Caroline Wozniacki erklärt sich in Wuhan

Vorfreude auf das Serena-Baby

Dienstag, 26.09.2017 | 19:51 Uhr
Caroline Wozniacki mit der Trophäe von Tokio
© getty
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Caroline Wozniacki ist mit ihrem 26. WTA-Titel im Gepäck nach Wuhan gereist. In Gedanken ist die Dänin aber auch bei Serena Williams.

Sieben Anläufe hat es gebraucht für Caroline Wozniacki, den Lohn konnte die Dänin am Wochenende in Tokio einfahren. Endlich. Nach sechs verlorenen Finali 2017 stand endlich der erste Titel des Jahres auf ihrer Habenseite, der 26. insgesamt. Vor allem ihren letzten beiden Matches, in der Vorschlussrunde gegen Garbine Muguruza und im Finale gegen Anastasia Pavlyuchenkova, müssen in der Kategorie "Galavorstellung" verbucht werden, die Weltranglisten-Erste aus Spanien schaffte gerade einmal zwei Spielgewinne gegen Wozniacki.

Viel Zeit zum Feiern blieb indes nicht - die ehemalige Branchenprima war bereits am Dienstag wieder gefordert, beim WTA-Premier-5-Turnier in Wuhan. Maria Sakkari aus Griechenland war da die erste Hürde. Eine zu hohe Hürde, wie sich nach der 5:7,-3:6-Niederlage der Dänin herausstellte. Und das, obwohl Caroline Wozniacki in Wuhan an Position vier gesetzt und mithin eine der populärsten Spielerinnen auf der Tour ist. Was andererseits aber für die starke Besetzung der Großveranstaltung im chinesischen Osten spricht.

Doppelbelastung

Von den Topdamen fehlen lediglich Venus Williams und Elina Svitolina, die die ersten drei Turnier dieser Kategorie 2017 gewonnen hat: In Dubai, Rom und Toronto. Und natürlich Serena Williams, die seit den Australian Open große Abwesende im WTA-Zirkus. Wozniacki pflegt mit Serena eine langjährige Freundschaft, die vor allem in den USA gelebt wird. Eben dort kümmert sich die 23-fache Major-Siegerin um ihre Tochter, peilt indes eine Titelverteidigung in Melbourne Anfang 2018 an. Eine Aufgabe, die ihr Wozniacki selbstredend zutraut.

"Serena kann sich, glaube ich, auf beides konzentrieren: das Baby und Tennis", erklärte die 27-Jährige in Wuhan. "Ich glaube, sie wird ein starkes Comeback hinlegen. Gleichzeitig wird sie es genießen, eine Mutter zu sein, die ganze Erfahrung damit. Ich glaube, das ist etwas ganz Besonderes."

Persönlich in Augenschein genommen hat Wozniacki Serenas Mädchen noch nicht. Die ihr übermittelten Bilder lassen indes nur eine Reaktion zu. pure Begeisterung. "Sie ist so süß! Ich kann es kaum erwarten, sie zu sehen."

Hier das Einzel-Tableau in Wuhan

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