Tennis

Preisgelderhöhung bei den French Open auf 39,197 Millionen Euro

SID
Die Preisgeldschraube dreht sich auch in Paris immer weiter nach oben
© Jürgen Hasenkopf

Die French Open erhöhen ihr Preisgeld in diesem Jahr um fast zehn Prozent auf 39,197 Millionen Euro. Das gab Guy Forget, Turnierdirektor des zweiten Grand Slams des Jahres, am Dienstag bekannt.

Mehr Geld gab es für die Tennisprofis bislang nur bei den US Open 2017 (ca. 43,3 Millionen Euro) zu verdienen. Die 117. Auflage des Sandplatzturniers im Pariser Stade Roland Garros findet vom 27. Mai bis 10. Juni statt.

Seit Jahren steigen die Preisgelder bei den vier Grand Slams. Craig Tiley, Turnierchef der Australian Open, hatte im Januar angekündigt, in den nächsten fünf Jahren die Schallmauer von 100-Millionen-Dollar durchbrechen zu wollen. Zum Vergleich: Vor fünf Jahren hatten die French Open 22 Millionen Euro ausgeschüttet.

In diesem Jahr bekommen die Sieger im Herren- und Dameneinzel 2,2 Millionen Euro. Die Verlierer der ersten Runde dürfen sich mit 40.000 Euro trösten. Titelverteidiger sind Rafael Nadal (Spanien) und Jelena Ostapenko (Lettland).

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