Gegen Homophobie im Sport

Montag, 20.02.2017 | 19:36 Uhr
Roberto Bautista Agut setzte ein Zeichen gegen Homophobie im Sport
© getty

Eine kleine Geste - im Kollektiv mit großer Wirkung. Roberto Bautista-Agut unterstützte eine Aktion der spanischen FELGTB (Nationale Vereinigung für Lesben, Schwule, Transsexuelle und Bisexuelle) und trug am internationalen Tag gegen Homophobie im Sport regenbogenfarbene Schuhbänder.

Der 19. Februar war der internationale Tag gegen Homophobie im Sport und auch ein Gedenktag an den 1998 verstorbenen Justin Fashanu, der es als erster Fußballprofi wagte, öffentlich zu seiner Homosexualität Stellung zu nehmen. Die spanische Vereinigung für Lesben, Schwule, Transsexuelle und Bisexuelle rief zu einer Aktion auf, um auf die bestehende Problematik hinzuweisen, und lud Spitzensportler ein, als Zeichen der Unterstützung regenbogenfarbene Schuhbänder zu tragen.

Prominenter Teilnehmer der Aktion war die aktuelle Nummer 15 des ATP-Rankings Roberto Bautista-Agut, der folgende Botschaft an die Öffentlichkeit hatte: "Diskriminierung, die auf sexueller Orientierung basiert, sollte nirgendwo toleriert werden - und schon gar nicht im Sport. Das ist mit den Werten des Sports nicht vereinbar, der das Mitwirken, den Respekt und die Integration noch verstärken soll."

Roberto Bautista-Agut im Steckbrief

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