar.

event zieht sich, nicht wahr? stinkkämpfe und waaarten

freu mich auf vannata green und die titelkämpfe. und duquesnoy
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Kunikunde
08.10.2017 | 02:16 Uhr
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Kunikunde : 
08.10.2017 | 02:16 Uhr
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Kunikunde : 
wieder eine sehr schöne preview

schade, dass lewis nun kurzfristig doch nicht kämpfen kann :/

tippe auf: johnson per aufgabe nach 4, ferguson per ko in der 3.
werdum gegen lewis wäre aufgrund der ko-qualitäten von lewis spannend gewesen, da ansonsten werdum klar überlegen ist, so sollte das gegen harris eigentlich ne klare angelegenheit werden
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