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NBA-News: Saisonaus für John Wall! Wizards-Star muss unters Messer

Von SPOX
John Wall wird sich offenbar einer Operation an der Ferse unterziehen müssen und damit die komplette restliche Saison ausfallen.
© getty

John Wall wird sich einer Operation an der linken Ferse unterziehen und damit die komplette restliche Saison ausfallen. Der Point Guard der Washington Wizards hatte sich am Samstag mit einem Fuß-Spezialisten getroffen, nachdem er schon längere Zeit über Probleme an der Ferse geklagt hatte.

Candace Buckner von der Washington Post berichtete zunächst, Wall würde nach dem Treffen mit dem Spezialisten die Operation in Erwägung ziehen, die ihn wohl sechs bis acht Monate außer Gefecht setzen würde.

Wenig später meldete sich auch Adrian Wojnarowski (ESPN) zu Wort. Seinen Informationen zu Folge habe sich Wall dazu entschlossen, die Operation durchführen zu lassen. Dies hat die Franchise mittlerweile in einer offiziellen Pressemitteilung bestätigt.

Der 28-Jährige plagt sich schon seit über einem Jahr mit Problemen an der linken Ferse herum, in letzter Zeit wurde es laut den Quellen von Woj jedoch immer schlimmer. Bei einem Treffen am Samstag mit Dr. Robert Anderson habe der Fuß-Spezialist dem Wizards-Star nun die Operation empfohlen.

John Wall könnte zum Saisonstart 2019/20 wieder fit sein

"Ich arbeite seit fast drei Jahren mit ihm zusammen. Er ist extrem tough. Er hat sich nie beschwert", sagte Wizards-Coach Scott Brooks. "Er wollte für das Team auflaufen, aber er ist an einem Punkt angelangt, an dem er eine schwierige Entscheidung treffen muss. Deshalb hat er sich mit einem Spezialisten getroffen."

Die OP soll offenbar in der kommenden Woche durchgeführt werden, ein genaues Datum steht jedoch noch nicht fest. Wall könnte damit aber pünktlich zum Saisonstart 2019/20 wieder fit sein.

Wall legte in der aktuellen Saison in 32 Partien durchschnittlich 20,7 Punkte sowie 8,7 Assists pro Partie auf. Im Sommer 2019 tritt eine Vertragsverlängerung in Kraft, die dem Point Guard über die kommenden vier Jahre insgesamt 169,3 Millionen Dollar einbringen wird.

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