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NBA

NBA: Refs geben zu: 3 Freiwürfe für Westbrook vs. Lakers waren ein Fehler

Von SPOX
Russell Westbrook glich das Spiel mit 3 Freiwürfen zur Verlängerung gegen die Lakers aus.

Die Los Angeles Lakers gewannen in der Nacht ihr Spiel bei den Oklahoma City Thunder nach Verlängerung. Dies wäre aber gar nicht nötig gewesen, wenn nicht ein umstrittener Pfiff OKC drei Freiwürfe zum Ausgleich gebracht hätte. LeBron James war in den sozialen Medien nicht begeistert, die Refs gaben nach dem Spiel zu, einen Fehler begangen zu haben.

Es waren nur noch Sekunden im vierten Viertel zu spielen, die Thunder lagen mit drei Punkten hinten und hatten den Ball. Lonzo Ball machte eigentlich alles richtig, er foulte Russell Westbrook, damit dieser keine Chance auf einen Dreier zum Ausgleich hatte.

Der ehemalige MVP spürte den Kontakt und stieg sofort zum Dreier hoch. Der verfehlte deutlich, doch die Schiedsrichter gaben dem Thunder-Guard drei Freiwürfe, die er allesamt versenkte. "Wie funktioniert jetzt diese Shooting Foul-Regel?! Ich frage für einen Freund", twitterte der verletzte LeBron James noch während des Spiels in weite Welt.

Und auch die verantwortlichen Schiedsrichter gaben dem King nach dem Spiel recht. "Der Referee hat gepfiffen, weil er dachte, dass Russell schon in seiner Wurfbewegung war", erklärte Referee Tom Washington. "Wir haben nun die Wiederholung gesehen und haben festgestellt, dass der illegale Kontakt schon zuvor stattgefunden hat. Es hätte Einwurf Seitenlinie geben müssen."

Letztlich spielte es keine Rolle mehr, da die Lakers trotz der Fehlentscheidung die Verlängerung mit 16:6 gewannen und damit den Sieg mit nach Hause nahmen. Ball, der davor der tragische Held war, legte dabei 5 Punkte und 2 Rebounds auf.

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