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MMA@SPOX


Gründer: bunsen | Mitglieder: 91 | Beiträge: 303
Von: bunsen
10.11.2016 | 1318 Aufrufe | 6 Kommentare | 2 Bewertungen Ø 10.0
Der MMA@SPOX Stammtisch
Four Corners: UFC 205 (Teil 2)
Drei wichtige Titelkämpfe auf der Maincard. UFC 205 wird Rekorde brechen.

Drei Titelkämpfe sind für das MMA-Debüt von New York und den Madison Square Garden mehr als angemessen, im Grunde sogar etwas verschwendet, denn der Mainevent alleine hätte schon genügend Aufmerksamkeit generiert. So verschwinden die beiden anderen Titelkämpfe im Schatten des McGregor-Kampfes. Alle Herausforderer scheinen eine faire Chance zu haben, manche davon liegen bei den Wettquoten vorne. McGregor ist bei den meisten Anbietern der leichte Favorit, Thompson sogar deutlicher. Nur Karolina traut man die Überraschung nicht zu. Wir steigen direkt ein, es gibt viel zu diskutieren.

Titelkampf im Leichtgewicht: Eddie Alvarez (c) vs. Conor McGregor

bunsen:

Zum Hauptkampf des PPVs gibt es ganz konträre Einschätzungen, die zum Teil emotional sehr aufgeladen sind. Daran wird man sich in McGregor-Kämpfen gewöhnen müssen. Alvarez ist nach Diaz sicherlich eine größere Herausforderung für den Iren. Dabei gibt es durchaus Parallelen. Diaz und Alvarez haben eine besondere Gabe, harte Treffer wegzustecken. Gegen den Erstgenannten hat McGregor in zwei Kämpfen mit diesem seltenen Charakteristikum große Probleme gehabt, auch weil sein eigener Gastank etwas porös zu sein scheint. Diaz konnte er trotz guter Schläge einfach nicht aus dem Kampf nehmen. Das war er aus dem Federgewicht nicht gewohnt.

Ob das Kinn von Alvarez genau so stur ist oder doch früher nachgibt, könnte ein entscheidender Faktor sein. Immerhin hat McGregor Diaz mehrfach zu Boden geschickt, was nicht viele seiner Gegner von sich behaupten können, soweit ich mich erinnere. Ich glaube schon, dass er die Power hat, Alvarez umzuhauen. Genau die wird er auch brauchen. Eine weitere Gemeinsamkeit sehe ich in den Lücken, die Alvarez wie Diaz im Stand anbieten. Eddie Alvarez ist relativ leicht zu treffen, ein gefundenes Fressen für einen präzisen und harten Puncher wie ihn McGregor verkörpert. Gleichwohl war er gegen Diaz vor allem als Konter-Puncher erfolgreich und Alvarez wird viel weniger initiieren, die letzten Kämpfe zur Grundlage nehmend.

Die größte Herausforderung für McGregor im Duell mit Alvarez wird es sein, die Fähigkeiten seines Gegners als Ringer zu neutralisieren. Alvarez ist ein viel besserer Ringer als Diaz und auch nicht scheu darin, diese Qualitäten im Octagon zu beweisen, selbst wenn die Fans ihn dafür mit Buh-Rufen niederpfeifen. Richtig hochklassig sieht es nicht aus, wie er sich einige Zeit an seinen Gegner am Käfigrand kettet und gemächlich sein Programm abspult. Aber er punktet und gewinnt so die Runden. McGregor und die Ringer, das ist eines dieser Kapitel in seinem Lebensbuch, das noch nicht wirklich geschrieben wurde.

Es steht zu vermuten, dass Alvarez den Iren einige Male zu Boden bekommt, sollte McGregor ihn nicht in den frühen Runden vorzeitig besiegen oder so demolieren, dass Plan A nicht mehr recht funktionieren will. Im letzteren Fall könnte ich mir sogar vorstellen, dass McGregor erneut einen Punktsieg einfahren könnte, abhängig von der Art und Weise, wie die Punktrichter ihrer Arbeit nachgehen. Es wäre irgendwie schade, wenn McGregor verlöre, denn ich finde, dass Alvarez nicht besonders viel mitbringt. Er ist eine Art Michael Bisping für das Leichtgewicht, irgendwie nicht der richtige Mann, nicht der stärkste Titelträger.

Akosombo92:

Entscheidend aus meiner Sicht wird es sein, ob sich Eddie Alvarez dazu hinreißen lässt mit McGregor mitzustriken, oder ob er die gleiche Taktik wählt wie schon gegen Anthony Pettis. Viele Gegner von McGregor haben seine vermeintlichen Schwächen im Wrestling angesprochen, haben dennoch gegen den Iren hauptsächlich im Stehen gekämpft. Wählt auch Alvarez diese Option, wird aus meiner Sicht McGregor den Kampf gewinnen, seine Präzision und Power, zusammen mit seinem Movement, sind dazu zu sehr ausgeprägt.

Nutzt Alvarez jedoch sein Wrestling, wird der Kampf deutlich enger. Ich bezweifle zwar ein Submission Sieg für Eddie Alvarez, jedoch wird der kräftezehrende Bodenkampf einiges von McGregors Kraft und Explosivität wegnehmen.

Gerade wenn der Kampf länger dauern sollte, werden die Chancen von Alvarez vermutlich steigen, auch wenn McGregor im Rückkampf gegen Nate Diaz auch in dieser Hinsicht Verbesserungen gezeigt hat.

Letztlich sehe ich den Kampf als ziemlich offen, tendiere aber zu einem Sieg von McGregor via Tko.

paeddingtonbear:

Die wesentlichen Punkte habt ihr bereits herausgearbeitet. Den "alten" Alvarez, der sich in Bellator und DREAM auf Schlachten eingelassen hat, gibt es nicht mehr. Seit er in der UFC ist, kämpft er deutlich rationaler und setzt auf sein Ringen und Boxen. Dass die Kämpfe dadurch nicht unbedingt für jeden Fan attraktiv sind, nimmt er durchaus in Kauf. Gegen Pettis und einäugig gegen Melendez würde ich aber auch nur ungerne den Standkampf suchen und ähnliches sollte für McGregor gelten.

Das liegt vor allem daran, dass Alvarez über seine lange Karriere schon enorm viel Schaden genommen hat, vor allem die beiden Kämpfe gegen Michael Chandler waren irrsinnig, im ersten Kampf wurde er für einen Bruchteil einer Sekunde im Stand ausgeknockt. Und dies könnte der Knackpunkt sein. Wie ihr schon sagtet, ist Alvarez offen für McGregors Schläge. Seine Schlaghärte ist gewichtsklassenübergreifend neben der von "Rumble" Johnson, Dodson und Lineker wohl die größte. Und den signifikanten Reichweitenvorteil für McGregor sollten wir auch nicht vergessen.

Eine wichtige oder vielleicht die wichtigste Variable ist auf jeden Fall die Kondition von McGregor. Bunsen, du sagtest, dass McGregors Gastank porös ist ich würde sogar sagen, dass es ein kräftiges Leck hat. Gegen Diaz ging ihm beide Male während der zweiten Runde schon die Luft aus. Warum dies so ist, kann unterschiedliche Faktoren haben. Zum einen könnte es, wie Dominick Cruz sagte, daran liegen, dass sein Kampfstil nicht dafür geeignet ist, fünf Runden durchgängig zu kämpfen. Dazu legt er zu viel Power in jeden seiner Schläge.

Er musste für die Diaz-Kämpfe zwar kein Gewicht abkochen, was normalerweise ein Grund für eine Schwache Kardio wäre, aber so viel Masse in Relation zu seinen vorherigen Kämpfen mitzuschleppen, ist sicherlich genauso anstrengend. Vielleicht ist das Leichtgewicht also die perfekte Mischung.

Dass McGregor den zweiten Kampf überhaupt gewinnen konnte, lag einfach daran, dass Diaz ein ganz schwacher Ringer ist. Ein Alvarez hätte an dieser Stelle den Kampf problemlos auf die Matte verlagern können. Sein Jiu-Jitsu ist zwar nicht das allerbeste, reicht aber in jedem Fall aus, um den Kampf mit einem RNC zu beenden.

Für mich ist es ein verdammt enger Kampf, ich kann gute Gründe finden, den Kampf an den einen oder den anderen zu geben. Ich würde aber tendenziell mit McGregor gehen, da zum einen der Kampf stets im Stand beginnt und Alvarez anfällig für gerade Schläge ist und ich nicht weiß, wie lange sein Kinn noch hält. Zum anderen geht McGregor von einem ringenden Alvarez aus und wird dementsprechend gewappnet sein. Ein TKO innerhalb der ersten beiden Runde Pro-McGregor ist möglich, vielleicht sogar wahrscheinlich, aber sobald der Kampf die dritte Runde erreicht, könnten die Karten neugemischt werden.

Titelkampf im Weltergewicht: Tyron Woodley (c) vs. Stephen Thompson

paeddingtonbear:

Thompson ist ein exzellenter Kickboxer mit Ursprung aus dem Kempo Karate und fällt vor allem mit außergewöhnlichen Striking-Techniken auf. Er hat einen breiten Stand und arbeitet fast ausschließlich aus der Distanz mit Kicks. Sollte ihm der Gegner zu nahe kommen, antwortet er mit akkuratem Striking. Seine Schwächen im Grappling hat er seit dem Training mit Chris Weidman fast komplett ausmerzen können und ist somit in der Lage den Kampf im Stand zu halten.

Woodley ist als zweifacher All-American im Ringen zu Hause. Sein MMA-Ringen knüpft nicht ganz an die Errungenschaften an und war in seinen bisherigen Kämpfen eher ein geringer Faktor. Er fühlt sich im Stand wohl, ist dort zwar nicht sonderlich technisch veranlagt, zählt er aber zu den explosivsten Kämpfern im Weltergewicht und über eine kräftige Rechte, die jederzeit für Gefahr sorgen kann und ihm vorzeitige Siege über Kaliber wie Kim und Lawler eingebracht hat.

Die Frage ist also, ob Woodley in der Lage ist, die Distanz zu überbrücken und Thompsons Kinn zu erreichen? Die Schnelligkeit, eine große Distanz zu überbrücken, besitzt er auf jeden Fall. Auf dem Weg dorthin wird er allerdings einige Treffer schlucken müssen. Thompsons Stil ist aber dann anfällig, wenn er sich in Käfignähe befindet, denn dort ist er auf sein Boxen angewiesen und hier könnte Woodley zuschlagen. Thompson musste eine Schrecksekunde überstehen, als er von Ellenberger, der ähnliche Power wie Woodley besitzt, mit einer Rechten niedergeschlagen wurde. Das Ringen sollte keine große Rolle spielen, zu gut ist Thompsons Takedown-Verteidigung.

Die Kardio dürfte eine wichtige Variable sein. Thompson hat bewiesen, dass er problemlos fünf Runden bestreiten kann, Woodley hat dies noch nicht zeigen können, wobei er in der Vergangenheit nicht unbedingt mit einer herausragenden Ausdauer geglänzt hat. Wenn Woodley es also nicht innerhalb der ersten beiden Runden schafft, Thompson auszuknocken, schlägt das Pendel eher in Thompsons Richtung, der einen erschöpften Woodley aus der Distanz attackieren kann.

Der Kampf lebt von seiner Spannung. Thompson wird das Tempo und den Kampfverlauf bestimmen, aber Woodley kann jederzeit mit seiner Schnelligkeit die Distanz überbrücken und seine gefürchtete Rechte landen. An dieser Stelle gehe ich aber dennoch mit dem Wonderboy, da er über ein größeres Waffenarsenal verfügt und die Kardio für ihn spricht, allerdings sollte es niemanden überraschen, wenn Woodley den KO-Treffer landen sollte.

bunsen:

Du hattest gefragt, ob Woodley Thompsons Kinn erreichen kann. Die Explosivität hat er natürlich. Ich möchte aber auch mit Firas Zahabi annehmen, dass er in seiner Karate-Erfahrung schon viel Erfahrung mit solchen explosiven Attacken hat. Schließlich lebt dieser Kampfsport von genau dieser Qualität. Und natürlich gebe ich dir Recht. In den ersten Runden wird sich der Kampf schon vorentscheiden.

Da wir Woodley in der letzten Zeit nur als den "Knockout-Artist" gesehen haben, möchte ich auch nochmal den Kampf mit Rory MacDonald in Erinnerung rufen. Das waren fünfzehn Minuten absolute Magerkost und in diesem Kampf hat er so wenig gezeigt, dass MacDonald problemlos gesiegt hat. Woodley ist eher ein Counter-Puncher, der am besten funktioniert, wenn sein Gegner etwas anbietet.

Rory hat genau so gekämpft, wie er es in seiner Karriere oft getan hat. Sehr reserviert, kontrolliert und aus einer für ihn sicheren Distanz. Woodley hat diese Mahlzeit nicht geschmeckt. Für mich hat Thompson noch eine ganz andere Variabilität als MacDonald, den er schließlich auch nach Belieben dominierte, als sich die Wege zuletzt kreuzten. Für mich ist der Wonderboy daher schon Favorit.

Ich gehe davon aus, dass er Woodley ziemlich bearbeiten wird, so dass ich dessen Chancen auf einen späteren Sieg noch geringer einschätze als die Conor McGregors.

Titelkampf im Bantamgewicht: Joanna Jedrzejczyk (c) vs. Karolina Kowalkiewicz

ecko:

Polish Power vs Polish Power oder schlichtweg der Kampf der Konsonanten. Die Krone in der UFC Strawweight Division wird zwischen Joanna Jedrzejczyk und Karolina Kowalkiewicz ausgefochten. Angesichts des UFC-205-Headliners gerät dieser Fight womöglich etwas in Vergessenheit, aber wir haben es hier mit einem möglichen Fight of the Year Contender zu tun. (Wahrscheinlich habe ich das damit gejinxt.)

Eins vornweg: Der Autor dieses Beitrags fühlt sich unwohl beim Gedanken an diesen Kampf und vor allem beim Gedanken daran, wie Jedrzejczyk womöglich das Gesicht von Kowalkiewicz über fünf Runden verformen könnte. Normalerweise sollte das im Womens MMA keine Rolle spielen, aber Jedrzejczyk ist spezial sehr spezial. Doch Kowalkiewicz ist keineswegs die überkrasse Außenseiterin, wie zuweilen zu lesen ist. Sie stellte bei ihrem Sieg über Rose Namajunas einmal mehr unter Beweis, wie stark ihr Clinch Game ist und wie sie sich durch nichts aus der Fassung bringen lässt.

Bedauerlicherweise für Kowalkiewicz gilt das ebenso für ihre Gegnerin. Jedrzejczyk ging in der Frühphase der erfolgreichen Titelverteidigung gegen Claudia Gadelha mehrfach zu Boden, überlebte diesen frühen Sturm und brachte am Ende einen sicheren Sieg nach Hause. Nicht nur ist ihre Technik im Striking außergewöhnlich gut, sie verfügt auch über die Ausdauer für zehn, womöglich 15 Runden. Die Gewissheit, dass ihre Kräfte nicht schwinden, ermöglicht erst diese stoische Herangehensweise in der Anfangsphase eines Kampfes so gesehen auch beim Sieg über Valerie Letourneau vor rund einem Jahr.

Für Kowalkiewicz, die Erfinderin des lässig-vorm-Kampf-am-Käfig-stehen-und-verschmitzt-Lächelns, stellen sich nun zwei Fragen: Kann sie konditionell das Tempo von Jedrzejczyk über die Distanz mitgehen? Und kann sie physisch mithalten? Ich sehe vor allem in Letzterem ein Problem. Jedrzejczyk ist keine reinrassige KO-Spezialistin, bringt aber doch mehr Power mit. Beide lassen sich in die Kategorie der "Swarmer" einordnen, wobei die Titelverteidigerin etwas stärkere Einzelschläge einstreuen kann. Wenn Herausforderin Kowalkiewicz einen Pluspunkt für sich verbuchen kann, dann sind es wahrscheinlich ihre herausragenden Nehmerqualitäten. Die wird sie mit Sicherheit benötigen.

dugen:

Unwohl ist mir bei diesem Duell zwar nicht, aber die Vermutung, die Karolinas Zähigkeit und Joannas Unerbittlichkeit könnte für die eine oder andere Beule im Gesicht der Herausforderin sorgen, teile ich. Gleiches gilt natürlich auch andersherum. Ich rechne ebenso wie Ecko mit einem Kickboxduell auf höchsten Level, bei welchem die Titelträgerin Favoritin sein dürfte. Interessant wird sein, ob eine der beiden Kämpferinnen versuchen sollte, den Bodenkampf zu suchen, um die Aggressivität der Gegnerin einzugrenzen. Das sollte ein sehr unterhaltsamer Kampf werden.

UFC 205 findet in der Nacht von Samstag auf Sonntag in New York City statt (12.11.16). Die Vorkämpfe beginnen ungefähr um Mitternacht unserer Zeit.

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KOMMENTARE
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bunsen
13.11.2016 | 02:52 Uhr
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bunsen : 
13.11.2016 | 02:52 Uhr
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bunsen : 
zu viele frühe knockouts . machts nicht leicht. scheiss gelaber ...
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bunsen
12.11.2016 | 21:37 Uhr
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bunsen : @jasper
12.11.2016 | 21:37 Uhr
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bunsen : @jasper
Ja ist in der heutigen Nacht. Die early prelims beginnen schätzungsweise erst um 01:00, da zwei Kämpfe ausgefallen sind. Ab 02:00 die prelims, die Maincard wie immer um 04:00.

http://www.ran.de/boxen/news/ufc-205-live-auf-ranfighting-de-fuenf-gruende-wach-zu-bleiben-102115

early prelims
Jim Miller vs. Thiago Alves
Liz Carmouche vs. Katlyn Chookagian

prelims
Frankie Edgar vs. Jeremy Stephens
Khabib Nurmagomedov vs. Michael Johnson
Rafael Natal vs. Tim Boetsch
Vicente Luque vs. Belal Muhammad

maincard
Eddie Alvarez vs. Conor McGregor
Tyron Woodley vs. Stephen Thompson
Joanna Jedrzejczyk vs. Karolina Kowalkiewicz
Chris Weidman vs. Yoel Romero
Miesha Tate vs. Raquel Pennington

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Jasper32
12.11.2016 | 18:36 Uhr
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Jasper32 : 
12.11.2016 | 18:36 Uhr
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Jasper32 : 
Wann gehts heute Nacht los? (Ist doch heute Nacht, richtig?)
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bunsen
12.11.2016 | 14:37 Uhr
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bunsen : 
12.11.2016 | 14:37 Uhr
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bunsen : 
schon irgendwie schade, dass zwei kämpfe rausgefallen sind. evans kennedy war vielleicht etwas einseitig, nach meiner einschätzung, aber gastellum cerrone, wow, da verpassen wir einen kampf.

hoffentlich bleibt es dabei.

ich hab auch richtig bock auf die veranstaltung. leider kann ich das echt nicht live gucken, das zerschießt mir den rhythmus und nächste arbeitswoche wird hart.

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JaydoggBO
11.11.2016 | 13:46 Uhr
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JaydoggBO : 
11.11.2016 | 13:46 Uhr
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JaydoggBO : 
Thx für die Preview, ich bin sehr gespannt und eigentlich die ganze Card ist super. Aber das sollte sie beim ersten Auftritt in NY auch sein.

Freue mich sehr
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DerDugen
11.11.2016 | 12:52 Uhr
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DerDugen : 
11.11.2016 | 12:52 Uhr
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DerDugen : 
kanns kaum erwarten.

Wirklich spannende Duelle diesmal. Thompson nimmt durchaus mal gerne Schläge; das sollte er diesmal zumindest in der ersten Runde vermeiden. Kardio sollte ihm einen sicheren Sieg bringen, wenn er aus der Distanz kämpft.

Ich drücke Eddie die Daumen, denke ich. Tippe aber auf McGregor.
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