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Donnerstag, 03.01.2013

Miami Heat - Dallas Mavericks 119:109 OT

Nächste Overtime-Niederlage für Mavs

Die Dallas Mavericks (13-20) können in der Verlängerung einfach nicht gewinnen. Bei den Miami Heat (22-8) kassierten sie eine weitere ganz bittere Overtime-Niederlage. Dabei hätten sie das Spiel in der regulären Spielzeit schon entscheiden können, mussten sich aber letztendlich auf die Crunchtime-Fähigkeiten von Nowitzki und Mayo verlassen. In einem sehr intensiven und guten Basketball-Spiel, das an die Playoff-Schlachten beider Teams erinnerte, fehlte bei den Mavs am Ende die Konzentration und Abgezocktheit.

LeBron James (l.) und Dirk Nowitzki (r.) lieferten sich ein heißes Duell bis in die Overtime
© Getty
LeBron James (l.) und Dirk Nowitzki (r.) lieferten sich ein heißes Duell bis in die Overtime

LeBron James war einmal mehr der alle überstrahlende Spieler auf dem Feld. Mit seinen 32 Punkten, 12 Rebounds, 9 Rebounds, 3 Steals und zahlreichen Big Plays in der Crunchtime sicherte er den Miami Heat den Sieg in der Overtime. Auch die anderen zwei Drittel der Big Three machten ein gutes Spiel.

Dwyane Wade legte ebenfalls ein starkes Double-Double auf und kam am Ende auf 27 Punkte (9/21 FG), 10 Rebounds und 5 Assists. Chris Bosh traf hochprozentig aus dem Feld (17 Punkte, 7/10 FG). Auch Ray Allen bewies gerade zum Ende des Spiels, warum er einer der besten Scharfschützen der Liga ist. Der Shooting Guard steuerte 15 Punkte (5/10 FG, 3/6 Dreier) und 7 Rebounds bei.

Bei den Dallas Mavericks zeigten O.J. Mayo und Dirk Nowitzki erstmals, wie gut sie als Scoring-Duo auftreten können. Bei der sechsten Overtime-Niederlage der Saison war O.J. Mayo mit 30 Punkten (12/21 FG, 4/10 Dreier) der Top-Scorer der Mavs. Neben sechs Assists leistete der Shooting Guard sich allerdings auch sechs Ballverluste. Nowitzki zeigte seine mit Abstand beste Saisonleistung und erzielte in 29 Minuten 19 Punkte (7/15 FG, 2/4 Dreier) sowie 6 Rebounds.

Chris Kaman brachte mit 14 Punken, 10 Rebounds und 3 Blocks ein Double-Double auf die Statistikbögen. Vince Carter (15 Punkte, 9 Rebounds, 3 Assists) traf lediglich einen seiner acht Dreierversuche.

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Reaktionen:

Dirk Nowitzki (Mavericks): "Mir gefällt, was wir tun. Wir müssen einfach weiterarbeiten, damit wir in der Lage sind, Spiele wie diese besser abzuschließen. Wenn du einige Fehler machst wie wir, dann wird dich ein erfahrenes Team dafür zahlen lassen."

Darren Collison (Mavericks): "Wir hatten das Spiel schon gewonnen, wir haben einfach nicht die richtigen Plays zur richtigen Zeit gemacht."

Rick Carlisle (Trainer Mavericks): "Es hätte gar nicht in die Overtime gehen dürfen. Wir waren bis kurz vor dem Ende sechs Punkte in Führung. Unser Unvermögen, sie aus der Zone rauszuhalten, war unser Untergang. In dieser Position müssen wir in der Lage sein, LeBron James und Dwyane Wade von den Drives abzuhalten, das haben sie aber zwei oder dreimal gemacht."

Erik Spoelstra (Trainer Heat): "Respekt an Dallas. Sie haben ein gutes Spiel gemacht. Wir haben sie ja nicht freiwillig zu Punkten kommen lassen. Das war ein richtig gutes und umkämpftes Spiel."

Chris Bosh (Heat): "Wir haben totales Vertrauen in unser Team, unser Talent, unser System. Nur so kann man Situationen wie die heute überstehen und das Spiel doch gewinnen."

SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tipoff: Die Mavs zum dritten Mal in Folge mit der identischen Starting Five. Diese Regelmäßigkeit ist fast schon ungewöhnlich für die Saison. Collison, Mayo, Carter, Marion und Kaman gehen wieder gemeinsam aufs Feld.

Auch Erik Spoelstra vertraut auf die gleiche Starting Five wie in den letzten Spielen. Bei den Miami Heat starten Chalmers, Wade, James, Haslem und Bosh.

5.: Die Mavs scheinen ihre Lehre aus dem Washington-Spiel gezogen zu haben und beginnen äußerst konzentriert. Carter holt sich den Offensiv-Rebound, versucht direkt den Layup und wird dabei gefoult. Der fällige Freiwurf sitzt. 9:0-Lauf für Dallas. 13:5 Mavs.

12.: Wow! Die Heat scheinen nach einem 7:0-Lauf zurück im Spiel zu sein. Doch Dallas kontert seinerseits wieder mit einem 10:0-Lauf. Starkes erstes Viertel von Dallas. Kurz vor Ablauf der Wurfuhr foult Nowitzki aber noch einmal Joel Anthony beim Layup. Der Heat-Center verwandelt beide Freiwürfe. 30:22 Mavs.

16.: Klasse Szenen von Mayo. Auf der einen Seite klaut er Norris Cole den Ball und leitet den Angriff ein. Vince Carter vergibt den offenen Dreier, doch Marion holt den Offensiv-Rebound und spielt wieder raus zu Mayo, der macht einen Schritt nach vorne, steht aber noch einen Schritt von der Dreierlinie entfernt. Er nimmt den Dreier trotzdem und trifft. 38:28 Mavs.

24.: Nowitzki muss jetzt aufpassen. Er hadert sehr mit der Leistung der Referees. In der Offensive kriegt er das Foul gegen sich zum wiederholten Male nicht gepfiffen und leistet sich auf der Gegenseite ein Frust-Foul, während er mit den Schiedsrichtern diskutiert. Die Heat kriegen alles gepfiffen, mit mehreren Dreipunktespielen sind sie wieder dran. 52:50 Mavs.

30.: Die Mavs starten ganz fürchterlich in die zweite Hälfte, leisten sich gleich zwei schnelle Ballverluste und lassen die Heat wegziehen. Doch dann übernimmt Carter in der Offensive. Erst ist er mit einem immens wichtigen And One zur Stelle, dann trifft er den Korbleger nach schönem Drive. Miami kommt offensiv aber immer mehr ins Rollen. 64:61 Heat.

35.: Die Heat ziehen mit einem 10:0-Lauf davon, doch erst ist Carter mit einem wichtigen Dreier zur Stelle, dann tritt Nowitzki ins Rampenlicht. Erst verwandelt er butterweich den Dreier, dann geht er wundervoll per Spin Move an Ray Allen vorbei und bringt die Mavericks mit dem Korbleger wieder auf einen Punkt heran. 78:77 Heat.

42.: Wow! Die Mavs sind wieder in Führung dank eine Rainbow-Dreiers von Mayo. Eigentlich verschlafen die Mavs ihren Angriffspielzug ein wenig. Mit zwei Sekunden auf der Wurfuhr spielt Kaman nochmal weit heraus zu Mayo, der fast einen Meter hinter der Dreierlinie mit dem Buzzer abdrückt. Drin! 88:87 Mavs.

45.: Swoosh! Mayo nimmt den völlig offenen Dreier aus der Ecke und trifft. Mayo brennt. Auf der Gegenseite wirft Allen den Dreier in Carters Gesicht. Aber kein Problem für die Mavs, denn die finden Nowitzki in der Crunchtime an der Dreierlinie. Das Ergebnis sollte bekannt sein. 100:94 Mavs.

48.: Das ist kein Spiel für Patienten mit Herzproblemen! Die Heat kämpfen sich dank James wieder heran. Nowitzki leistet sich 40 Sekunden vor Schluss einen bitteren Turnover, wobei manche Referees bei Wades Steal auch schon auf Foul entschieden haben. Danach trifft Battier den Dreier aus der Ecke und die Heat sind mit zwei Punkten in Front. Doch Nowitzki macht den Ballverlust wieder gut und trifft vier Sekunden vor Schluss den Fade Away zum Ausgleich! 103:103.

50.: Schlechter als die Mavs kann man nicht in die Overtime starten. Erst lassen sie Allen frei in der Ecke, dann fällt der James-Layup mit Glück. Im Anschluss stealt Wade auch noch Carters schlechten Pass und bringt den Slam Dunk zum 110:103 für die Heat.

53: James mit dem And One gegen Dirk. Das Spiel ist entschieden. 118:109 Heat.

Der Star des Spiels: LeBron James. Viel muss eigentlich nicht mehr gesagt werden. Seine Leistung war ein Spiegel seiner wieder einmal MVP-reifen Saison. James hat nach seiner ersten Meisterschaft kein bisschen an Fokus oder Ehrgeiz verloren. Er war an allen Ecken des Feldes zu finden. In der Defensive deckte er von Mayo bis Nowitzki immer wieder den Spieler, der gerade heiß gelaufen war und machte es allen schwer. Das zeigt einmal mehr James Vielseitigkeit. In der Offensive traf er absolut präzise. 11 von 20 verwandelte Feldwürfe sowie 9 von 11 erfolgreiche Freiwürfe unterstreichen das. Am Ende fehlte James ein Assists zum Triple-Double, ein relativ kleiner Wehrmutstropfen bei einer abermals überragenden Performance.

Der Flop des Spiels: Shawn Marion. "The Matrix" gilt gemeinhin als einer der wenigen Defensiv-Spieler, die James ansatzweise stoppen könnten. In diesem Spiel war das allerdings nicht der Fall. Marion erwischte nicht nur in der Defensive einen durchwachsenen Abend, er tat sich auch offensiv enorm schwer. Keiner seiner Layups wollte so wirklich fallen. Am Ende standen lediglich 6 Punkte bei 2 von 8 verwandelten Würfen aus dem Feld zu Buche. Seine Punktedifferenz von -16 untermalt den schwachen Abend.

Analyse: Anders als in vielen Spielen zuvor waren die Mavericks von der ersten Minute an voll im Spiel. Dallas war an beiden Enden des Feldes präsent. Das zeigte sich auch schnell in den Statistiken. Bereits nach dem ersten Viertel lag das Reboundverhältnis bei 19:11 zugunsten der Mavs, die in den ersten 12 Minuten fünf Offensiv-Rebounds und sieben Second-Chance-Punkte auf dem Konto hatten. In der gesamten ersten Hälfte hielten sie die Heat bei einer Wurfquote von lediglich 37 Prozent. Auch die Perimeter-Defense schien endlich einmal zu funktionieren, die Heat verwandelten nur 3 von 13 Dreierversuchen.

Angeführt von Mayo waren die Mavs in Halbzeit eins auch offensiv absolut im Spiel. Mayo erzielte 12 seiner 30 Punkte im zweiten Viertel. Die Spielzüge sahen durchdacht aus und die Mavs achteten relativ gut auf den Ball, was lediglich fünf Turnovers im ersten Durchgang beweisen. Ein Bruch kam erst zum Schluss der ersten Hälfte ins Spiel, als sich die Mavericks mehr auf die Schiedsrichterleistung konzentrierten, als auf die Verteidigung.

Während die Mavs ihre Reboundvorteile schleichend aufgaben, rettete sie in der Mitte des Spiels vor allen Dingen der sichere Dreier. Auch das war ein Unterschied gegenüber den Blowout-Niederlagen gegen Denver oder San Antonio: Die Mavs konnten mit dem Dreier antworten und so den Lauf des Gegners abfedern. Dass es dann am Ende in der Overtime wieder nicht zum Sieg reichte, lässt sich einerseits mit Inkonsequenz erklären, andererseits ist es schlichtweg auch Pech. Dennoch führten die Mavs bis kurz vor Schluss noch mit sechs Punkten Vorsprung und ließen sich dann von der Defense der Heat einschnüren. Knackpunkte waren hier die Ballverluste von Mayo, Carter und Nowitzki zum Ende des Spiels sowie die inkonsequente Defensive gegen die Drives.

Statt sich über die eigenen Fehler in der Crunchtime und insbesondere in der Overtime zu ärgern, sollten die Mavericks vor allen Dingen positive Schlüsse aus dem Spiel ziehen. Sie lieferten sich eine ganz heiße Schlacht mit dem NBA-Champ und konnten bis zum Ende mithalten, obwohl die Heat die Mavs von Beginn an Ernst nahmen. Außerdem deuteten Mayo und Nowitzki zum ersten Mal an, zu was sie gemeinsam in der Offensive in der Lage sind. Sie öffneten sich in einigen Situation sehr gut gegenseitig die Räume. Es wird spannend zu sehen, wie sich die beiden als Duo entwickeln.

Letztendlich bleibt eben auch die Erkenntnis, dass gegen die individuelle Klasse der Heat nur schwer entgegenzusetzen ist. Gerade Wade und James versenkten in der Schlussphase ein paar unmögliche Würfe und durften sich über zahlreiche Foulpfiffe freuen. So war Kaman ziemlich schnell mit Fouls belastet, was auch einer der Mitgründe dafür war, dass Nowitzki so lange auf dem Feld stand.

Die Mavericks müssen die ansteigende Form der letzten beiden Spiele jetzt transportieren. Im nächsten Heimspiel am Samstag gegen die New Orleans Hornets muss ein Sieg her, danach warten mit den Auswärtsspielen gegen die Jazz und Clippers wieder deutlich schwierigere Aufgaben. Die Heat können ihre starke Heimbilanz mit den nächsten Spielen gegen die Bulls und Wizards weiter ausbauen.

Der NBA-Spielplan im Überblick

Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
1990: Detroit Pistons (4-1 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Isiah Thomas
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1990: Detroit Pistons (4-1 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Isiah Thomas
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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Martin Gödderz

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