NBA: Doc Rivers lobt den Rebuild der Boston Celtics

Rivers: "Celtics? Bester Rebuild"

Von SPOX
Donnerstag, 07.09.2017 | 11:31 Uhr
Doc Rivers trainierte neun Jahre die Boston Celtics
Advertisement
MLB
Rays @ Yankees
MLB
Cubs @ Cardinals
MLB
Rays @ Yankees
MLB
Blue Jays @ Red Sox
MLB
Rays @ Yankees
MLB
Braves @ Marlins
NFL
Bears @ Packers
MLB
Blue Jays @ Yankees
MLB
Reds @ Cubs
NCAA Division I FBS
USC @ Washington State
MLB
Blue Jays @ Yankees
MLB
Reds @ Cubs
NCAA Division I FBS
Clemson @ Virginia Tech
NFL
Saints -
Dolphins
NFL
RedZone -
Week 4
MLB
Astros @ Red Sox
MLB
Tigers @ Twins
NFL
Colts @ Seahawks
NFL
Redskins @ Chiefs
NBA
Timberwolves -
Warriors
NFL
Patriots @ Buccaneers
NBA
Warriors -
Timberwolves
NFL
Chiefs @ Texans

Doc Rivers, Coach der Los Angeles Clippers verließ 2013 die Boston Celtics, weil er nicht an einem Rebuild interessiert war. Nun lobte der Meistertrainer von 2008 ausdrücklich die Arbeit, die in Boston gemacht wurde.

"Ich denke, dass der Turnaround vor vier Jahren mit der Einstellung von Brad Stevens begonnen hat", zeigte sich Rivers im Gespräch mit dem Boston Herald begeistert. "Danny Ainge und [Assistant General Manager] Mike Zarren haben den besten Rebuild im Sport gemacht, den ich seit langer Zeit gesehen habe. Vielleicht sogar jemals."

Rivers verfolgt das Geschehen weiter sehr genau in Boston. Der Clippers-Coach arbeitete fast eine Dekade in New England und gewann mit der Big Three aus Kevin Garnett, Paul Pierce und Ray Allen den letzten Titel für die Celtics.

"Meine Liebe für die Celtics ist unverändert", sagte Rivers, um auch seinen Abgang 2013 zu erklären. "Wenn du irgendwo neun Jahre arbeitest, denkst du nicht darüber nach, ob es richtig oder falsch ist. Zu diesem Zeitpunkt denkst du, es ist richtig. Ich wünsche dem Team weiter nur das Beste. Das wird sich nicht ändern, außer sie spielen gegen mich."

Rivers verließ noch vor dem Blockbuster-Trade mit den Brooklyn Nets, der Pierce und Garnett in den Big Apple brachte, das Team gen Westen zu den Clippers. Mit den Kaliforniern kam der frühere Point Guard der Atlanta Hawks aber nicht über die zweite Playoff-Runde heraus.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung