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Neuer Mega-Sponsor für NFL

Von Adrian Franke
Dienstag, 30.06.2015 | 13:22 Uhr
Hyundai wird neuer Sponsor der NFL und ersetzt GM
© getty
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Die NFL begrüßt mit Hyundai einen neuen offiziellen Sponsor, der sich finanziell wohl deutlich lohnt. Dez Bryants Seite spricht derweil wieder mit den Dallas Cowboys und Russell Wilson meldet sich einmal mehr zu Wort. Teamkollege Michael Bennett will indes eine Gehaltserhöhung und bleibt vorerst auf Hawaii, während John Moffitt nach Philly geht.

Neuer Sponsor für NFL: Allen Skandalen über die vergangenen 18 Monate zum Trotz zieht die NFL nach wie vor große Sponsoren an. Wie die Liga am Montag verkündete, ersetzt Hyundai General Motors als offiziellen Sponsor - und wird Berichten zufolge doppelt so viel zahlen wie GM.

Demnach würde Hyundai rund 50 Millionen Dollar pro Jahr an die NFL überweisen. Der Deal gilt für die nächsten vier Jahre, im Gegensatz zum GM-Vertrag soll er aber nicht exklusiv sein. Somit kann der obligatorische Truck für den Super-Bowl-MVP weiter von einem anderen Hersteller kommen.

Bryant-Verhandlungen laufen wieder: Gute Nachrichten für alle Cowboys-Fans: Die Gespräche zwischen dem Team und Receiver Dez Bryant wurden zum Wochenende wieder aufgenommen. Bryant, der den Franchise Tag erhalten hatte aber um einen neuen langfristigen Vertrag kämpft, hatte zuletzt sogar angekündigt, womöglich den Auftakt der Regular Season aussitzen zu können.

Medienberichten zufolge kam es am Freitag zum ersten persönlichen Treffen zwischen Bryants Berater Tom Condon sowie Roc Nations Kim Miale und den Boys-Verantwortlichen seit fast vier Monaten. Dallas' Vizepräsident Stephen Jones hatte vor einigen Wochen noch erklärt, dass beide Seiten "zu weit auseinander" seien. Dass die Vertreter zumindest wieder miteinander sprechen dürfte ein gutes Zeichen sein.

Der Daily Wilson: In den vergangenen Wochen wechselten sich Treuebekenntnisse zu den Seahawks und indirekte Ankündigungen, wonach er wechseln könnte, bei Russell Wilson regelmäßig ab. Wilson, der in das letzte Jahr seines Rookie-Vertrages geht, kündigte bei ESPN jetzt an: "Ich denke, letztlich kommt es auf die Leistung auf dem Platz an. Lasst meine Leistungen für sich selbst sprechen - egal ob für 25 oder 1,5 Millionen. Ich werde bereit sein."

NFL-Insider Ian Rapoport verriet Ende der Vorwoche, dass ein komplett garantierter Vertrag, ein Novum für einen Starting-Quarterback, noch immer nicht vom Tisch ist. Gleichzeitig könnten die 25 Millionen, die erste Zahl, die Wilson bislang genannt hat, auch nicht einfach irgendeine Summe sein - sie würden Wilson vielmehr zum bestbezahlten QB der Liga machen. "Ich vertraue dem ganzen Prozess einfach", fügte er hinzu: "Ich werde alles tun und hart arbeiten und den Rest für sich selbst sprechen lassen."

Moffitt nach Philly: John Moffitt war nicht lange auf der Suche nach einem Team: Der Guard, der 2013 überraschend seinen Rücktritt verkündet hatte, soll seine vermeintlichen Suchtprobleme in den Griff bekommen und sich wieder auf NFL-Level trainiert haben - am Montag schlugen schließlich die Philadelphia Eagles zu. Der einstige Drittrunden-Pick soll so dabei helfen, den entlassenen Pro-Bowl-Guard Evan Mathis zu ersetzen.

Bennett deutet Holdout an: Nicht nur Russell Wilson wartet in Seattle auf einen neuen Deal, auch Michael Bennett ist auf einen neuen Vertrag aus - wenn auch mit komplett anderer Ausgangslage. Der D-Line-Man verlängerte erst im Vorjahr seinen Kontrakt, bis einschließlich 2017 kassiert er dadurch 16 Millionen Dollar garantiert und maximal 32 Millionen. Doch der 29-Jährige will eine Gehaltserhöhung.

"Natürlich denke ich, dass ich besser gespielt habe als der Vertrag, den sie mir gegeben haben, dotiert ist. Das ist einfach eine dieser Sachen, bei denen du deinen Berater mit dem Team sprechen lassen musst und hoffentlich kommt etwas Positives dabei heraus. Es tut nicht weh, es zu versuchen", erklärte Bennett, der die OTAs schon geschwänzt hatte, gegenüber KHON.

So bleibt Bennett vorerst weiter auf Hawaii, wo er in der Offseason lebt, und fügte hinzu: "Das Wetter ist toll hier, belassen wir es dabei. Hoffentlich kommt etwas Großartiges dabei heraus, aber ich habe auch kein Problem damit, für eine Weile zuhause zu bleiben."

NFL bereitet L.A.-Team vor: Die Rückkehr eines oder mehrerer Teams nach Los Angeles bleibt ein Thema. Die Stadien-Projekte der St. Louis Rams, der Oakland Raiders und der San Diego Chargers laufen, für einen Umzug 2016 wäre aber in jedem Fall eine andere Stadionoption notwendig.

Daran arbeitet die Liga jetzt: Wie die Los Angeles Times enthüllte, hat die NFL in der Vorwoche mehrere Anfragen rausgeschickt, unter anderem die Verwaltungen des Rose Bowls und des Los Angeles Memorial Coliseums wurden kontaktiert. Ein NFL-Team in L.A. nach der kommenden Saison wird so immer wahrscheinlicher. Beim Eigentümer-Treffen am 11. August könnten weitere Schritte beschlossen werden, das Thema steht auf der Agenda.

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