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NBA

Cavaliers-Coach Tyronn Lue: "Es ist verrückt“, Love zu beschuldigen

Von SPOX
Ty Lue und Kevin Love

Cavaliers-Coach Tyronn Lue hat Stellung dazu genommen, dass einige seiner Spieler die Schuld der Krise bei Kevin Love gesucht haben. Love war von seinen Mitspielern vorgeworfen worden, eine Krankheit zu simulieren.

"Das ist verrückt", sagte Lue dazu gegenüber cleveland.com. "Wenn Kevin in seinem kranken Zustand [gegen die Thunder] gespielt hätte, hätten wir vielleicht 170 Punkte kassiert." Am Ende kamen sie mit 148 Punkten davon. Love hatte das Parkett nach wenigen Minuten wegen Migräne verlassen und auch das Training am nächsten Tag verpasst.

Anschließend wurde er in einem Team-Meeting von seinen Mitspielern angegangen, die ihm seine Krankheit nicht abkaufen wollten. Dazu Lue weiter: "Wir sollten in solch einer Situation zusammenhalten und nicht gegenseitig mit dem Finger auf uns zeigen. Wir werden derzeit auf eine harte Probe gestellt. Dabei zeigt sich der wahre Charakter eines Spielers und Menschen."

Es gehe nicht um eine Person, erklärte Lue, sondern "um uns alle. Wir müssen eine Antwort finden. Wir müssen besser spielen. Wir müssen unsere Spieler gesund bekommen."

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