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MMA@SPOX


Gründer: bunsen | Mitglieder: 92 | Beiträge: 303
Von: bunsen
07.07.2017 | 1194 Aufrufe | 3 Kommentare | 0 Bewertungen Ø 0.0
Der MMA@SPOX Stammtisch
Four Corners: UFC 213
Preview von UFC 213. Zwei tolle Titelkämpfe. Ein Rückkampf und ein athletisches Phänomen.

International Fight Week ist eine der wichtigsten Wochen im UFC Kalender und wird entsprechend traditionell mit guten Pay-Per-Views und weiteren Veranstaltungen gewürdigt. Im letzten Jahr gab es drei Kampfabende in Folge. Als Mainevent von UFC 213 war der Titelkampf im Bantamgewicht angesetzt, einer der meist erwarteten Kämpfe des Jahres. Eine Verletzung des Titelträgers Garbrandt hat diese Pläne leider vereitelt. Aber nichtsdestotrotz hat UFC 213 ziemlich viel zu bieten.

Titelkampf im Bantamgewicht: Amanda Nunes vs. Valentina Shevchenko

bunsen:

Die beiden haben schon einmal miteinander gekämpft. Die erste Begegnung gewann Nunes, die sich die erste und noch klarer die zweite Runde holte, während die Kirgisin in der letzten dominierte. Nunes kommt traditionell gut in die Kämpfe rein, und in aller Regelmäßigkeit beendet sie diese bereits in der ersten Runde. Shevchenko ist das absolute Gegenteil, ein notorischer Spätstarter, die über die Runden immer besser wird. Dabei hat sie gutes Standup und ein Takedown-Game, das Nunes vor Probleme stellen wird. Nunes Takedown-Verteidigung ist aber gut.

Für mich ist Shevchenko der Favorit. Das liegt zum einen daran, dass sie für einen 5-Runden-Kampf eine bessere Kondition zu haben scheint. Außerdem haben einfache Fehler ihr den Sieg gekostet. Beide Kämpferinnen sind extrem offensiv. Nunes ist der Bully-Typus, wie ihn Conor McGregor verkörpert.

Valentina ist eine stolze Kämpferin, die sich offensichtlich nicht damit begnügen will, einen Kampf über die Runden zu cruisen. Dabei hat sie Nunes einige einfache Takedowns geschenkt, die der Brasilianerin die Runden gesichert haben. Im Stand war sie nicht schlechter als Nunes. Die hohe Schlagfrequenz und Tendenz Kombinationen zu schlagen, bieten der Kirgisin gute Möglichkeiten, ihren effektiven linken Haken als Konter zu setzen. Und einige davon hat sie auch ins Ziel bringen können.

Pick: Shevchenko, Punktentscheid

dugen:

Ich denke auch, dass bei einem Kampf über die volle Distanz Valentina die besseren Karten haben wird. Ihre Siege gegen Holm, eine Boxerin, und Pena, eine Ringerin, waren sehr überzeugend, weil sie gezeigt haben, wie vielseitig sie mittlerweile ist.

Nunes kämpft mit mehr Schlaghärte, was ihr in den späten Runden Energie kosten wird. Sie hat zuletzt vor allem Kämpferinnen vorzeitig besiegt, die ihre Stärken nicht im Standup haben, sondern im Grappling. Die letzte Kickboxerin, die sie besiegte, war Shevchenko, aber insbesondere durch Bodenkampf. Gegen andere hat sie den Kürzeren gezogen. Gegen Zingano war bei Nunes nach der ersten Runde die Luft raus, nachdem sie vergeblich versucht hatte, den Kampf vorzeitig zu gewinnen. So könnte es auch gegen Valentina laufen.

Pick: Shevchenko, Punktentscheid

Interim-Titelkampf im Mittelgewicht: Robert Whittakter vs. Yoel Romero

paeddingtonbaer:

Ich bin furchtbar gespannt auf dieses Match-up, nach Aldo vs. Holloway der wohl vielversprechendste Kampf des Jahres.

Yoel Romeros UFC-Kämpfe hatten fast allesamt ein kurioses und nicht unumstrittenes Ende. Am besten in Erinnerung blieb mit Sicherheit sein Kampf gegen Tim Kennedy, auch als Stoolgate bekannt, als er kurz vor Ende der zweiten Runde von jenem fast ausgeknockt wurde und ihm seine Ringecke mit Verzögerungstaktiken so viel Zeit erkaufte, dass er kurz nach Rundenbeginn Kennedy ausknocken konnte.

Auch der Machida-Kampf tröpfelte vor sich her, als Romero plötzlich einfiel, dass er ein hervorragender Ringer ist, Machida blitzschnell mit einem Trip-Takedown auf die Matte warf und ihn mit Ellenbogenstößen bewusstlos schlug. Dann wäre da noch der Kampf gegen Jacare Souza, den Romero trotz Inaktivität über einen großen Teil des Kampfes per geteilten Punktsieg gewann.

Und zuletzt war da der Kampf gegen Weidman im MSG, als er diesen mit einem eingesprungenen Knie in einer Blutlache liegen ließ. Seine Vita lässt sich sehen, allerdings muss man auch festhalten, dass die genannten Kämpfe von Romero, abgesehen vom Machida-Kampf, allesamt nicht sonderlich überzeugend gewonnen wurden. Dies ist bei der Liste der Namen sicherlich auch nicht zu erwarten.

Sein Kampfstil und seine Kampfführung sind noch immer sehr mysteriös. Da haben wir den vermutlich besten Athleten in der UFC, der zumeist einen passiven, Woodley-like Kampf führt und dann urplötzlich von 0 auf 100 in Sekundenbruchteilen beschleunigen kann und seine Gegner mit seiner Physis und Schnelligkeit überrollt. Obwohl er einen exzellenten Ringer-Hintergrund hat, verlässt er sich nur selten auf diese Qualitäten und setzt vielmehr auf seinen Standkampf, der zwar nicht sonderlich technisch ist und mehr aus einzelnen Händen und Front- und Legkicks besteht, dafür aber so viel Power und Variabilität besitzt, dass jeder Schlag, Kick oder Kniestoß das Ende herbeiführen kann.

Auf der anderen Seite haben wir Robert Whittaker, den viele vor einigen Jahren in dem dichtbesetzten Mittelgewicht sicherlich nicht auf der Rechnung hatten. Er ist wohl das Paradebeispiel dafür, dass ein enormer Weight-Cut eher schädigend als fördernd für die Karriere sein kann. So hatte er im Weltergewicht eine Bilanz von 2-2, wobei eine Niederlage gegen Wonderboy Thompson sicherlich keine Schande ist.

Danach wechselte er zurück ins Mittelgewicht, ersparte sich den mühsamen Weight-Cut und nahm seine nächsten 7 Gegner auseinander. Dazu gehören auch größere Namen des Mittelgewichts wie Uriah Hall, Derek Brunson, aber vor allem Jacare Souza. Seine Paradedisziplin ist das Boxen, das optimal an sein MMA-Game angepasst wurde. So bewegt er sich leichtfüßig über die Matte, ist blitzschnell In-and-Out und kann sowohl mit Einzelhänden als auch mit schnellen Kombinationen großen Schaden anrichten.

Weiterhin besitzt er eine gute Defensive und ein starkes Kinn. Zudem kann er auf seine überragende Takedown-Verteidigung bauen, die eine Quote von über 90 % besitzt und wurde im Mittelgewicht auch erst ein einziges Mal überhaupt auf die Matte gebracht und das gegen das Grappling-Ass Jacare Souza und selbst hier kam er wieder flink auf die Beine und behauptete sich auch gegen Souza am Boden.

Ich gehe in diesem Fall mit Bobby Knuckles. Der Kampf wird vermutlich größtenteils im Stand stattfinden und dort hat er einfach Vorteile, weil er variabler in allen Belangen ist. Sein Output sollte deutlich höher sein, zudem ist er technisch Romero ein großes Stück voraus. Auf seine Takedown-Verteidigung kann er bauen. Wie die Kondition bei beiden Männern aussehen wird, hängt davon ab, wie hoch das Tempo ist. Beide sind nicht unbedingt dafür bekannt, ein hohes Tempo anzuschlagen und über eine sattelfeste Kardio zu verfügen, aber im Normalfall sollte Romero als Erster darunter leiden, auch wenn seine Kardio besser ist als es seine Physis vermuten mag.

Für Romero spricht seine Explosivität im Stand. So kann er jederzeit aus dem Nichts den Kampf für sich entscheiden, sei es mit einem Front Kick, Flying Knee oder ganz gewöhnlich mit Schlägen. Sollte er auf seine Wrestling-Karte setzen, so kann er sicherlich auch Whittakers Takedown-Verteidigung das ein oder andere Mal knacken, wobei dies auch immer mit einem erheblichen Aufwand verbunden ist, der für seine Kondition sicherlich nicht zuträglich ist.

Gegen ihn spricht, dass man nie so recht weiß, was man von ihm bekommt. Seine Bilanz spricht bislang für ihn, allerdings traf er auch nur selten auf einen so starken Standkämpfer und selbst gegen eher gute, aber nicht sehr gute Standkämpfer, wirkte er verwundbar. Ein Sieg Romeros würde mich aber in keinem Fall verwundern. Ich würde mich persönlich darüber freuen, wenn ein Titelgürtel mal nach Australien gehen würde. In diesem Kampf sehe ich nur ein vorzeitiges Ende.

Pick: Whittaker TKO Runde 2

bunsen:

In der Tat, was für ein faszinierender Kampf. Was wäre das für eine tolle Geschichte, wenn der junge, sympathische Australier sich den Titel holt? Und ist es wirklich unwahrscheinlich? Nun ja, Romero ist so ein seltsamer Fall.

Die Gemeinsamkeiten mit Weltergewichts Titelträger Tyron Woodley sind wirklich offensichtlich. Romero scheint es nicht darum zu gehen, Runden zu gewinnen. Seine Workrate ist ziemlich niedrig. Aber es geht deswegen gut, weil er die Power und eine unglaubliche Athletik hat, mit der er seine Kämpfe vorzeitig beendet. Selbst einen Klassemann wie Weidman. Dieser ungewöhnliche Kampfstil hat ganz augenscheinlich Methode.

Romero begutachtet seinen Kontrahenten über lange Strecken des Kampfes, um dann zuzuschlagen, wenn er eine Gelegenheit dazu sieht. Das macht er mehr noch als Tyron Woodley, der seine gleichen Waffen in stürmischen Offensivwirbeln einsetzt, weniger strategisch und mit großem Output.

Whittaker hat einen viel höheren Output als Romero, was zugleich Chance als auch Risiko für ihn darstellt. Natürlich wird er etwas vorsichtiger zur Sache gehen, da er die Power des Kubaners respektieren wird. Romero ist sicherlich einer der Kämpfer, der jeden Gegner durch seine Attribute beeindrucken, wenn nicht einschüchtern kann. Ja, auch das gibts im Kampfsport durchaus.

Whittaker hat eventuell auch Respekt vor einem hybriden Kampfstil seines Gegners, der sein Ringen ja theoretisch auch mal nutzen könnte. Aber Romero ist als Greco-Roman-Ringer nicht darauf geeicht, seine Gegner am Boden zu halten. Vermutlich könnte er das auch, macht es aber nicht. Und wie du sagst, paeddingtonbear, Whittaker hat ein funktionierendes Game, wenn es darum geht, Takedowns zu verhindern oder sich schnell wieder aus der Bodenlage zu befreien.

Die neue 10-8-Punktvergabe ist sicherlich ein Vorteil für Romero, der klare Runden doppelt für sich verbuchen könnte. Die 5 Runden sind für ihn natürlich eine Herausforderung. Allerdings: viele seiner Kämpfe hat er in der dritten Runde beendet. Und da er trotz absurden Muskelpanzers mit seinem Energiehaushalt gut wirtschaftet, empfinde ich die zwei zusätzlichen Runden eher als ein Vorteil für ihn.

Pick: Romero via TKO Runde 4

Kampf im Schwergewicht: Fabricio Werdum vs. Alistair Overeem

bunsen:

Die beiden bisherigen Duelle der beiden, sie haben sich schon zweimal gegenüber gestanden, hätten unterschiedlicher kaum sein können. Im ersten Kampf waren Werdum und Overeem eher Submission-Kämpfer, Werdum ein paar Level über dem Niveau des jungen Niederländers. Der Submission-Sieg des Brasilianers in Kampf Eins war daher nur logisch.

Im zweiten Kampf, unter dem Banner von Strikeforce, lieferten sich beide ein ziemlich langweiliges Kickbox-Duell, das Overeem über die Punkte für sich entscheiden konnte. Vermutlich allein, weil er Werdum einige Male auf den Boden warf. Eigentlich war Werdum auch in diesem Kampf überlegen und hätte über die Punkte gewinnen sollen. Das ist zumindest meine Meinung.

Mittlerweile haben wir erneut ein paar Neuerungen bei beiden Kämpfern zu verzeichnen. Overeem ist nicht mehr so massiv und kämpft komplett anders als früher. Er ist nicht mehr der Bully, sondern ein taktisch bestimmter, sehr defensiver Kämpfer. Overeem setzt sehr auf seine Beinarbeit, offensiv wie defensiv, und auch seine lange Reichweite, die ihm ein paar Knockdowns ermöglicht hat.

Er hat seinen Stil damit um 180 Grad umgestellt. Früher stand er in der Nahdistanz hinter einer Doppeldeckung, die im MMA nie funktioniert, weil Angriffsfläche und Handschuhgröße einfach zu viel Trefferfläche offen legen. Trotz defensiver Grundausrichtung ist er durchaus noch gefährlich. Darüber hinaus ist sein sehr unorthodoxer Kampfstil für jeden Gegner eine Herausforderung.

Werdum hat sich seit dem letzten Duell nicht komplett neu erfunden, aber nochmals an seinen Muay-Thai-Fähigkeiten gefeilt. Er wird mit seinem funktionalen Muay Thai versuchen, Overeem zu erwischen. Dass ein einzelner Schlag reicht, wissen wir seit Langem. Ob er ihn aber erwischt? Schon möglich.

Overeem ist nämlich bei all dem Fokus auf Beinarbeit nicht super versiert in diesem wichtigen Aspekt. Er läuft manchmal davon, könnte in diesen Bewegungsabläufen abgefangen werden. Außerdem erfriert der Niederländer manchmal immer noch mit dem Rücken zum Käfig, eine alte Marotte, die er bislang nicht komplett abschaffen konnte. Da öffnen sich für Werdum auch einige Möglichkeiten.

Ich setze aber darauf, dass der seltsame Kampfstil des Niederländers für den Brasilianer ein Rätsel bleibt, das er zu lösen nicht imstande ist.

Pick: Overeem, Punktentscheid

inspektor_voss:

Aller guten Dinge sind drei! Ob das auch hier zutrifft? Ich möchte es bezweifeln. Dass diese beiden Veteranen des MMA-Schwergewichts zu den Top 5 in der UFC zählen, sagt einiges über den Zustand der HW-Division aus. Von der Ansetzung her könnte dieses Duell wohl besser zu Bellator passen, seitdem Scott Coker dort das Zepter übernommen hat. Die UFC braucht dringend eine Blutauffrischung, denn bis auf Francis Ngannou sehe ich im Moment niemanden, der Stipe Miocic ernsthaft gefährden kann.

Eigentlich hat bunsen schon alles gesagt zu dem Kampf: Seit dem letzten Aufeinandertreffen ist Werdum im Standup deutlich verbessert, sein Bread-and-Butter bleibt aber das BJJ. Overeem hingegen kämpft jetzt viel vorsichtiger und abwartender. Außerdem hat er seit der Verschärfung der Dopingkontrollen sichtbar an Masse eingebüßt. Basierend auf den Erfahrungen der letzten beiden Kämpfe, sollten wir keinen Fight of the Night erwarten.

UFC 213 findet in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Las Vegas statt (08.07.17). Die ersten Prelims beginnen üblicherweise um 01:00Uhr, manchmal schon um Mitternacht, je nachdem wie viele Kämpfe auf der Kampfkarte stehen.

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Die UFC lädt immer einige Kämpfe hoch, die für die kommende Veranstaltung relevant sind. Wenn ihr euch einstimmen wollte, folgt diesem Link: https://www.youtube.com/user/UFC/videos

Wer Lust hat, auch mal mitzumachen, der schreibt mich hier einfach an.

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KOMMENTARE
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Kunikunde
09.07.2017 | 15:32 Uhr
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Kunikunde : 
09.07.2017 | 15:32 Uhr
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Kunikunde : 
definitiv...waren zwar keine offenen schlagabtausche (schlagabtäusche?)wie am vorabend johnson gegen gaethje, aber etwas taktischer geführte kämpfe haben definitiv ihren eigenen charme

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bunsen
09.07.2017 | 12:03 Uhr
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bunsen : 
09.07.2017 | 12:03 Uhr
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bunsen : 
vielen dank, ja klar, hätte ich gerne auch gesehen. aber der neue mainevent war ziemlich unterhaltsam, ohne zu spoilern. paar gute kämpfe.
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Kunikunde
09.07.2017 | 00:29 Uhr
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Kunikunde : 
09.07.2017 | 00:29 Uhr
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Kunikunde : 
wie immer schön geschriebene preview

schade allerdings, dass nunes nun ausfällt :/
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